M
Mipa
Guest
Hm, ich kann dir ehrlich gesagt nicht ganz folgen.
Wenn ich mir über ein Talent bewusst bin, liegt es doch nicht mehr im Schatten. (?)
Naja, anfangs weiss man vielleicht gar nicht, dass man talentiert ist, fühlt sich aber bei anderen tätigkeiten ausgebremst, behindert, unglücklich, hat unbestimmte ängste, ist depressiv, hat verwirrende träume, etc. und weiss nicht genau, warum. In der zeit war der schatten da, dann wurde es mir durch eine neue tätigkeit immer bewusster und dann happerte es an der umsetzung, die lange zeit nicht möglich war. (Für mich ist im grunde auch schatten, was mir bewusst ist, ich aber verdränge, verleugne, nicht wahrhaben will,etc.)
Ein Schatten kann traktieren klar, aber der Schatten wäre keiner wäre er dir so bewusst.
Ja, das ist richtig.
Wie kann ein Schatten der dir eindeutig bewusst ist weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen? Und dich von einem Menschen trennen der dir viel bedeutet?
Wenn man ein talent nicht ausleben kann, auch wenn es einem bekannt ist, hat das konsequenzen. Momentan bin ich daran, es umzusetzen, aber ich brauchte jahre. Getrennt hat mich der schmerz darüber, etwas (noch) nicht leben zu können, nicht der schatten selbst.
Na ja, das ist dann aber keine Schattenarbeit, sondern wäre eine Vermeidung.
Ich habe auch nicht geschrieben, dass ich damals schattenarbeit geleistet hätte. Ja, es war vermeidung.
Gute nacht.
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