Westerwelle und die Sozialachmarozer

Doch, manchmal wäre es tatsächliche besser, sich auf der Herplatte die Hand zu verbrennen, um zu wissen, wie weh es wirklich tut.

Viele Menschen theoretisieren, ohne zu wissen, wie es wirklich ist, in der Haut der Betroffenen zu stecken.

Aber ich denke, falls Du tatsächlich 16 sein solltest, wirste schon auch noch reifen.

Wobei - es gibt auch Menschen, die ihr ganzes Leben nicht reifen, wenn ich so ein paar 80-Jährige über die Jugend von heute blubbern höre.

Stimmt, Shimon1938 ist das beste Beispiel dafür^^. Und ich bin noch nicht 16, sondern "erst" im April.

Tja, ich habe meine Meinung nun mehrfach dargelegt und irgendwie finde ich mit manchen hier nicht zu einem Standpunkt. Ist ja auch nicht notwendig. Aber ich werde mich dieser Diskussion nicht mehr anschließen. Hauptsächlich kamen ja eh nur Argumente gegen meine Person, meine Familie oder dergleichen. Ich werde später die Partei oder Koalition wählen, die mir am ehesten zuspricht, wie es jeder tun sollte. Dennoch ist meines Erachtens Aufklärung zugleich notwendig.
 
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weißt du , ich habe eine Schwiegertochter die ist gerade 18 hat aber die Lebenserfahrung einer 80. jährigen, ich denke die Eltern können sich glücklich schätzen solche Töchter zu haben, können sie doch immer noch was lernen.
Oh die Krimis fangen an, du musst sicher zu Bett, ich möchte nicht der grund sein , das du stress mit Mama und Papa bekommst, also husch husch , schlaf schön und träum was schönes.:kiss4::trost::umarmen:
 
Stimmt, Shimon1938 ist das beste Beispiel dafür^^. Und ich bin noch nicht 16, sondern "erst" im April.

Oh, entschuldige bitte das ich nicht auf dein Profil geschaut habe und dich als erwachsen gesehen habe.

Aber so wird natürlich einiges klar.
Ich würde dir vorschlagen erstmal selber auf eigenen Beinin zu stehen und zu arbeiten.
Dann kannst Du wohl eher erfassen was es bedeutet wenn man für seine Arbeit nicht ausreichend bezahlt wird und sich nicht einmal die einfachsten Sachen leisten kann.

Ich selber kenne beide Seiten aus eigener Erfahrung.
Ich verdiene mir meinen Lebensunterhalt seit 28 Jahren selber.
Abgesehen von einer "Pause" von etwa 2 Jahren.
Und ich werde nie wieder meine Arbeitskraft für ein Sklavenentgeld hergeben.

Wenn ich für meine Arbeit nicht mal zum Essen gehen kann, sondern nur so eben und eben die nötigsten Grundbedüfnisse stillen kann, brauche ich nicht arbeiten.
Ich bin gerne bereit zu arbeiten. Tur es auch.
Und zwar wesentlich mehr als 8 Stunden am Tag.
Aber ich werde so bezahlt das ich mir sowohl mein Feierabendbier als auch die Fleischplatte im Resaurant leisten kann.
Und für 800€ im Monat werde ich nicht wieder das knüppeln anfangen.
 
jetzt fallt doch nicht so über Alice her. Sie ist von dem, was sie sagt, überzeugt. Welch Wunder auch! Seit Jahr und Tag wird dieses Weltbild nicht nur von Westerwelle & Co. politisch vertreten, sondern auch von unzähligen Professoren, die auf einem Gratisticket von Konzernen reiten, gelehrt. Vermutlich glauben auch ihre Eltern, zu den Profiteuren zu gehören. Das mag ja auch noch stimmen, wenn man dem monetären Irrweg verfallen ist. Fast unsere gesamte Führungsschicht (Elite möchte ich nicht sagen) hat auch den neoliberalen Köder gefressen und distributiert seinen zerstörerischen Code, freilich ohne dies zu erkennen. Da müssen wir wohl durch, auch wenn es bald blutig werden dürfte (siehe Moskau).

