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Bannen zu wollen, ist in etwa so als wäre die Maus in der Mausefalle damit beschäftigt andere Mausefallen aufzustellen.
@Wanadis
gehst Du davon aus "die kontrolle zu haben"
also "Hast Du die Kontrolle"? von deiner Perspektive aus betrachtet?
ja, hab auch nichts anderes behauptet, ich hab einfach bloss was geschrieben, welche zusammenhänge Du da webst ist ein anderes DingBannen oder Schattenarbeit ist zunächst für mich was völlig Verschiedenes, das ist wie beim Kochen, ob ich Salat mache, oder ich mache ein Pesto, oder eine Suppe ;-)
Natürlich habe ich die "Kontolle" darüber einen Salat zuzubereiten, oder ein Pesto, aber ich hatte ja die Eingebung vorher dazu, dh. ich lasse mich führen, was angemessen ist.
Dazu braucht es Achtsamkeit.
Die Achtsamkeit intuitiv zu handeln.
Achtsamkeit ist aber nicht synonym mit Kontrolle.
Hmm, vielleicht verstehe ich hier was miss, ich habe aber bei manchenen Posts ein wenig den Eindruck, Schattenarbeit würde als etwas verstanden, was mal eben so im Vorbeigehen erledigt werden könnte.
Meine Erfahrung ist da ein allerdings ein wenig anders.
Ich sehe darin eher einen langen, äußerst schmerzhaften Prozess, der (gerade am Anfang) nicht vor Selbstbetrug gefeit ist. Gerade die Schattenseiten beinhalten doch das der Persona (dem Selbstbild) bis ins Äußerste Unangenehme , das Abgelehnte an sich selbst. Nicht umsonst verbannt die "bewußte" Persönlichkeit es ins Reich der Schatten und sträubt sich erstmal mit aller Macht dagegen, dem inneren "Arschloch" auch nur ehrlich und ungeschönt ins Antlitz zu blicken. Denn, und jetzt kommt mein Punkt, dieser "Anblick" stellt ja eine Erschütterung des bisher über sich selbst Geglaubten dar, die bis zum beinahe kompletten "Zerfetzen" der bisherigen Persona gehen kann, wogegen diese sich natürlich mit Händen und Füßen sträubt.
Und wie Dvasia ja schon erwähnte, besteht dieser "Schatten" mEn aus vielen komplexen Schichten,und wer der Ansicht ist, ein paar mal Beschäftigung mit seinen "Dunkelheiten" genüge, um sie vollständig zu integrieren, ist meiner Ansicht nach wieder den süßen Einflüsterungen seines positiven Selbstbildes erlegen.
Aber wie gesagt, vielleicht versteh ich das alles auch nur miss, bezogen auf mich habe ich aber den Eindruck, dass dieser Prozess noch lange nicht vorbei ist....
Nur mal angenommen, da wäre so etwas wie ein magischer Stalker, der sich in jeden Sender einhackt, den man aufzurufen versucht, und jede Menge Gesprächsbedarf hat, obwohl er eine betont abschreckende Maske trägt und alles andere als heilsam wirkt; ein Stalker, der in unmittelbarer Verbindung steht zu denjenigen Bereichen des eigenen Schattens, denen gegenüber man hilflos ist, und der von sich behauptet, wichtige Geheimnisse zu kennen. Ein Stalker zumal, der sich nur unzureichend bannen lässt und an allen Orten herumgeistert, die man mit Magie verbindet:
Ist es klug, sich auf ihn einzulassen, ist er also eine Art Prüfung? Oder ist er eine Warnung, besser nicht weiterzumachen?
Wie würdet ihr reagieren?
Hmm, vielleicht verstehe ich hier was miss, ich habe aber bei manchenen Posts ein wenig den Eindruck, Schattenarbeit würde als etwas verstanden, was mal eben so im Vorbeigehen erledigt werden könnte.
Meine Erfahrung ist da ein allerdings ein wenig anders.
Ich sehe darin eher einen langen, äußerst schmerzhaften Prozess, der (gerade am Anfang) nicht vor Selbstbetrug gefeit ist. Gerade die Schattenseiten beinhalten doch das der Persona (dem Selbstbild) bis ins Äußerste Unangenehme , das Abgelehnte an sich selbst. Nicht umsonst verbannt die "bewußte" Persönlichkeit es ins Reich der Schatten und sträubt sich erstmal mit aller Macht dagegen, dem inneren "Arschloch" auch nur ehrlich und ungeschönt ins Antlitz zu blicken. Denn, und jetzt kommt mein Punkt, dieser "Anblick" stellt ja eine Erschütterung des bisher über sich selbst Geglaubten dar, die bis zum beinahe kompletten "Zerfetzen" der bisherigen Persona gehen kann, wogegen diese sich natürlich mit Händen und Füßen sträubt.
Und wie Dvasia ja schon erwähnte, besteht dieser "Schatten" mEn aus vielen komplexen Schichten,und wer der Ansicht ist, ein paar mal Beschäftigung mit seinen "Dunkelheiten" genüge, um sie vollständig zu integrieren, ist meiner Ansicht nach wieder den süßen Einflüsterungen seines positiven Selbstbildes erlegen.
Aber wie gesagt, vielleicht versteh ich das alles auch nur miss, bezogen auf mich habe ich aber den Eindruck, dass dieser Prozess noch lange nicht vorbei ist....
Ich versuchs zu erklären:Und wie erledigst du Schattenarbeit?
Das dürfte doch Thema des Fadens sein?!
Ich versuchs zu erklären:
Ich gehe bis an die Essenz und harmonisiere dann...also ich steige aus allem was ich weiss aus und allem was ich bin und gehe nackt auf den Schatten zu , wie ein Baby ...ich lass es das innere Kind erledigen, .
aber ich weiss nicht ob ich dies jemanden raten soll .![]()