Westerwelle und die Sozialachmarozer

Du! warst beleidigt und hast "zurückbeleidigt".

Es war aber nicht ihre Absicht zu beleidigen, sondern ihre Sichtweise zu verstreten..
Das ist ein Unterschied. Das muss man doch sehen können.
 
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Du! warst beleidigt und hast "zurückbeleidigt".

Es war aber nicht ihre Absicht zu beleidigen, sondern ihre Sichtweise zu verstreten..
Das ist ein Unterschied. Das muss man doch sehen können.

Sie hat nicht einmal IHRE Ansicht vertreten !!!

Sie hat nur unwissenheitsbedingt auf "UNS" rumgetrampelt,
und du willst allen ernstes dass wir uns das ewig "wo auch immer"
gefallen lassen müssen - immer die Schnauze halten und brav
heuchlerisch schönliebäugelnd beschönigen oder schweigen?

Diese Wortpuffer hören nie auf, lässt man sie gewähren,
das haben wir in der Vergangenheit gesehen, das sehen wir in der
Gegenwart und werden wir leider auch in Zukunft sehen, weil sie immer
wieder Schlichtvertretungsanwälte auf ihre Seite bekommen, welche um
Gnade winseln, zwar für beide Seiten, doch nicht für ein Ende dieser

Lüge :zauberer1
 
Wenn Zuckerpuppe aus ihrem Nest purzelt und in der Welt real und ohne doppelten Boden ankommt... aufschlägt... was auch einer Doktorentochter oder was auch immer passieren kann, dann wird sie eine Welt vorfinden, von der sie schwer begeistert sein wird.

Egal wie studiert und aufgemotzt sie sein wird.

Sie ist jung und es fehlt ihr an Erfahrungen und sie lebt in einer anderen Welt und kennt nichts anderes.

Plappert noch viel nach und hält es für ihres.

Ein Systemzombie halt.

Huch... aber so spricht man doch nicht... nee man nicht , aber ich.

Und aus was für Menschen sich die Harz4 Schicht usw zusammen setzt hat sie och nich auf dem Schirmchen.

Was für Unsinnigkeiten, Paradoxen, Irrsinnigkeiten, Unmenschlichkeiten, Willkürlichkeiten usw usw usw im System des Harz4 enthalten sind, das kannst du auch erst wissen und mit reden, wenn du selber drin steckst und es erfährst.

Harz4 wird sich selber zerstören und vieles anderes auch.
Was kein Versehen ist.

Und Schneckchen, schau ruhig weiter Massenmedien und lass dich programmieren.
Systemzombies und Roboter sind noch gefragt.

L*G* Fee
 
Welche schulischen und beruflichen Qualifikationen man erreichen möchte, können die meisten gesunden Leute selbstbestimmen. Die Frage ist immer, ob die Eltern oder später man selbst auch genug Verantwortungsbewusstsein aufbringt, um die Ziele zu erreichen. Ich persönlich strebe das Abitur an, weil ich entweder später die Praxis meines Vaters übernehmen oder aber in der Mode-Branche kreierend tätig sein möchte. Beides setzt für mich ein Hochschulstudium voraus, das mir ohne Abitur verschlossen bleibt. Jeden Schüler wird gesagt, wie wichtig vor allem heutzutage Schulabschlüsse sind.


Wenn das alles so klar ist, wie bei dir, ist es ja gut. Aber das ist nur allzu oft nicht so. In der Regel ist aber schon bei der Geburt klar, dass das Ausbildungsziel ein akademischer Titel angestrebt werden soll, was nicht weniger bedeutet, als Leistungsdruck schon in der Kindheit: das Wettrennen um die wenigen Traumjobs (die in Wahrheit längst keine mehr sind) beginnt. Ein Casting, bei dem Haupt- und Realschüler, sowie Abiturienten und Studienabbrecher als Loser in eine Arbeitswelt eintreten, die gnadenlos geworden ist; in der selbst ein Großteil der Akademiker froh sein müssen, einen Job zu bekommen, der vor 25 Jahren von einem Facharbeiter erledigt worden wäre. Ja, so ist das heute. Dann gilt heute weitgehend der Grundsatz: Einmal draußen - immer draußen. Glaubst du wirklich, es schafft irgend jemand, das dauerhaft motiviert durchzuhalten? Ein gnadenloses System, jeder gegen Jeden?

