Wieso lässt Gott derlei zu?

Werbung:
Na, @Frl.Zizipe hast du dich eingelesen um einer Diskussion überhaupt gewachsen zu sein? ;) Es ist bestimmt schön, von einem freien Willen in Deutschland oder Österreich zu schreiben. Vom sonnigen Balkon aus genießt sich der selbstverständliche Kaffee, der Kühlschrank ist gut gefüllt, die Arztpraxis fußläufig zu erreichen - und nicht nur den Reichen vorbehalten.

Da kann man sich bequem zurücklehnen und sich als guter Mensch fühlen, weil man ja mal für Notleidende ein paar Euro gespendet hat. Was Geflüchtete angeht, tja, da wären mal andere am Zug. Man selbst will schließlich nicht auf noch mehr Komfort verzichten. Sooo gut muss man dann ja doch wieder nicht sein. Das was einige hier als Religiösität betrachten, sehe ich als Bigotterie.

Wie lebt man seinen freien Willen wohl in den Slums von Kalkutta aus?

Dein Denken ist halt genauso beschränkt wie meines .... :cautious:
 
Das gilt übrigens auch für Bücher, Zitate, Artikel oder Quellen aus dem Internet.
Bestimmtes unterliegt dem Urheberrecht und muss entweder mit Quellenangabe gepostet werden oder ist sogar gar nicht erlaubt.
Niemand überprüft jedes Detail selbst – aber jeder entscheidet, was er sich zu eigen macht.....
......und kennzeichnet, woher sie/er es hat. Die Gedanken, die Du ausführst, finde ich herausfordernd, anregend, spannend. Ich hätte mir nur gewünscht, Du hättest gesagt, woher sie stammen. Dass Du mit ihnen übereinstimmt, ist mir klar. Dennoch gebe ich Quellen an, auch, wenn ich übereinstimme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Geht es dir um Transparenz – oder darum, dass dich die Existenz dieses Werkzeugs stört?
Die Existenz dieses Werkzeug stört, glaube ich, niemanden hier. Transparenz hiesse unter anderem für mich zu sagen, dass es verwendet wird. Das ändert ja nichts am Gehalt des Gesagte, nimmt ihm ja nichts.
 
Werbung:
Es gibt nichts ohne Gegenpol: Liebe, Macht, Gutes.
Es ist am Menschen selber zu entscheiden, wie er damit umgehen will.
Es fängt an bei kleinen Kindern die spielen, jedes hat genug eigenes Spielzeug, aber immer
möchte das eine das Spielzeug seines Kameraden haben.
Wie im Kleinen so im Grossen.
Es ist dann wichtig, wie man sich entwickelt, ob Mensch gewillt ist das Gut des anderen zu belassen,
und sich anstrengt für sich selber etwas zu erreichen.
Leider bleibt das oft ein frommer Wunsch.
 
Zurück
Oben