Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Wer will denn nicht wiedergeboren werden???

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Xonolil, 29. August 2020.

  1. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.312
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    ??? Vielleicht sind es Keime, die so sind, wie der Tod einmal war? Sodass er diese nicht in seinem Magen verdauen kann? Im Gegensatz zum Mond, der Einhörner frisst, damit sie nicht durch die Weiße Scheibe ins Paralleluniversum wechseln??? ^^

    Aber ich will hier ja auch nicht allgemein gültige Wahrheiten aufstellen: Vielleicht existieren Wesen, die der Tod auch fressen kann!
     
  2. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Ich meine es ernst.

    Das Sterben ist unvergänglich. Der Tod ist eine Gewissheit.
    Wo immer du geboren wirst, da beginnt zum gleichen Zeitpunkt das Sterben. Geburt und Tod sind dasselbe.
    Also was ist dein unvergängliches Selbst anderes als der Tod selbst? Wann hat der Tod jemals seine Vergänglichkeit gezeigt?

    Du kämpfst gegen Windmühlen, wenn du gegen dich selbst kämpfst. Du kannst dich nicht selbst überwinden.
    Letztendlich endest du höchstens als Sisyphos.
     
    upgrade und Filomena gefällt das.
  3. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.312
    Ort:
    Wien
    Ich meine es auch ernst.
    Wenn Energie nicht einfach so verschwinden kann, dann ist es doch einleuchtend, dass das ich irgendwie weiterbesteht.
    Immerhin schätze ich das ICH als sehr viel mächtiger ein, als beliebige Energie.

    Ich sehe den Tod nicht als das Ende des ICH's. Er "reinigt" mich nur von ALLEM.
    Der Tod zeigt seine Vergänglichkeit da immer wieder neue Menschen geboren werden. Diese ICH's müssen ja irgendwo her kommen.

    Ich sehe mich nicht so sehr als Sissiphus sondern eher als Prometheus.


    btw. Alle Religionen und Sekten behaupten, dass es nach dem Sterben noch was gibt. Ich will das gar nicht beurteilen, was die alles sagen, aber ich glaube auch, dass es "weitergeht".
     
  4. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2005
    Beiträge:
    4.020
    Ort:
    da wo mein bett steht
    Es gibt keine Wiedergeburt. Ich bin Nichts und wenn ich Angst davor habe das zu sein, was ich bin (Nichts), dann hat das so seine Eigenheiten. Es gibt also auch Regeln.
     
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    20.782
    Ort:
    Saarland
    Ich weiß nicht sicher, ob man reinkarniert wird.

    Wäre aber schon stressig, wenn ich persönlich das alles immer wiederholen müsste, wer weiß wie lange...
    Hilfloses Kind, Stress sich irgendwie in die Welt integrieren zu müssen und dann langsam dysfunktional/alt werden.
    Falls dem so ist, war ich ja vermutlich schon öfter hier, und das hat ja auch nicht geholfen. :cautious::D

    Manches ist auch gut oder zumindest in Ordnung, aber würde eher als Geist weiter existieren wollen, mir das Universum anschauen bis ich mein kleines Ich irgendwann vergesse und wieder mit allem zusammenkomme.

    Theoretisch kann es auch sein, dass man sowieso gleich wieder Teil des absoluten Bewusstseins wird, und danach eben wieder als Abermilliarden andere Individuen (alles was Bewusstsein hat) im Netz inkarniert, genauso wie es lange vorher war und gerade jetzt ja auch ist.

    So oder so denke ich nicht, dass es einen Sinn gibt, es ist schlicht Schöpfung aus sich selbst heraus. Ich finde es aber faszinierend, dass sich das Netz in mir selbst auch sehen kann, auch wenn ich über einige Details, wie Reinkarnation hier nicht bescheid weiß.

    Generell werden wir uns alle, die wir eigentlich ein ICH sind, nicht erlösen, nichts wird das Universum fundamental verändern. Es wird so weiter gehen, zumindest eine sehr lange Zeit.
     
    Branches und Filomena gefällt das.
  6. Nica1

    Nica1 Guest

    Werbung:
    Diese Aussage ist für meinen Geschmack total wirr und - selbst, wenn ich mich anstrenge - ich kann echt keinen Inhalt darin entdecken, damit sie auch nur annähernd irgendeinen Sinn ergibt...
     
  7. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Energie ist stets eine Beziehung zwischen Ausdrücken, derer du dir bewusst sein kannst, niemals das Bewusste selbst.
    Eigenschaften sind vergänglich. Du würdest auch einen Tornado als mächtiger einschätzen als ein herabfallendes Herbstblatt. Dennoch ist die Ursache von beidem dieselbe Energie.
    Darin zeigt er keine Vergänglichkeit, da bisher jeder neugeborene Mensch auch wieder gestorben ist.

    Tatsächlich sollte erkennbar sein, dass Geburt und Tod gleichermaßen konsistent sind.
     
    Siriuskind und Filomena gefällt das.
  8. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.312
    Ort:
    Wien
    Vielleicht sind die Keime der Ichs, der Menschen, die der Tod reinigt und zur Wiedergeburt vorbereitet, auch von der Substanz des Todes selbst?

    Der Mond ist für meine Erzählung ein weißes Loch, das Einhörnern den Übertritt ins Paralelluniversum ermöglicht. Die schwarze "Kugel", die sich immer wieder vor den Mond - die Öffnung - schiebt, ist der Eigentliche Mond (Der Mann unserer Mutter). Dieser nimmt die Einhörner in seinem Bauch gefangen, sodass sie nicht leichtfertig ins Paralelluniversum wechseln, sondern nach Freilassung in unser Weltall strömen und dort produktiv sind.
     
  9. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.312
    Ort:
    Wien
    Ich denke, dass ein "Ich" von der Substanz her unvergleichlich größer ist, als einfache Energie.
     
  10. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Werbung:
    1.) Unklassifizierte Energie hat keine Größe.
    Was "einfache" Energie sein soll, müsstest du näher definieren.
    2.) Du schreibst "von der Substanz her". Meines Wissens entsteht Substanz (welcher Art auch immer) durch energetische Beziehungen, nicht umgekehrt - auch hier gilt: unklassifizierte Energie hat keine Substanz.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden