Das matererielle Leben ist, als wenn man ein Stein in einen ruhigen Teich wirft. Es gibt einen grossen Aufprall und eine grosse Welle. Das ist das Kleinkind, das erst laut schreit und dann förmlich ständig herumrennt, von morgens bis abends, weil es so voll Energie steckt.Aufstieg ist fuer mich persoenlich eine Erhoehung der Schwingung.
Je älter das Kind wird, desto ruhiger wird es. Nun rennt es seltener. Die Wellen des Steins werden schon flacher.
Immer älter wird der Mensch und die Wellen des Steins werden immer flacher, bis er eines Tages alt ist und nur noch wenig herumschleicht.
Schliesslich kommt der Tod, das ist das Ende aller Bewegung und aller materieller Wellen. Der Teich liegt wieder spiegelglatt da wie zuvor.
Die spirituelle Existenz, die nun folgt arbeitet mit ganz anderen Wellen von einem völlig anderen Frequenzbereich. Das hat nur indirekt etwas mit den früheren materiellen Wellen zu tun. Nun kommt es darauf an wie entsagt man ist, wie weit man seine materiellen Begierden abgelegt hat. Sind sie noch stark fällt der Stein wieder ins Wasser und alles geht von vorne los.