lg esoterix

Früher dachten die Weissen in Amerika auch, sie haben jedes Recht, die Afrikaner zu versklaven und als ihr Eigentum zu betrachten.
Wenn es nicht einige Kritiker dieser damals unhinterfragten Praxis gegeben hätte, wäre es wohl heute noch als "normal" in den Köpfen der Leute abgespeichert, dass Menschen nur aufgrund ihrer Hautfarbe anderen Menschen unterlegen sind.

und das, was Alice da schreibt, kommt mir fast so vor als wenn sie eine Südstaaten-Tochter ist, die nicht verstehen kann, wieso die Afrikaner ihr denn nicht den Garten für lau pflegen wollen, schliesslich werden diese doch dafür ernährt und haben ein Dach über dem Kopf.

Das, was sie schreibt, ist dasselbe Gedankengut - nur dass die Hautfarbe als Unterscheidungskriterium fehlt - wie das Gedankengut der meisten damaligen südstaatlichen Großgrundbesitzer.
 
Das, was sie schreibt, ist dasselbe Gedankengut - nur dass die Hautfarbe als Unterscheidungskriterium fehlt - wie das Gedankengut der meisten damaligen südstaatlichen Großgrundbesitzer.

Das heutige Unterscheidungskriterium sind die Schulnoten - die schulische "Intelligenz" sozusagen. Daraus erwächst nicht selten das ganze Elend.

Offenbar brauchten Menschen schon immer irgend welche Unterscheidungskriterien, um Menschen einteilen zu können.

Die logische Schlussfolgerung kann nur gleicher Lohn für alle bedeuten - oder zumindest ein massiver Ausgleich.
 
Bantwohrte einfach meine konkret gestellten Fragen. Bisher kam noch nichts Gescheites dazu, tut mir leid.

Wir haben mehr als reichlich dazu geantwortet und drüber hinaus noch Material geliefert, zum anschauen und mal zuhören, was da so aufgezeigt wird.

Nur du meine Liebe bist nicht in der Lage darauf mal ein zu gehen.

Und zwar, weil du es so, wie es ist, nicht sehen, hören, wissen willst!!!

So wird ein Schuh draus Fräulein.



 
Vielleicht versteckt sich hinter der 16 jährigen Alice auch jemand ganz anders.Wer weiss das schon.Ansonsten jugendlicher Leichtsinn was wir ihr ja auch nachsehen müssen .Einfach nicht Ernst zu nehmen.
Fehlende Sozialkompetenz.

Namaste Kosima:confused::confused::confused::confused:
 
Das heutige Unterscheidungskriterium sind die Schulnoten - die schulische "Intelligenz" sozusagen. Daraus erwächst nicht selten das ganze Elend.
Auch das nicht mehr unbedingt. Wieviele arbeitslose Akademiker gibt es heute? Zu meinen Studienzeiten wurde über "Lehrer im Taxi" gefrotzelt, weil sie keine Stelle in ihrem eigentlich erlernten Beruf gefunden hatten.
Ich hab nen obdachlosen Mathematiker getroffen, studierte Arbeitslose, es kann wirklich jeden treffen.
 
Vielleicht versteckt sich hinter der 16 jährigen Alice auch jemand ganz anders.Wer weiss das schon.Ansonsten jugendlicher Leichtsinn was wir ihr ja auch nachsehen müssen .Einfach nicht Ernst zu nehmen.
Fehlende Sozialkompetenz.

Namaste Kosima:confused::confused::confused::confused:

Das Problem ist das diese "fehlende Sozialkompetenz" in drei Jahren wählen darf.

Und man kann sich leicht vorstellen wohin das führen kann.
 
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Auch das nicht mehr unbedingt. Wieviele arbeitslose Akademiker gibt es heute? Zu meinen Studienzeiten wurde über "Lehrer im Taxi" gefrotzelt, weil sie keine Stelle in ihrem eigentlich erlernten Beruf gefunden hatten.
Ich hab nen obdachlosen Mathematiker getroffen, studierte Arbeitslose, es kann wirklich jeden treffen.

Die zwei schlimmsten Obdachlosen die ich 1998 in München traf:

1) Psychiater aus Griechenland

2) Den Schriftsteller von (deutsche Krimiserien)
 
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