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Ich wollte eigentlich immer Kinder, hinderte mich aber selber daran, weil ich immer alles bieten wollte. Das heisst es ist eine riesen Verantwortung wenn man Kinder haben will, bzw. braucht man schon eine gute und gesunde Einstellung. Deshalb ist es schon etwas was man sich überlegen muss. Ich finde Kinder haben es auf jedenfall verdient in einem guten Umfeld aufzuwachsen. Denn einfach nur Kinder hinstellen und Ihnen nichts bieten können, weder vom Umfeld her, noch als Mensch, wäre für mich fatal.
lg
Cyrill
Das riecht recht sehr nach...z.B. Afghanistan. Vielleicht wärst du dort ganz glücklich, nicht?
Neinnein so einfach ist's nicht. Man kann nicht die Probleme die man generationenlang verdrängt und als Bürde auf dem Rücken der Unschuldigsten abgeladen hat, dann mit dem Rohrstock wieder rausprügeln. Das gibt nicht nur Amokläufe, das gibt Vulkanausbrüche....
Das Problem was ich sehe sind die Eltern, die Antiautoritäre Erziehung schadet den Kinder mehr, als das sie nützt. Ich denke die Elten müssen schauen, dass die Kinder möglichst früh lernen, dass die Kinder einen respektvollen Umgang mit den Klassenkameraden und den Eltern lernen. Der Grund ist oft, die Kinder haben keine Aufsicht zu Hause, bzw. das Familienleben ist gestört, ... . Oft wird nicht einmal mehr zur gleichen Zeit und zusammen am Tisch gegessen. Die Kinder werden gestört, weil sie den Umgang nicht lernen von Ihren Eltern.
lg
Cyrill
Das riecht recht sehr nach...z.B. Afghanistan. Vielleicht wärst du dort ganz glücklich, nicht?
Neinnein so einfach ist's nicht. Man kann nicht die Probleme die man generationenlang verdrängt und als Bürde auf dem Rücken der Unschuldigsten abgeladen hat, dann mit dem Rohrstock wieder rausprügeln. Das gibt nicht nur Amokläufe, das gibt Vulkanausbrüche....
Amokläufe gibt es jetzt.
In einer Zeit wo die Gören keine Grenzen kennen.
Als ich zur Schule ging, haben wir uns auch Klamotten angezogen über Die unsere Alten den Kopf geschüttelt haben.
Wir haben auch Musik gehört Die die Alten nicht mochten.
Aber wir haben in der Schule gelernt.
Weil wir unsere Grenzen kannten.
Lesen, verstehen und begreifen lernt man besser, wenn man nicht implizit und absichtlich als (potenzieller) Dooftrottel hingestellt wird (weil man den "Hahn" übersehn hat und "Henne" bzw. "Huhn" gedacht hat, wie es suggeriert wird).
Der diese Frage richtig beantwortet, erhält die Botschaft: "Du bist schlauer als die andern, diese Trottel" Und der sie falsch beantwortet erhält die Botschaft: "Du bist ein Versager und Trottel"
Eigentlich, wenn ich mir das so überlege, fast schlimmer als der Rohrstock. Bei dem kann man mindestens noch sicher sein dass der Rohrstock-Anwendende der Trottel ist...
Das Problem was ich sehe sind die Eltern, die Antiautoritäre Erziehung schadet den Kinder mehr, als das sie nützt. Ich denke die Elten müssen schauen, dass die Kinder möglichst früh lernen, dass die Kinder einen respektvollen Umgang mit den Klassenkameraden und den Eltern lernen. Der Grund ist oft, die Kinder haben keine Aufsicht zu Hause, bzw. das Familienleben ist gestört, ... . Oft wird nicht einmal mehr zur gleichen Zeit und zusammen am Tisch gegessen. Die Kinder werden gestört, weil sie den Umgang nicht lernen von Ihren Eltern.
lg
Cyrill
Ich glaube ich würde Wahnsinnig werden, wenn ich mich pausenlos mit meinen Eltern und ihren Problemen befassen müsste.
Sowohl Eltern als auch Kinder brauchen manchmal ihre Ruhe...
Außerdem: Schon mal was von rebellischem Verhalten und Kontraproduktivität gehört?
Nicht jeder ist für die klassischen Psychotricks empfänglich. (Wobei, gibt ja Holzköpfe... )
Bei uns gab uns noch den guten alten Militärledergurt, wehe man hat mal was getan was man nicht hätte tun sollen. Eins zweimal gab es damit auf den Hintern und das hat gereicht für ein Leben. Eigentlich muss man den Eltern Dankeschön sagen, dass sie einen recht erzogen haben. Denn hätten sie alles schleifen gelassen und durchgehen lassen, wäre bestimmt die Wahrscheinlichkeit grösser, dass man mal später im Leben Probleme bekommt.
Ebenfalls der Militärdienst hat auch geholfen in jungen Jahren um Disziplin und Anstand zu lernen. Vieleicht bin ich etwas zu konservativ eingestellt.
lg
Cyrill
Amokläufe gibt es jetzt.
In einer Zeit wo die Gören keine Grenzen kennen.
Als ich zur Schule ging, haben wir uns auch Klamotten angezogen über Die unsere Alten den Kopf geschüttelt haben.
Wir haben auch Musik gehört Die die Alten nicht mochten.
Aber wir haben in der Schule gelernt.
Weil wir unsere Grenzen kannten.
Ich glaube ich würde Wahnsinnig werden, wenn ich mich pausenlos mit meinen Eltern und ihren Problemen befassen müsste.
Sowohl Eltern als auch Kinder brauchen manchmal ihre Ruhe...
Außerdem: Schon mal was von rebellischem Verhalten und Kontraproduktivität gehört?
Nicht jeder ist für die klassischen Psychotricks empfänglich. (Wobei, gibt ja Holzköpfe... )
Ich denke Aufsicht ist vieleicht das falsche Wort, aber das Familienzusammenleben ist schon wichtig für Kinder. Dadurch wird auch das Essverhalten und das Sozialverhalten geschult. Oft essen die Kinder nicht einmal richtig zu Mittag und ernähren sich von Fast Food oder anderem ungesunden Mist. Mit weniger Geld und ein bisschen mehr Zeit, kann man den Kinder auch etwas anständiges auf den Tisch stellen.
lg
Cyrill
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