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@Stäbchen: ich glaub dass du dir sehr viel vormachst und ich kann mir nicht vorstellen, dass du keine beamtung bekommen hast weil du mal ne psychotherapie gemacht hast.
Wer will was " haben wollen" und wer projeziert?
Ich versuch das mal, weil ich das nämlich schwierig finde, komplexe Prozesse, die in mehr als nur diesen Punkten bestehen, ineinandergreifen und sich gegenseitig beeinflussen. Du willst Kunden und Kunde will Dienstleistung, Kunde spürt dein Habenwollen, Du spürst die Prüfung deiner möglichen Kunden.
Die Projektion beginnt damit, das Habenwollen (einen Kunden brauchen, haben wollen) beim Gegenüber negative Impulse auslöst. Er wird wachsam und spürt evtl. deine Unsicherheit, also wirst Du kritisch geprüft. Die Prüfung verunsichert dich noch mehr. Dich macht das ??? (Gefühl einsetzen) und jetzt projezierst Ablehnung (Du fühlst dich sogar gehasst) deiner Person in dein Gegenüber hinein. Das wiederum merkt der Kunde und beginnt dich tatsächlich abzulehnen.
Das geht rasend schnell.
Beginnen ist auch wo falsch ausgedrückt, es ist mehr wie ein vorbereiteter Boden, der dann die Früchte der Projektion treibt.
Lg
Any
Hmm, jeder, der auf dem freien Mark will Kunden haben, aber nich jeder erfährt ja das, was ich von manchen Frauen erfahre.
Ich fühle Ärger. Denn wenn diese ältere Dame meinetwegen glaubt, ich könne nichts, muss sie mir das doch nicht mitteilen. Es zielt ja darauf ab, mich zu treffen. Sie hat zwei unverbindliche Probestunden gemacht, fand es meinetwegen doof, kann gehen und gut ist. Was zwingt sie denn dazu, mir ihre Meinung aufzudrängen?
Ich fühle mich abgegrenzt, wenn mir diese Frauen ihre Meinung nicht aufzwingen würden.
Wozu soll deine Aussage dienen? Ich meine, was du glaubst und was nicht, spielt hier gar keine Rolle.....
Vergiss es das präventiv enträtseln zu können, damit Du nie wieder solche Situationen erlebst. Das klappt nicht.
Anders mit solchen Situationen umgehen schon. Ich nehme dich übrigens alles andere als hassenswert wahr und ich glaube, Du kannst auch gut Klavier spielen. Wenn es dir wichtig ist dich einzuordnen, dann orientiere dich bitte nach oben, nicht nach unten, ja?
Lg
Any
Die Frage ist ganz direkt an dich gestellt, was du getan hast, als du dich geschützt und abgegrenzt fühltest? Und ich meine nicht sich weg zu beamen in eine andere Welt.
Speziell bei der Imagination eines Schutzschildes, was bedeutet dieses genau für dich?
Sie hält dir auch keinen Spiegel vor. Sie macht es mit jedem. Aber nicht jeder ist so empfänglich dafür. Dein Thema ist es,zu lernen diese Angriffe abzuwehren, also an deiner psychischen Stärke zu arbeiten.Ich sehe keinen Spiegel, den mir die ältere Frau vorgehalten haben soll. Was ich können will, daran arbeite ich und mache dafür nicht andere verantwortlich. Darum kann ich mit deinem Post nicht wirklich etwas anfangen...
Ich hatte von Beginn an NICHT das Gefühl es mit jemandem zu tun zu haben, der anderen etwas neidet. Ich habe das Gefühl Stäbchen ist sehr altruistisch eingestellt.Aber ja, ich projeziere, meinen Neid auf andere. Um was soll ich bitte dieser ältere Frau neiden???
Dieses Gefühl von Neid ist bei mir seit mindestens 15 Jahren nicht aufgetreten. Ich muss niemanden beneiden, weil ich, wie sich schon schrieb, mir einfach selbst Dinge beibringe, daran arbeite, was ich gerne hätte.
Schau doch selbst Mal bei dir, was du auf mich projezierst!
PS: Sorry für die Rechtschreibung. Habe jetzt keine Zeit, sie zu korregieren.
Da gibt es kein Warum. Die versuchen es mit jedem. Aus Neid. Genau. Wenn du nicht antwortest, dann weiß sie nicht ob sie es geschafft hat. Das ist ja auch der Punkt. Du sollst es nicht mit dir machen lassen. Keine Reaktion ist manchmal die beste Antwort auf A....löcher.Dass diese Frauen mich destabilisieren wollen, verstehe ich auch schon. Nur warum? Diese ältere Dame hat doch nichts mit mir zu tun und wenn ich ihr nicht antworte, weiß sie noch nicht Mal, ob sie mich destabilisiert hat.
Du weist sie gleich in ihre Schranken. Sobald sie den Mund zu weit aufreißt gibt's nen Schlag in den Nacken, natürlich nicht wortwörtlich zu nehmen. Sie soll in ihrem Bereich bleiben. Sie ist die Schülerin, du bist die Lehrerin. Basta.Ich habe übrigens überlegt, wie ich Menschen kleinhalten kann. Wie macht man das eigentlich?
