liebe frauluna!
die dualität ist zwar nur scheinbar, aber sie ist wie die einheit ewig. "die beteureung der einheit
innerhalb der dualität" - darum geht es. das ist dualität ohne kampf und das bedeutet reine freude.

das ist meine sicht.
meine sehr geehrten damen und herren!
das problem liegt nicht in der dualität oder polarität,
das sind nur ausflüchte.
in einem höher entwicklelten lebewesen herrschen innen und aussen wettbewerb,
oder wie man es auch nennen könnte - natürliche selektion.
erklärt man nun dem menschen, dass sein jenseits damit nichts mehr zu tun hat,
dann weiss er nichts besseres damit anzufangen,
als sofort wieder mit himmel und hölle seine altbewährten muster aufzubauen.
geschmückt mit der überbewertung in jeglicher art, was die ausreizung von treibern betrifft, oder in der verneinung mit tabus verbunden ist.
worauf ich abziele ist nicht das überwinden von krankheit und rivalität,
indem man sich zu etwas grösserem entwickelt, hinentwickelt,
sondern im geringer werden und im abgeben von funktionen des körpers,
da ereignet sich das, was uns in vorlagen vorgegeben wird und dem wir uns gerne anschliessen möchten - aber in unserem denken ohne aufgabe von altbekannten mechanismen.
darin ist etwa auch die forderung zu erkennen, sich dem nächsten zu widmen, wie sich selbst, aber als vorbeugende übung wohlgemerkt.
wenn eine trennende seele aus der symbiose einen neuen wirten sucht in der allerersten phase der trennung.
das kommt nicht von ungefähr und hat sich in den anfängen entwickelt und nicht erst mit dem verständnis des 21. jahrhunderts.
besteht weiter wie in allen anderen lebewesen, soweit das system noch so intakt ist.
aber alle bestrebungen in eine spezifizierte richtung der einen oder anderen art führen in summe zur vernachlässigung und ausdünnung von diesem mechanismus in unmittelbarer nähe des wirklichen lebens, der auf lange sicht eigentlich für die mutationen der evolution in der jeweiligen art verantwortlich zeichnet.
darauf kann man nun verzichten, warum nicht?
es ist aber auch ein nebeneinander durchaus denkbar,
wenn man den tatsächlichen sinn des systems mensch durchschaut hat.
um die gegensätze noch einmal deutlich herauszustreichen:
ungesättigt bedeutet dualität, und die sättigung finden wir in der polarität.
aber nach einer sättigung kommt nichts mehr.
hier nun das ziel der menschen mit der polarität zu benennen,
und sich dabei auch noch eine art göttliche befindlichkeit vorzustellen,
ist für sich einfach zu komisch, wenn es nicht zum weinen wäre.
und ein
