wenn die Kinder unsere Zukunft sind ...

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...in dem viertel, in dem ich wohne, bin ich mit meiner hautfarbe und herkunft eine
minderheit. und ich geniesse es hier zu sein, denn es ist meine wahl, auch wenn ich
in ein viertel ziehen koennte, in dem es mehr von meiner sorte gibt. aber ich bleibe
hier, weil es mir gefaellt. auch hier gibt es teenager, gangs, drogen und gewalt. wie
in jeder grosstadt. alle teenager, ganz gleich welcher hautfarbe und herkunft, haben
gangs, sind mehr oder weniger nervig, und versuchen sich abzugrenzen, grosszutun
und ihre eigene zugehoerigkeit zwischen gleichgesinnten, eltern, lehrern & sonstigen
authoritaetspersonen zu finden. und das ist normal, und das war vor 50 jahren auch
nicht anders. oder vor 40... ^^
 
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Zitat: Das ist eine Frage aus einem Biologietest der 9ten Klasse.
Es geht nicht um Gentechnik, sondern um das Denken.

Und wenn dann über die Hälfte der Schüler eines der drei Tiere nennt, tut das schon weh.


Sorry, stell dir vor Günther Jauch stellt in "Wer wird Millionär" eine Frage in diesem Stil, bei der keine der vier (hier sind es 3) Antwortmöglichkeiten richtig ist (bzw. die Frage nicht sinnvoll beantwortet werden kann)

Der Kandidat würde zurecht eine Klage einreichen, wenn er deshalb rausfliegt.
Natürlich könnte der Kandidat dann bei Jauch auch zum Star werden, wenn er einen Fehler in der Frage selbst bemerkt. Er würde sich aber zurecht vergackeiert:D fühlen.:rolleyes:

Das ist eine Missachtung der Spielregeln. Ich wette, es gibt sogar Kinder, die das Problem in der Frage bemerken, aber sie sind ja doch ziemlich dazu konditioniert die fachliche Autorität des Lehrers zu respektieren und die Regeln im Unterricht, und versuchen irgendwie deshalb doch im "Spiel" zu bleiben. Dass Lehrer sinnlose dumme Fragen stellen ist im System der Schulbildung eigentlich nicht vorgesehen.Außerdem haben manche auch nicht das Selbstbewusstsein zu sagen: "Herr Lehrer, sie haben was falsch gemacht", also spielen sie mit, und hoffen die vom Lehrer gewollte Antwort zu treffen, und da gibt es scheinbar nur a , b oder c.

LG PsiSnake

P.S: Selbst wenn da "Huhn" stehen würde, wäre die Frage immer noch bescheuert. Jedes dieser Tiere könnte auf Beute lauern, wobei ich jetzt ehrlich gesagt nicht sicher bin, ob der Uhu wirklich ein Huhn oder einen Hahn angreifen würde, vielleicht wenn der Hunger groß ist.
 
Bei uns gab uns noch den guten alten Militärledergurt, wehe man hat mal was getan was man nicht hätte tun sollen. Eins zweimal gab es damit auf den Hintern und das hat gereicht für ein Leben. Eigentlich muss man den Eltern Dankeschön sagen, dass sie einen recht erzogen haben. Denn hätten sie alles schleifen gelassen und durchgehen lassen, wäre bestimmt die Wahrscheinlichkeit grösser, dass man mal später im Leben Probleme bekommt.
Ebenfalls der Militärdienst hat auch geholfen in jungen Jahren um Disziplin und Anstand zu lernen. Vieleicht bin ich etwas zu konservativ eingestellt.
lg
Cyrill


Ja, so ein Klaps zur rechten Zeit hat noch Keinem geschadet.
Ich habe um laufe meiner Kindheit dreimal ne "Reise" gemacht.
Zweimal hatte ich es auch gut verdient.:rolleyes:
 
Amokläufe gibt es jetzt.
In einer Zeit wo die Gören keine Grenzen kennen.

Als ich zur Schule ging, haben wir uns auch Klamotten angezogen über Die unsere Alten den Kopf geschüttelt haben.
Wir haben auch Musik gehört Die die Alten nicht mochten.

Aber wir haben in der Schule gelernt.
Weil wir unsere Grenzen kannten.

Aber irgendwas muß bei dir gehörig schief gelaufen sein...

ansonsten wüßt ich nicht, wie du auf dermaßen schräge Ideen kommst.

