Weintrinker

was für Wein trinkt ihr

  • Rotwein

    Stimmen: 48 42,9%
  • Weiswein

    Stimmen: 24 21,4%
  • Rose

    Stimmen: 2 1,8%
  • Ich trinke keinen Wein

    Stimmen: 28 25,0%
  • Meine Mami hat gesagt, das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen

    Stimmen: 10 8,9%

  • Umfrageteilnehmer
    112
alles was spass macht ist anscheinend "un"esoterisch .
Kein Alkohol, kein Rauchen, kein Kaffee , kein Sex.....:weihna1
Warum "muss" man sich kasteien und im Büsergewand herumlaufen um spirituell seinen Weg zu suchen?
:escape:
 
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alles was spass macht ist anscheinend "un"esoterisch .
Kein Alkohol, kein Rauchen, kein Kaffee , kein Sex.....:weihna1
Warum "muss" man sich kasteien und im Büsergewand herumlaufen um spirituell seinen Weg zu suchen?
:escape:

Muss man nicht. War doch nur die Meinung eines einzelnen. FIST sprach schon von den eleusischen Riten und den Bacchanalien im alten Griechenland.
Beim Hexensabbat ging es auch gut ab, ebenso bei den linkshändigen Tantrikern und letztendlich ist z.B. Thelema auch eher hedonistisch, als "enthaltsam". :D
 
Ohje, ohje, ohje!!! Hab mich köstlich beim Lesen des Threads amüsiert. Opti - ich weiß nicht, irgendwie bist du schon ein bissel auf einem falschen Film. Wenn ich mein Leben schon so spirituell ausrichte, dann solltest du auch wissen, dass Toleranz gegenüber "Anders-denkenden" ein Teil davon ist. Ruhe in dir - und alles wird gut.

Ich für meinen Teil bin wohl eine Kummertrinkerin. Wie auch immer. Ich kann mich eigentlich nicht dran erinnern, ob mir Alkohol jemals geschmeckt hat. Weißwein mag ich nicht - maximal mit Wasser. Rotwein trink ich überhaupt nicht gern und auch sonst schmeckts mir eigentlich nicht. Aber trotzdem trink ich ab und an einen gespritzen Weißwein oder ein Bier in der Kneipe. Einfach schon deswegen, weil ich nicht wüßte, was ich sonst da trinken sollte. Süßes mag ich nicht und ständig nur Kaffee ist auch nicht das Wahre. Und zu viel von meinem Lieblingsgetränk "natürtrüben Apfelsaft" ist auch nicht so gut. :flush2:Was man macht - alles hat einen Haken.

Früher wurde Kranken täglich ein Liter Wein zugeführt, weil Alkohol gegen Viren und Bakterien half. Damals war der Wein noch nicht so hochprozentig und die Lebenserwartung war eher geringer. Die Wahrscheinlichkeit an was anderem zu sterben als an Leberzhirrose war eben größer.

Gegen ein Glas Wein am Tag ist überhaupt nix einzuwenden. Auch gegen eine Flasche guten Weines an und an - zu einem guten Essen - nicht. Wenn ich da so an meine Urlaube im Süden denke - da hocken die Omis mit 80 mittags in der Bar und kippen was gutes.
Das Problem da ist der Umgang damit. Was uns gut tut - tut uns einfach gut. Und das muss jeder für sich entscheiden. Wenn man ein Alkoholproblem hat, ergo krank ist, dann ist das was ganz anderes und steht auf einem völlig anderen Blatt.

:morgen: v-p
 
Der Weintrinker geniest unter allen Trinkern ein Privileg.
Während Schnaps und Biertrinker als Säufer dastehen,
gilt der Weintrinker als Kenner.

Ein Stück Brot, ein Stück würziger Appenzeller und ein guter trockener Rotwein, was braucht es mehr.
Prost denn ihr Kenner!
 
Der Weintrinker geniest unter allen Trinkern ein Privileg.
Während Schnaps und Biertrinker als Säufer dastehen,
gilt der Weintrinker als Kenner.

Ein Stück Brot, ein Stück würziger Appenzeller und ein guter trockener Rotwein, was braucht es mehr.
Prost denn ihr Kenner!


Nee, würde ich so nicht sagen. Aber beim Wein gibt es die größte Vielfalt und die größten Qualitätsunterschiede.
Ich unterscheide auch, ob sich jemand literweise das gute Bier, gebraut in Schwerin, das einen Namensvetter in der Politik hat, reinknalltoder vielleicht ein hochwertigeres Bier am Abend trinkt.

Genauso ist es beim Whiskey oder auch bei einigen Rumsorten. Oder Vodka, oder...

Ich trinke auch keinen Wein aus dem Tetrapak..
 
Zitat:
Du sprichst vom Hörensagen und nicht aus eigener Erfahrung.

Falsch.

Zitat:
Hast du jemals längere Zeit enthaltsam gelebt?

Ja.
Mir scheint, du hast keine tiefgründigenderen Erfahrungen in der Enthaltsamkeit gemacht. Darum glaube ich auch nicht, dass du darüber urteilen solltest. Und wenn du diese Erfahrungen nicht gemacht hast, wieso glaubst du dann über die Zusammenhänge von Sexualität und Spiritualität bescheid zu wissen? Du kennst diese Zusammenhänge garantiert nicht. Sonst würdest du nämlich anders darüber reden.
Bezichtigst Du mich gerade der Lüge? Oder bist Du besser über mein Sexualleben informiert als ich? Darf ich wissen woher?
 
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