Sie fühlen sich ihr gegenüber nicht klein. Sie misstrauen ihr und fühlen sich überlegen.Menschen klein halten? Wenn sie sich dir gegenüber schon klein fühlen?![]()
Ja das passiert, weil es jetzt dein eigenes Ding ist und weil du an dir zweifelst. Du bist verunsichert. Vorher hast du dir keine Gedanken gemacht. Du warst in einem Angestelltenverhältnis und fühltest dich sicher.Was ich auch sehr komisch finde: Bevor ich gegründet habe, habe ich ja auch schon unterricht. Sowohl neben dem Studium an einer Privatschule als auch im Ref an einer staalichen Schule, waren alle mega begeistert und sehr dankbar. Seitdem ich gegründet habe, kommt immer weniger Dank zurück. Und ich kann mich ja nicht plötzlich verschlechtert haben. Im Gegenteil, ich habe eher dazugelernt.![]()
So ein Blödsinn. Es ist normal, dass die anderen neidvoll auf sie blicken, wenn die anderen narzisstisch sind. Und diese zieht sie an, da sie diese altruistische Rolle wohl auch schon in ihrer Familie eingenommen hat. Das heißt, sie ist so geprägt.Für mich sieht es so aus, dass sich die TE schon zu sehr liebt, an Egomanie leidet.
Sie kann alles, macht alles richtig, alle Blicken nur voller Neid auf sie (ob Kundinen, Schwester) alle sind ja sooo gemein, nur sie...sie...sie....
Ich weiß es ist verlockend... aber wie schon erwähnt... du musst nicht versuchen, die anderen von deinen Stärken überzeugen zu wollen. Glaube mir.... die, die es wertschätzen werden, brauchst du nicht von dir zu überzeugen und die anderen wirst du ohnehin nie überzeugen können.Waldweg, sag Mal bitte, hast du auch derartige Probleme wie ich?
Komponierst du selbst Musik, schreibst Texte darauf, zeichnest, portretierst, unterrichtest als Lehrbeauftragte an der Uni, behhrschst zwei Sprachen als Muttersprache und drei weitere aif gutem bis muttlerem Niveau? Hast du eine eigene Schule mit einem ungewöhnliche, unkonventionellem Konzept gegründet und kennst die Schwierigkeiten, die sich auf dem Weg offenbaren?
Und erfährst dafür keine Anerkennung von deiner Familie, auf die du mit gute Gewissen verzichtest und dich abwendest. Und als ob das alles schon nicht reichen würde, erntest du Abwertung von solchen Menschen, wie deine Familie selbst?
Bist du wirklich der Meinung, dass du mir einen guten Tipp gibst, in dem du mir schreibst, ich sei selbst das Problem? Kennst du mich dafür gut genug? Willst du mir wirklich helfen?
Jeder Mensch braucht Anerkennung. Ganz besonders wenn man nur Ablehnung erlebt, ist es ganz normal, sich zu wünschen, auch einmal Anerkennung zu bekommen. Es ist absolut wichtig.Stäbchen, du erinnerst mich an meine Großmutter. Eine sehr patente Frau die viel konnte und viel machte.
Aber die Anerkennung die sie als Kind schmerzlich vermisst hat suchte sie ein Leben lang.
Was machst du falsch? Du machst falsch, dass du danach fragst, was du falsch machst. Du hast noch mehr gearbeitet um dich zu perfektionieren? Verabschiede dich von dieser Perfektion. Mache mal ein paar Fehler. Und sage "Na und?". Hör auf dir den Allerwertesten aufzureißen, du hast doch gemerkt, dass du dann nur in die Fresse kriegst.Mit jeder abwertenden Aussage, habe ich nur noch mehr gerarbeitet, um mich zu perfektionieren. Aber das ist nicht die Lösung.
Es sagt sich so einfach: "Ach, sch**ß doch einfach Mal auf die Meinung von anderen." So ganz kann man das eben nicht. Zumindestens auf dem freien Markt ist man auf die Meinung von anderen zum Teil angewiesen.
Ich reiß mir den Allerwertesten auf und krieg einen in die Fresse. Warum? Was mache ich falsch?
Genau. Deshalb solltest du dich auch wirklich nicht dafür schämen. Manchmal glaube ich, du weißt genau, was du am besten sagen sollst, was richtig ist...zum Beispiel, dass du dich dafür nicht schämen brauchst... aber du sagst es und schämst dich insgeheim doch. Du benutzt es wie eine Rechtfertigung oder du versuchst es vielleicht zu dir selbst zu sagen. "Ja, aber ich brauche mich ja nicht schämen". Nein. Brauchst du nicht. Deshalb musst du dich auch nicht erklären. Wenn du dich nicht schämen würdest, würdest du es gar nicht ansprechen, dass du dich nicht schämen müsstest.Wie biete ich diesen Menschen keine Angriffsfläche?
Ich finde, ich muss mich nicht um meine Fähigkeiten und mein Aussehen schämen und darf aufzählen, was ich kann, insbesondere, wenn versucht wird, mich abzuwerten.
Deshalb solltest du ihr nicht weiter nachgehen... denn es ist egal wie du auf andere wirkst. Du sollst dir treu bleiben.Die Frage, wie ich auf andere wirke, hat mich schon vor Jahren viel beschäftigt und zu keiner Lösung geführt.
Ich empfinde es gar nicht so, dass sie die Schuld bei anderen sucht. Sie hinterfragt einzig und allein das Verhalten der anderen. Inwiefern projeziert sie? Projektion wäre es, wenn sie ihre eigenen Hassgefühle den anderen zustecken würde und sie dort wahrnehmen würde. Ich denke nicht, dass dies der Fall ist.Solange du immer noch projezierst, in dem du die Schuld für dein Dilemma ausschließlich bei den anderen siehst und suchst, und erwartest, dass sie sich ändern fühlst du m.E. nicht tief genug.
Wenn du also sagst, du fühlst den Schmerz, dann fühlst du zwar kurzzeitig die Kränkung, aber anstatt dich tiefer darauf einzulassen löst diese in dir einen Widerstand aus, der dich (unbewusst) zu weiteren Projektionen verleitet.