In *der guten alten Zeit* hats ja reichlich mit dem Rohrstock gegeben - was bei rausgekommen ist, war reichlich Kadavergehorsam.

Die *Amokläufe* haben damals nur koordinierter in zwei Weltkriegen, in der Kaserne oder zu Hause hinter gut verschlossenen Türen stattgefunden - da kriegt mans dann nicht so mit - war ja zudem auch noch *legitim*.

Wie groß muß das angenagelte Kreuz/Brett vorm Kopp eigentlich sein, um das nicht zu erkennen ?

Nu ja, wahrscheinlich haste deshalb so eine Aversion gegen den Zimmermann, wegen dem riesen Balken im Auge.

:rolleyes:

Ja, so ein Klaps zur rechten Zeit hat noch Keinem geschadet.
Ich habe um laufe meiner Kindheit dreimal ne "Reise" gemacht.
Zweimal hatte ich es auch gut verdient

wie sehr es geschadet hat, sieht man immer ganz deutlich bei denen, die großmäulig verkünden, es habe gar nicht geschadet und im nächsten Atemzug für Gewalt plädieren.

:rolleyes:
 
Ich bestreite nicht dass man seine Grenzen respektieren lernen muss, und vor allem die Sphäre der Andern.

Aber sicher nicht durch den Rohrstock.


Nur kriegst Du die Kiddys Heute nicht mehr anders.
Ne Pädagogikreise auf die Galapagosinseln hilft da nicht mehr, wäre auch zu teuer.
 
Aber irgendwas muß bei dir gehörig schief gelaufen sein...

ansonsten wüßt ich nicht, wie du auf dermaßen schräge Ideen kommst.

In *der guten alten Zeit* hats ja reichlich mit dem Rohrstock gegeben - was bei rausgekommen ist, war reichlich Kadavergehorsam.

Die *Amokläufe* haben damals nur koordinierter in zwei Weltkriegen stattgefunden - da kriegt mans dann nicht so mit - ist ja *legitim*.

Wie groß muß das angenagelte Kreuz/Brett vorm Kopp eigentlich sein, um das nicht zu erkennen ?

Nu ja, wahrscheinlich haste deshalb so eine Aversion gegen den Zimmermann, wegen dem riesen Balken im Auge.

:rolleyes:

Ich denke auch, etwas mehr Antiautorität im Kriegseinsatz hätte wirklich nicht geschadet / könnte wirklich nicht schaden.
Am besten auf beiden Seiten.
Nimmt dem Konflikt die Puste weg. :D
 
wie sehr es geschadet hat, sieht man immer ganz deutlich bei denen, die großmäulig verkünden, es habe gar nicht geschadet und im nächsten Atemzug für Gewalt plädieren.

:rolleyes:


Genau. Das ist wie jemand der sagt "Ich bin als Kind in einen grossen Stapel Schallplatten gefallen, aber das hat mir überhaupt nicht geschadet nicht geschadet nicht geschadet nicht geschadet......." :D
 
Ja, so ein Klaps zur rechten Zeit hat noch Keinem geschadet.
Ich habe um laufe meiner Kindheit dreimal ne "Reise" gemacht.
Zweimal hatte ich es auch gut verdient.:rolleyes:

Ja ich denke es war bei mir auch nötig um die Grenzen kennenzulernen. Immerhin ab 14 Jahren hatte ich keine erzieherische Aufsicht mehr und es wurde trotzdem was aus mir.
lg
Cyrill
 
Nur kriegst Du die Kiddys Heute nicht mehr anders.
Ne Pädagogikreise auf die Galapagosinseln hilft da nicht mehr, wäre auch zu teuer.

Wir müssen sie anders kriegen. Sonst läuft die Gewaltspirale endlos weiter. Ich sag nicht es sei leicht. Allerdings glaube ich dass die "Kiddies" gar nicht das Problem sind sondern das was "wir" auf ihnen abgeladen haben.
 
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Genau. Das ist wie jemand der sagt "Ich bin als Kind in einen grossen Stapel Schallplatten gefallen, aber das hat mir überhaupt nicht geschadet nicht geschadet nicht geschadet nicht geschadet......." :D

:D

schön das de wieder da bist :)

du bist bestimmt als Kind sanft in ein Klavier gefallen ;)
 
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