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Und außerdem wäre ich den Betroffenen ausgesprochen dankbar, wenn sie es künftig unterließen, mich zusammen mit Hitler in einem Atemzug zu nennen, danke.

Nun, wenn der Arbeitsmarkt aber gerade keine Arbeit bieten kann, sind die Dienstverpflichtungen als Übergang geeignet. Wenn Du unbedingt arbeiten willst, dann kannst Du dies ja in diesen Haushaltsarbeiten unter Beweis stellen. Wenn Du zu wählerisch bist, zeugt das nicht gerade von Arbeitsflexibilität, die heute aber von vielen gefordert ist. Das Leben ist kein Ponyhof.

Wieso denn??? Sie bekommen doch einen Zuverdienst von einem oder zwei Euro pro Stunde für ihre Arbeit im Schneedienst + Sozialleistung. Wir hatten ein so gigantisches Schneeangebot in diesem Winder. Da wären keine Arbeitsplätze blockiert worden, wenn die Hartz-IV-Leute als Aushilfe unterstützend fungiert hätten.
Du willst also, dass der Staat Arbeitsplätze subventioniert und dadurch schafft, reguläre? Nun, dafür braucht er erst einmal Gelder. Und genau dieser monetäre Zuwachs für den Staat ergäbe sich, würde er die Hartz-IV-Empfänger dienstverpflichten wie von mir vorgeschlagen. Das habe ich abe alles schon geäußert. Und damit wäre meine Idee letztlich produktiv - auf für die Hartz-IV-Leute selber.
Ich bin dafür, dass auch diesen Menschen geholfen werden kann, sich in ein Arbeitsverhältnis erneut zu integrieren. Und bis dahin können sie als Zeichen des guten Willen gern weiterhin aktiv sein. Das täte ihnen auch gut. Wir sind nun mal eine Leistungsgesellschaft.
Und eine Berufstätigkeit schafft tatsächlich neue Lebensqualitäten und -möglichkeiten, weil man über mehr Geld verfügt. Da ist also durchaus etwas dran.
Meine Mutter war in ihrer Jugend beim BDM. Bund deutscher Mädel und mein Vater bei der HJ Hitler Jugend. Da wurden's auch regelmäßig verpflichtet.
Und geschadet hat es ihnen, nach eigenen Aussagen, nix.
Wäre vielleicht gar nicht so blöde. Weniger besoffene und gelangweilte Jugendliche würde den Staat nachhaltig weniger belasten.![]()
Dann wäre es sinnvoll, nicht auf den Betroffenen rumzutrampeln,
sondern anderes nichttrampelndes Wortgut zu benutzen![]()
Welches Wortgut von mir findest Du nicht annehmbar?
Du meinst also, weil jemand seine Stelle verloren hat, ist ihm jeder Mist zuzumuten?
Vielleicht informierst du dich einfach mal, was es mit den 1 Euro Jobs auf sich hat, statt hier billigsten Populismus von der Klassenbank aus zu führen.
Ich kenne eine Dame, die ist 59 und ihr wird gerade vom Staat geholfen. Sie ist jetzt in einer 5 monatigen kaufmännischen Weiterbildung.
Neben der Dienstverpflichtung in Haushalten wäre es noch möglich, dass die Hartz-IV-Leute zum Unkrautpflücken bei den Landwirten
(....)
Wir sind nun mal eine Leistungsgesellschaft.
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