Ich fände es ja gut, wenn sich Psychologie und Astrologie ergänzten in der Realität.
D.h. sowohl Psychotherapeuten als auch die jeweiligen Klienten vor oder während einer Psychotherapie das Radix des Klienten erklärt bekämen, als eine Art supervisorischer Kompass, der v.a. Zeit bringt, weil man viel schneller auf die Punkte käme, wo es hakt als auch auf die Potentiale, die man als Ressourcen nutzen könnte während der Therapie.
Da muss man nicht erst 20 bis 30 Stunden rumsitzen, bis der Klient mal auf seine Punkte kommt....
Aber das wird nicht kommen natürlich.

Psychotherapie ist vom Zeit- und Bindungsfaktor her nicht zu ersetzen durch Astrologie, und wenn Astrologie als Therapie genutzt werden soll, was definitv ginge, müsste der Klient sie auch selbst beherrschen und fühlen können. Und das ist v.a ein Kostenfaktor, der sich meist nicht rechnet. Bis er das erstens kann, zweitens wird das nie von der Kasse übernommen werden etc.
Aber wer Astrologie kann, im Sinne von Wissen und Fühlen, der kann sich im Laufe der Jahre auch selbst helfen.
Wenns ihm shice geht, muss er halt in die Kontemplation des Aspektes, warum es ihm grade shice geht und das Thema im Fühlen dieser inneren Energie (er-)lösen oder zu einer "unverletzten" Ressource gehen innerlich, das funktioniert, zumindest, wenn man gründlich und gut gelernt hat, die 12 Prinzipien auch zu fühlen. Das sind ja lebendige Energien in uns.
Planetenstellen ist auch ziemlich der Hammer, was man da alles erfährt......