Westerwelle und die Sozialachmarozer

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äh...weiß ich grad nicht ...was hab icxh gesgat ?

du hast wohl flusen im kopf ?!
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zu meiner kinderzeirt gab´s nen witz:

zwei schwule möchten ein kind

gehen zum arzt

der sagt:
kneifen sie den arsch zusammen - und nciht loslassen - nach zwei wochen is es soweit

ergebnis: schön is es ja nicht aber unser


er hätte auch sagen können:

.... geh mal kacken
 
Und wer die geforderte Leistung nicht erbringen KANN

soll hitleristisch zum Unkrautpflücken, was er/sie noch weniger kann ?????


- oder warst du gerade ironisch?) :)

:wut1::wut1::wut1: Ich habe nur die Arbeitsfähigen, nicht die Invaliden angesprochen, das erwähne ich aber auch nicht zum ersten Mal. Und zweitens stünden sie zwar in der Verpflichtung (wie heute durch 1-€-Jobs), aber könnten sich dennoch freiwillig dagegen entscheiden, wobei sie dann aber mit finanziellen Kürzungen rechnen müssten. Passivität zu fördern, kann nicht Ziel sein! Heutzutage sollten die Leute froh sein, wenn sie eine Beschäftigung finden. Selbstständigkeit und Aktivität ist das Ziel und keine Trägheit. Leute, die 10 Jahre arbeitslos waren, betrifft das in besonderem Maße. Ihr lasst immer die sämtlichen Vorteile dieser Idee außer Acht, die ich aufführte.
 
Ahhhhhhhhh, wieso Mist??? Und man sollte ohnehin vor allem die Langzeitarbeitslosen in die Dienste spannen, die seit Jahren auf Kosten der Allgemeinheit leben! Sie sind vornehmlich gefragt, sich erkenntlich zu zeigen und etwas zurückzugeben in gemeinnütziger, sozialer Arbeit. Und ich sagte ja selbst, dass ich von den gängigen 1-€-Jobs wenig halte, weil diese Maßnahmen nach meiner Information oftmals sinnfrei sind. Neben der Dienstverpflichtung in Haushalten wäre es noch möglich, dass die Hartz-IV-Leute zum Unkrautpflücken bei den Landwirten oder zu anderen Sozieldiensten verpflichtet werden. Weißt Du, es ist bezeichnend, dass Du nur diejenigen Arbeitslosen erwähnt, die unverschuldet im hohen Lebensalter ihre Job verloren und jahrelang arbeiteten. Es stimmt, meine Ideen sollten vor allem träge jugendliche Arbeitslose und Langzeitarbeitslose betreffen, wobei bei Jugendlichen der Schwerpunkt auch auf Förderung liegen sollte.

Auf dem Arbeitsmarkt dominiert nun einmal nicht die Lust. Das ist Realität. Es gibt wahrscheinlich viele Leute aus der arbeitenden Klasse, die nicht immer Motivation für ihren Beruf empfinden und ihn dennoch ausführen müssen, um zu überleben.



Ja, das ist prima.

... alice, wernn du weiterhin solche (aus dem 3 reich bekannte!) "monologe verbreitest" bekommst du noch öffenliches redeverbot -- und das wäre wirklich schade... , denk an die fernsehmoderatorin...


:ironie:


shimon
 
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nur kurz:

Alice,
versuche mal herauszufinden, wie du dich fühlen würdest, wenn du deinen Beruf verlierst, alles, was du erarbeitet hast abgeben musst, nachdem du X-hunderte Bewerbungen geschrieben hast, und dir wird dann gesagt, geh' zu deinem ehemaligen Chef und mach bei ihm zu hause den Abwasch, oder du kriegst so wenig vom Staat, dass du es annehmen musst, weil du ja essen musst.

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Wenn es heißt, dass Hartz4 den Menschen nicht gerecht wird bedeutet das im Klartext, dass das Gesetz keine Rücksicht auf die Gefühle der Leute nimmt.
In meinem Verständnis ist dies bereits ein Verbrechen.

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Mir passt der Ton im Thema hier teilweise gar nicht. Ist sicher nicht zu viel verlangt, von erwachsenen Menschen, bissel in Hinsicht der zu erwartenen erfahrenen Lebenswirklichkeit zu Differenzieren und die Ausdrucksweise entsprechend anzupassen.

Sich Informieren tut man ja unter anderem, indem man sich über das Thema austauscht. Es gibt nur Standpunkte. Sollte in Philo und Esokreisen bekannt sein.
 
