Was Magie ist, was sie nicht ist, was sie gar nicht ist ;)

Ahhhhhh alles nur Liebe...soweit sind die "Menschen" auf der Erde noch lange nicht.:kuss1:

Für mich würde schon Toleranz, Humanität, Hilfsbereitschaft usw.ausreichen, um die Probleme des Alltags zu lösen.

Ich mach mir immer den Spaß, gerade bei Menschen die mir auf die Nerven gehen, ganz freundlich zu bleiben, dem konnte bis jetzt noch keiner widerstehen.
So wie es einen bösen Blick gibt, gibt es auch einen liebenden/ wohlwollenden, probiers das funzt...und ratz faz bist du magisch:zauberer1

natürlich! alles JETZT! oder wann? wenn nicht jetzt dann nie.. und da es nur ein riesengroßes ewiges JETZT gibt :banane:
 
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Hallo Loge33,

Es ist Jahrtausende altes Machtgehabe!

Natürlich hat es auch mit Macht zu tun, aber warum wird ausgerechnet entlang der Geschlechterrolle gekämpft? Ein Geschlechterkampf hat immer auch mit Sexualität zu tun, sonst würden die Fronten anders verlaufen.

'Triebe' klingt schon durch die Jahrhundertealte Indoktrination der Kirche sehr negativ, eben tierisch/unbewußt. Aber Intuition ist im Grunde nichts anderes! Ich behaupte, daß ich auch als Mann über Intuition verfüge! Das ist keine Domäne der Weiblichkeit. Man sollte die Intuition auch nicht gegen die Vernunft ausspielen. Erkenntnis ohne Gefühl macht buchstäblich keinen Sinn.

Es ist die existentielle Angst vor einem Ausgestoßen werden. Das hat relativ wenig mit Trieben zu tun, eher damit, dass Priester in der RKK das Werkzeug der institutionellen Machterhaltung sind.

Auch im Privaten ist Bindungsangst oft das gleiche wie Verlustangst. Man will sich nicht binden, weil man nicht glaubt, daß es halten kann. Es ist vor allem eine Vertrauenskrise. Und nur wenn ich meinem Gegenüber nicht vertraue, besteht erst die Notwendigkeit eigener Macht!

LG Hutstock
 
natürlich! alles JETZT! oder wann? wenn nicht jetzt dann nie.. und da es nur ein riesengroßes ewiges JETZT gibt :banane:

Genau was wirklich zählt ist die Gegenwart, jede Minute... ich glaube nicht das alles schon vorher feststeht, ein feststehendes Schicksal wäre sinnlos, ich glaube vielmehr das wir unserem Leben jeden Moment selbst die dementsprechenden Impulse für die Zukunft geben.
 
Natürlich hat es auch mit Macht zu tun, aber warum wird ausgerechnet entlang der Geschlechterrolle gekämpft? Ein Geschlechterkampf hat immer auch mit Sexualität zu tun, sonst würden die Fronten anders verlaufen.
Die Auseinandersetzung an der Geschlechterfront gibt es genauso wie die Auseinandersetzung zwischen schwarz und weiss, reich und arm, gläubig und nichtgläubig, kultiviert und wild.
Bei Mann und Frau kann eben jeder mitmischen, weil es eine Ur-Unterscheidung ist, obwohl es da ja auch "Vermischungen" gibt, die aber alte Rollenmuster verdeutlichen? Ich weiß es nicht.

'Triebe' klingt schon durch die Jahrhundertealte Indoktrination der Kirche sehr negativ, eben tierisch/unbewußt. Aber Intuition ist im Grunde nichts anderes! Ich behaupte, daß ich auch als Mann über Intuition verfüge! Das ist keine Domäne der Weiblichkeit. Man sollte die Intuition auch nicht gegen die Vernunft ausspielen. Erkenntnis ohne Gefühl macht buchstäblich keinen Sinn.
Mein Reden. Fronten machen keinen Sinn.

Auch im Privaten ist Bindungsangst oft das gleiche wie Verlustangst. Man will sich nicht binden, weil man nicht glaubt, daß es halten kann. Es ist vor allem eine Vertrauenskrise. Und nur wenn ich meinem Gegenüber nicht vertraue, besteht erst die Notwendigkeit eigener Macht!
LG Hutstock
Diese Notwendigkeit, diesen Druck zur Machtausübung gilt es zu sehen und ihm eben nicht notwendig zu folgen. Ich kann im anderen, in seiner Andersheit auch meine Seiten erkennen und diese anerkennen. Denn etwas davon, was mich an diesem Du anspricht, schlummert ja auch in mir.
Das wäre die Liebe als uneigennützige Basis veranlagt...

Wieder schwülstige Worte....sry.
:weihna1 LG Loge33
 
Loge33

Diese Notwendigkeit, diesen Druck zur Machtausübung gilt es zu sehen und ihm eben nicht notwendig zu folgen. Ich kann im anderen, in seiner Andersheit auch meine Seiten erkennen und diese anerkennen. Denn etwas davon, was mich an diesem Du anspricht, schlummert ja auch in mir.

Natürlich meinte ich die subjektive Notwendigkeit derer, die nach der Macht streben, aber ich denke, das hast du auch so verstanden.

Das wäre die Liebe als uneigennützige Basis veranlagt
Ist die Liebe uneigennützig, wenn ich mich in ihr selbst erkenne? Kann es einen noch größeren Nutzen geben als Selbsterkenntnis?

LG Hutstock
 
Natürlich meinte ich die subjektive Notwendigkeit derer, die nach der Macht streben, aber ich denke, das hast du auch so verstanden.
Ja.
Ist die Liebe uneigennützig, wenn ich mich in ihr selbst erkenne? Kann es einen noch größeren Nutzen geben als Selbsterkenntnis? LG Hutstock
Liebe scheint in dem Sinne uneigennützig, als meine nicht zielgerichtete Liebe, als quasi "abgehobene Kraft", für mich und gleichzeitig für andere sinnvoll erscheint. Das ist ja das Besondere der Liebe, sie ist nicht nur Empfindung sondern auf einem anderen Niveau ebenso gleichmütige Energie. So könnte es sein ;), oder hab ich jetzt das Thema verfehlt?

LG Loge33
 
Loge33

Nein, du hast das Thema nicht verfehlt. Der Trick ist ja gerade, daß man in der Liebe den Größten Gewinn erzielt, wenn man ihn nicht für sich anstrebt.
Der Gegensatz zwischen Egoismus und Altruismus, wird nicht zugunsten eines Selbstlosen Ideales entschieden.
Vielmehr wird der Gegensatz in einer erfüllten Liebe völlig aufgelöst, da beide Seiten nur gewinnen.
Im Grunde meinen wir wohl das selbe mit verschiedenen Worten.

LG Hutstock
 
Hallo Hutstock!:)


Der Gegensatz zwischen Egoismus und Altruismus, wird nicht zugunsten eines Selbstlosen Ideales entschieden.
Vielmehr wird der Gegensatz in einer erfüllten Liebe völlig aufgelöst, da beide Seiten nur gewinnen.

Na ja ob das dann noch etwas mit einer "persönlichen" Liebe zu tun hat und nicht eher nur platonisch möglich ist?!

Ich kanns mir nur kammeradschaftlich vorstellen.
:escape:
 
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Aber wie wir von der Magie immer wieder in die Liebe abdriften, ist ein Phänomen.

Schmalz ....kann man jemanden willentlich lieben, wobei doch die Magie dieses Willen zu etwas voraussetzt
 
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