Hallo Gaby
ich finde das Anschauungsache.
Dir kommt es wenig plausibel vor, wie ich das erkläre.
mir kommt es wenig plausibel vor, wie das andere erklären. Zb Atemzug, Nabelschnur, wie also die Verbindung zwischen Kind und Mutter festgemacht und losgelöst wird, oder der Moment der Geburt beschrieben oder gesehen wird...
Wo die wesentlichen Punkte gesehen werden...
Ich meine nur, für jeden ist es plausibel warum auch immer und offenbar das andere Erklärungsmodell weniger.
Am Ende mag es egal sein, weil die Zeit sowieso niemals auf diesen Moment verankert werden kann, weil sie so nie überliefert wird, - egal weil wir eine solche überlieferte Zeit immer haben. Egal, bis eben auf den Erklärungsgrund.
Das nimmt aber letztendlich natürlich auch philosophischen Charakter an, wobei ich nur sagen will, dass mir die Philosophie daran oft lieber ist als alles andere. Die philosophische Ebene ist, wie man Grundsätzliches für sich hält. Weil für mich ergibt sich auch eine grundsätzliche Frage . Der Anschauung und Erklärung von Astrologie an sich.
Die Planeten machen etwas, das Leben tut es auch.
Und irgendwo komme ich zum Ganzen nicht, nicht zum kohärenten Bild, es scheint mir "verkehrt", wenn ich diesen entscheidenden Moment in der Nabelschnur sehe, - was für mich eher den Charakter eines zu deutenden Omens hat, im Sinne von Synchrnoizität. Geburt verbindet uns mit dem ENDE DES SEELISCHEN,. Also eine Sache fern dieser Welt , eine Brücke quasi, wobei der Übergang fliessend, das Eintreten (geburt) und Austreten (Tod eines Aufenthaltes auf einer Ebene) aber in Zeit und Raum fix ist.-
Wobei ich ja aufgeschlossen gegenüber Omen bin. Aber wenn ich es astrologisch ergründen will, dann komme ich - lange Rede kurzer SInn: zu einem ganz anderen Gedanken, als wie zur Nabelschnur, eben zu einem quasi räumlichen gedanken; oder die physikalische Ebene betreffend, wo endgültig die Bedingungen der Plazenta (der Urtraum) zuende sein muss.
Bonmot zum Raumgedanken in der Astrologie: So wie ein Stern entsteht, steht auch der Mensch mit seiner Geburt im Raum und nimmt Bedeutung durch Bezüge auf, zu anderen Sternen.
Mit dem ein Stern am Himmel ist (und räumlichen Bezug aufnimmt), ist er geboren...
Für mich nur ein Bonmot, wesentlich ist für mich halt einfach nur die Spürnase. Die führt mich erst mal zu diesem Gedanken, mag er falsch sein, die anderen sind zumindest ebenso "makelig" in meinen Augen, weshalb ich zu dieser Suche auch angetrieben werde. Obwohl es keine Suche ist, sondern eher das Befolgen von Hinweisen... anders kann ich es kaum erklären, warum ich zu dieser Ansicht komme. Es steckt sone Anschauung dahinter, die man wie jede Anschauung kaum beschreiben kann, nur in der Bedeutung erläutern kann, - und mich überzeugt es jedenfalls eher.
LG
Stefan