:wut1::wut1::wut1: Ich habe nur die Arbeitsfähigen, nicht die Invaliden angesprochen, das erwähne ich aber auch nicht zum ersten Mal. Und zweitens stünden sie zwar in der Verpflichtung (wie heute durch 1-€-Jobs), aber könnten sich dennoch freiwillig dagegen entscheiden, wobei sie dann aber mit finanziellen Kürzungen rechnen müssten. Passivität zu fördern, kann nicht Ziel sein! Heutzutage sollten die Leute froh sein, wenn sie eine Beschäftigung finden. Selbstständigkeit und Aktivität ist das Ziel und keine Trägheit. Leute, die 10 Jahre arbeitslos waren, betrifft das in besonderem Maße. Ihr lasst immer die sämtlichen Vorteile dieser Idee außer Acht, die ich aufführte.

Die Arbeitsfähigen????????????

Wer bestimmt denn, wer arbeitsfähig ist oder nicht ?

Hast du dich mal mit den dazu abgestellten NichtSozis selbst rumgeärgert,

??????? -

Ich befinde mich genau in dem Loch, das du kritisierst mit den Methoden die ich täglich zu bekämpfen habe......

1) Ich erbringe die geforderte Leistung nicht
2) Ich bin einer deiner gesellschaftlichdenunzierten Langzeitarbeitslosen
3) Für MEINE Arbeit fehlen mir die qualifikationen, die "FÜR MICH" schwer erreichbar sind (und wirf mir nicht vor, ich würde es nicht täglich versuchen)
4) Kennst du jeden einzelnen, den es betrifft ??????
 
Ein weiterer Punkt, der an der Sache nicht irrelevant ist:

Wir erkaufen uns ein Stück weit gesellschaftlichen Frieden, indem wir jene "schwache Gruppen" mitfinanzieren, deren Jobs im blinden Gewinnstreben nach Asien und Osteuropa geoutsourced wurden. Brot und Spiele~TV und Hartz4.

Mit zunehmender Härte gefährden wir zunehmend den Frieden in diesem Land. Das kann gut sein, oder schlecht sein. Aber man sollte sich dessen bewusst sein.
 
Auf dem Arbeitsmarkt dominiert nun einmal nicht die Lust. Das ist Realität. Es gibt wahrscheinlich viele Leute aus der arbeitenden Klasse, die nicht immer Motivation für ihren Beruf empfinden und ihn dennoch ausführen müssen, um zu überleben.

Weil's dummes Zeugs ist, was du von dir gibst.
Ich möchte dir mal was von meiner letzten Arbeitsstelle erzählen. Die Stelle war befristet, keine Aussicht auf Verlängerung, die Bezahlung misserabel.
Die Aussicht, sich daraus was anderes ergibt, war mir da Motivation genug.
Der Job war das letzte, aber nun gut, man darf nicht wählerisch sein. Bore Out Syndrom, wusste ich bis dahin nicht, das es das gibt.
Meine Kollegin und ich hatten im Schrank einen Kalender, wo wir jeden Tag nach Feierabend einen gestrichen haben. So toll war das da zu arbeiten.
Ich habe mich mit sexueller Belästigung rumgeschlagen, hatte da Personen von früh morgens bis abends sitzen, die einsam waren, Menschen die psychische Probleme hatten und anderes Klientel in der Richtung. Tjo und Ansprechpartner, denen man sich anvertrauen konnte, wenn man ein Problem hatte. Naja aber bitte nicht allzudolle jammern, ist ja lästig sowas.
Eine Schulung, wie man mit sowas umgeht, gab's nicht. Wozu auch, war ja befristet das ganze, lohnt sich nicht.

Man bot uns nach Ablauf der Zeit halbherzig an, auf 400 Euro Basis dort weiterzuarbeiten. Weil man ist ja so christlich und sozial. Aber auch als Ehrenamtler sei man jederzeit herzlich eingeladen. Jaja, klar. Vorher friert die Hölle zu.
Unser Posten wurde dann irgendwann mit 1 Euro Kräften besetzt. Ist ja auch billiger, die schiebt man praktisch nach einem halben Jahr ab, oder wenn sie gefällig genug sind, wird die Stelle um ein viertel Jahr verlängert. Funktionuckelt bis zu einem Jahr so. Da aber 1 Euro Jobber immer auch Geld kosten, ist die Stelle zwischenzeitlich mit Praktikanten besetzt.
 
westerwelle-begrundete-hartz-debatte-mit-falschen-angaben

http://www.dnews.de/nachrichten/politik/200420/westerwelle-begrundete-hartz-debatte-falschen-angaben.html

Auszug aus dem Text:

"LEIPZIG - FDP-Chef Guido Westerwelle ist nach einem Zeitungsbericht zu Beginn seiner Hartz-IV-Debatte im Februar von falschen Voraussetzungen ausgegangen."

[...]

"Der CDU-Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, Ralf Brauksiepe, habe schriftlich eine Berechnungsanfrage der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Jutta Krellmann, beantwortet, berichtete die Zeitung. Demnach hat die berufstätige Kellnerin bei regulärer Inanspruchnahme von Wohngeld und Kinderzuschlag monatlich 456 Euro mehr zur Verfügung als ein vergleichbares erwerbsloses Paar. [..]"
 
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