G
Glückskeks333
Guest
@Elias-Magier :
Der Weg der Magie besteht darin es zunächst bei sich sich selbst in Einklang zu bringen, ich glaube nicht, dass das was du erzählst, von jemand anderen/von dir übernommen werden kann.
Vielleicht bist du ein guter Lehrer, oder hast innerlich Kontakt zu Meistern, aber selbst dann, kannst du nicht einen anderen Menschen einfach ein anderes Energiefeld geben, sondern nur ein paar Techniken aufzeigen.
Warum inkarnieren die Menschen nicht sofort als Seele, also da macht es Sinn zu hinterfragen.
Und sollte man sowas anstreben, den Menschen ein anderes Energiefeld "zu geben"?
Einfach drüberpappen, so @hnoss es in ihrem Beispiel mit dem Deo angeführt hat.
Vielleicht sollte man gerade sowas grundsätzlich nicht mehr tun?
Ich erinnere mich an Daskalos, der die Leute heilte- und im nächsten Sommer kamen sie zu ihm mit denselben Krankheiten.
Der Weg der Magie ist nicht nur mit Steinen gepflastert , sondern mit Dornen, und die Aussicht wird nicht schön sein, denn alles was man dort finden wird, ist ausschließlich sich selbst.
Klingt erstmal so hingesagt und "nett", aber sowas ist kein harmloser Spaziergang, und wenn ich lese, dass hier schon einige Angst vor ein bisschen Psychoblabla haben, oder sich `ne Masche zulegen, um besonders "hart" zu wirken, dann ist das höchstens pubertär, aber absolut unmagisch.
Einen Schattenanteil zu finden und zu integrieren, hört sich immer sehr nett an, der Schatten ist nicht unbedingt etwas Aggressives, oder Böses, es ist etwas Unbewusstes, man hat es noch nicht entdeckt, noch nicht erblickt, er "tritt" in des Bewusstsein und dieser Schritt macht erstmal nicht "heil" , sondern "ergriffen".
Die größte Belastung am Umgang mit Magie ist, dass Magie funktioniert und wirkt, und nicht, dass sie es nicht tut, und hat man da keine entsprechenden Anker kann das sehr wohl direkt im den Wahn führen, was temporär sogar ein Ziel der Magie ist, nämlich kontrolliert veränderte Bewusstseinszustände zu durchleben, da man sich mit anderen Formen von Bewusstsein verbindet, da verändert man sich, was nicht angenehm ist.
Magie ist Bewusstseinsarbeit und die ist anstregend, und es kann doch nicht dein Ziel sein, es jemanden so angenehm wie möglich zu machen.
Wobei ich natürlich nicht meine, dass man nicht helfen sollte, bevor jemand zerbricht.
Der Weg der Magie besteht darin es zunächst bei sich sich selbst in Einklang zu bringen, ich glaube nicht, dass das was du erzählst, von jemand anderen/von dir übernommen werden kann.
Vielleicht bist du ein guter Lehrer, oder hast innerlich Kontakt zu Meistern, aber selbst dann, kannst du nicht einen anderen Menschen einfach ein anderes Energiefeld geben, sondern nur ein paar Techniken aufzeigen.
Warum inkarnieren die Menschen nicht sofort als Seele, also da macht es Sinn zu hinterfragen.
Und sollte man sowas anstreben, den Menschen ein anderes Energiefeld "zu geben"?
Einfach drüberpappen, so @hnoss es in ihrem Beispiel mit dem Deo angeführt hat.
Vielleicht sollte man gerade sowas grundsätzlich nicht mehr tun?
Ich erinnere mich an Daskalos, der die Leute heilte- und im nächsten Sommer kamen sie zu ihm mit denselben Krankheiten.
Der Weg der Magie ist nicht nur mit Steinen gepflastert , sondern mit Dornen, und die Aussicht wird nicht schön sein, denn alles was man dort finden wird, ist ausschließlich sich selbst.
Klingt erstmal so hingesagt und "nett", aber sowas ist kein harmloser Spaziergang, und wenn ich lese, dass hier schon einige Angst vor ein bisschen Psychoblabla haben, oder sich `ne Masche zulegen, um besonders "hart" zu wirken, dann ist das höchstens pubertär, aber absolut unmagisch.
Einen Schattenanteil zu finden und zu integrieren, hört sich immer sehr nett an, der Schatten ist nicht unbedingt etwas Aggressives, oder Böses, es ist etwas Unbewusstes, man hat es noch nicht entdeckt, noch nicht erblickt, er "tritt" in des Bewusstsein und dieser Schritt macht erstmal nicht "heil" , sondern "ergriffen".
Die größte Belastung am Umgang mit Magie ist, dass Magie funktioniert und wirkt, und nicht, dass sie es nicht tut, und hat man da keine entsprechenden Anker kann das sehr wohl direkt im den Wahn führen, was temporär sogar ein Ziel der Magie ist, nämlich kontrolliert veränderte Bewusstseinszustände zu durchleben, da man sich mit anderen Formen von Bewusstsein verbindet, da verändert man sich, was nicht angenehm ist.
Magie ist Bewusstseinsarbeit und die ist anstregend, und es kann doch nicht dein Ziel sein, es jemanden so angenehm wie möglich zu machen.
Wobei ich natürlich nicht meine, dass man nicht helfen sollte, bevor jemand zerbricht.