Wenn es einem Menschen an Potential fehlt, initiativ für sein Leben Sorge zu tragen, möge er sich in psychotherapeutische Behandlung begeben.


Das ist sehr theoretisch, liebe Alice. Woher sollten wir Millionen von Therapeuten nehmen, und wer soll das bezahlen? Alk, Extasy u.Ä. werden häufiger gewählt. Versuche einmal einen Psychologen zu finden, der Zeit für dich hat. Mit einem Jahr Wartezeit muss man rechnen.

Es stellt sich auch immer die Frage nach der Ursächlichkeit der jeweiligen Arbeitslosigkeit. Dass es viele Fälle von unverschuldeter Arbeitslosigkeit gibt, ist mir auch bewusst. Aber warum sollte dies ein Freibrief fürs Nichtstun sein? Wenn ich beim sommerlichen Reiten einen Reitunfall habe (was schon vorkam), heißt es doch nicht, nur weil mir unverschuldet Negatives widerfuhr, dass ich freigesprochen bin von jeglicher Aktivität?


Ein Punkt wird dabei fast immer übersehen: Es gibt viel zu wenig Arbeit! Viele Millionen Arbeitsplätze sind bereits exportiert worden. Was in letzter Zeit entstanden ist, sind Minijobs, Midijobs und Zeitarbeitsplätze. Davon oder damit kann man oftmals nicht leben, ohne jede Sicherheit. Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin absolut für einen "sozialen Arbeitsmarkt", der auf freiwilliger Basis Leuten offensteht, die, durch Renten- oder sonstige Bezüge abgesichert, sich einbringen wollen. Was ich nicht möchte, ist ein weiterer Selbstbedienungsladen für clevere Unternehmer, denen vom Staat billige oder kostenlose Arbeitskraft zur Mehrung des eigenen Vermögens eröffnet wird, während die Zwangsrekrutierten aus Angst vor der Kürzung ihrer ohnehin knappen Bezüge dies zähneknirschend hinnehmen müssen.

Menschen, die ihr Leben als öde empfinden, können sich nicht ausreichende Lebensqualität schaffen. Die Unzufriedenheit mit dem Leben hat primär andere Gründe, aber sicherlich keine paar Stunden Arbeit am Tag. Vielleicht fehlt ihnen die Kompetenz, soziale Beziehungen einzugehen, Hobbys zu gestalten oder ihre Freizeit sinnvoll zu füllen? Soll jede berufstätige Person, die mal Ärger oder Stress in ihrem Beruf hat, ihren Job aufkündigen? Weißt Du, wo wir dann landeten? Das ist definitiv KEIN gutes Vorbild für eine intakte Wirtschaft und Gesellschaft.


Von welcher Freizeit sprichst du? In meinem ganzen Umfeld wird gearbeitet oder ausgeruht. Freizeit gibt es faktisch nicht mehr. Es wird verzweifelt versucht, wenigstens gelegentlich etwas zu tun, wozu man glaubt, dazu Lust zu haben. Dann macht es wegen der versteckten Erschöpfung doch keinen Spaß. Erst wird verzweifelt versucht, das Privatleben notdürftig um die Erwerbsarbeit herum zu erledigen, dann findet es nicht mehr statt, schließlich ist man am Ende seiner Säfte und Kräfte. Selbst weniger arbeiten für weniger Geld ist kaum drin. Es erhöht nur den Stress, weil dann das gleiche Pensum in küzerer Zeit erledigt werden soll. Jeder Unternehmer kann nur noch die Leistungsfähigsten gebrauchen. Wirtschaft und Staat sind längst schwer krank. Jeder Versuch da als gutes Vorbild glänzen zu wollen, kommt teuer zu Stehen.

Habe ich nie behauptet. Menschen sind gleichen Wertes. Stand auch nicht zur Diskussion.

Völlig klar. Nur leider nicht für alle. Die überall spürbare Botschaft (ein typisch deutsches Ideal) lautet aber: Haste was, dann biste was. Wer nichts hat, kann sich alternativ durch eigene Leistung sein Daseinsrecht erarbeiten. Das haben die allermeisten verinnerlicht, auch wenn es ihnen nicht bewusst ist, es steckt ganz tief drin und es wird politisch ausgenutzt.
Ja, weil viele Gelder fehlinvestiert sind, der Staat gigantische Steuersätze verlangt und es Inflationen gibt.

Ja. Leider.


lg esoterix
 
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