@Zwilling: Dann besser Regulierung, denn Verstaatlichung funktioniert auch nie wirklich. Das wurde schon oft genug bewiesen.
@TouchForHealth: Wie du schon sagst, es müssen beide Prinzipien auf sinnvolle Art miteinander verschwurbelt werden. Sozialismus funktioniert nicht, weil fast Keiner mehr Interesse hat, etwas zu tun; ihm gehört praktisch alles und auch wieder nichts - wozu sich dann anstrengen? Privateigentum als Anreiz ist sehr sinnvoll, ein guter Motor für eine Volkswirtschaft. Allerdings müsste es Besitzstandsgrenzen nach oben geben, damit sich skrupellose Gierbolzen nicht immer wieder auf Kosten der Allgemeinheit unter den Nagel reißen, was immer sie kriegen können. Das verrfassungsgeschützte Recht auf Privateigentum wird spätestens dann als Privilleg der Bonzen enttarnt, wenn diese es nicht nur über politische Systemwechsel hinweg retten, und immer weiter ausbauen konnten. So haben wir eine Scheindemokratie, die in Wahrheit eine Monetokratie ist.
lg esoterix
Uns gehört NICHTS.
Dessen sollten wir uns wieder absolut bewusst werden und bleiben.
Dass das, was als PRÄSENT gilt, nicht um alles Geld der Welt zu haben ist
und Geld auch nichts nachwachsen und vollaromatisch ausreifen lässt.
