Westerwelle und die Sozialachmarozer

Und außerdem wäre ich den Betroffenen ausgesprochen dankbar, wenn sie es künftig unterließen, mich zusammen mit Hitler in einem Atemzug zu nennen, danke.
 
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Nun, wenn der Arbeitsmarkt aber gerade keine Arbeit bieten kann, sind die Dienstverpflichtungen als Übergang geeignet. Wenn Du unbedingt arbeiten willst, dann kannst Du dies ja in diesen Haushaltsarbeiten unter Beweis stellen. Wenn Du zu wählerisch bist, zeugt das nicht gerade von Arbeitsflexibilität, die heute aber von vielen gefordert ist. Das Leben ist kein Ponyhof.

Du hast immer noch nichts kapiert, was ?

Na dann, bleib weiter unwissend mit deiner flexiblen Engstirnigkeit :zauberer1
 
Wieso denn??? Sie bekommen doch einen Zuverdienst von einem oder zwei Euro pro Stunde für ihre Arbeit im Schneedienst + Sozialleistung. Wir hatten ein so gigantisches Schneeangebot in diesem Winder. Da wären keine Arbeitsplätze blockiert worden, wenn die Hartz-IV-Leute als Aushilfe unterstützend fungiert hätten.

Du willst also, dass der Staat Arbeitsplätze subventioniert und dadurch schafft, reguläre? Nun, dafür braucht er erst einmal Gelder. Und genau dieser monetäre Zuwachs für den Staat ergäbe sich, würde er die Hartz-IV-Empfänger dienstverpflichten wie von mir vorgeschlagen. Das habe ich abe alles schon geäußert. Und damit wäre meine Idee letztlich produktiv - auf für die Hartz-IV-Leute selber.

Du meinst also, weil jemand seine Stelle verloren hat, ist ihm jeder Mist zuzumuten?
Vielleicht informierst du dich einfach mal, was es mit den 1 Euro Jobs auf sich hat, statt hier billigsten Populismus von der Klassenbank aus zu führen.

Ich bin dafür, dass auch diesen Menschen geholfen werden kann, sich in ein Arbeitsverhältnis erneut zu integrieren. Und bis dahin können sie als Zeichen des guten Willen gern weiterhin aktiv sein. Das täte ihnen auch gut. Wir sind nun mal eine Leistungsgesellschaft.

Ich kenne eine Dame, die ist 59 und ihr wird gerade vom Staat geholfen. Sie ist jetzt in einer 5 monatigen kaufmännischen Weiterbildung.

Und eine Berufstätigkeit schafft tatsächlich neue Lebensqualitäten und -möglichkeiten, weil man über mehr Geld verfügt. Da ist also durchaus etwas dran.

Stimmt, auf Hartz 4 Niveau zu leben, trotz Vollbeschäftigung ist unglaublich lebensintensiv und so befriedigend.
 
Meine Mutter war in ihrer Jugend beim BDM. Bund deutscher Mädel und mein Vater bei der HJ Hitler Jugend. Da wurden's auch regelmäßig verpflichtet.
Und geschadet hat es ihnen, nach eigenen Aussagen, nix.

Wäre vielleicht gar nicht so blöde. Weniger besoffene und gelangweilte Jugendliche würde den Staat nachhaltig weniger belasten. :zauberer1

Meine Mutter fand´s Sch****, wegen dem Adolf...meine Tante mußte zu hause den Haushalt schmeißen und war davon befreit...hat sie immer stolz betont.


Sage
 
Du meinst also, weil jemand seine Stelle verloren hat, ist ihm jeder Mist zuzumuten?
Vielleicht informierst du dich einfach mal, was es mit den 1 Euro Jobs auf sich hat, statt hier billigsten Populismus von der Klassenbank aus zu führen.

Ahhhhhhhhh, wieso Mist??? Und man sollte ohnehin vor allem die Langzeitarbeitslosen in die Dienste spannen, die seit Jahren auf Kosten der Allgemeinheit leben! Sie sind vornehmlich gefragt, sich erkenntlich zu zeigen und etwas zurückzugeben in gemeinnütziger, sozialer Arbeit. Und ich sagte ja selbst, dass ich von den gängigen 1-€-Jobs wenig halte, weil diese Maßnahmen nach meiner Information oftmals sinnfrei sind. Neben der Dienstverpflichtung in Haushalten wäre es noch möglich, dass die Hartz-IV-Leute zum Unkrautpflücken bei den Landwirten oder zu anderen Sozieldiensten verpflichtet werden. Weißt Du, es ist bezeichnend, dass Du nur diejenigen Arbeitslosen erwähnt, die unverschuldet im hohen Lebensalter ihre Job verloren und jahrelang arbeiteten. Es stimmt, meine Ideen sollten vor allem träge jugendliche Arbeitslose und Langzeitarbeitslose betreffen, wobei bei Jugendlichen der Schwerpunkt auch auf Förderung liegen sollte.

Auf dem Arbeitsmarkt dominiert nun einmal nicht die Lust. Das ist Realität. Es gibt wahrscheinlich viele Leute aus der arbeitenden Klasse, die nicht immer Motivation für ihren Beruf empfinden und ihn dennoch ausführen müssen, um zu überleben.

Ich kenne eine Dame, die ist 59 und ihr wird gerade vom Staat geholfen. Sie ist jetzt in einer 5 monatigen kaufmännischen Weiterbildung.

Ja, das ist prima.
 
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(....)
Wir sind nun mal eine Leistungsgesellschaft.
(.....)

ich empfinde das eher als "lei_tungsgesellschaft" ...LHC läßt grüßen.

-the bee prisoner und die scheißhausfliege-

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Landwirt = das wesen, daß als wirtstier auf dem land sitzt
...das schmarotzertier, das auf dem land sitzt ...und sich bewirten läßt
...oder so ähnlich

und bauer kommt von bauen !?
....und ist inzwischen fast ein schimpfwort geworden
 
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