War Jesus verheiratet und hatte Kinder?

  • Ersteller Ersteller Dolphins Mind
  • Erstellt am Erstellt am

War Jesus verheiratet und hatte Kinder?

  • Mit Sicherheit

    Stimmen: 20 29,0%
  • Möglicherweise

    Stimmen: 29 42,0%
  • Nein

    Stimmen: 11 15,9%
  • Das weiß ich nicht

    Stimmen: 9 13,0%

  • Umfrageteilnehmer
    69
jesus war ein wanderprediger und hatte eine frau. zu sehen auf diesem berühmten bild wo alle jünger dasitzen.



Meinst du das berühmte Bild, das im 15. Jahrhundert nach Christus entstanden ist?

:lachen:


http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Abendmahl


Es ist durchaus denkbar und sehr wahrscheinlich, dass Maria Magdalena und andere Frauen, am letzten Abendmahl teilnahmen. Da Maria Magdalena als einzige wirklich wusste, wovon Jesus sprach, saß sie vielleicht gleich neben ihm. Sie war ihm quasi gleichgestellt. Aber müssen sie deshalb auch verheiratet gewesen sein? Ich glaube nicht ...
 
Werbung:
Ja so kann es auch sein aber wie überwindet das Bewusstsein dann die Dualtität also wie kann es dann die Einheit erkennen wenn nicht das Bewusstsein das jenige ist das im getrennt sein lebt.


Richtig. Deswegen habe ich auch gesagt, dass das Göttliche auch in der Materie und in der Dualität lebt, dass es aber auch ohne sie sein kann ...
 
Es ist durchaus denkbar und sehr wahrscheinlich, dass Maria Magdalena und andere Frauen, am letzten Abendmahl teilnahmen. Da Maria Magdalena als einzige wirklich wusste, wovon Jesus sprach, saß sie vielleicht gleich neben ihm. Sie war ihm quasi gleichgestellt. Aber müssen sie deshalb auch verheiratet gewesen sein? Ich glaube nicht ...

Hallo Ihr Lieben,

ich gebe zu, dass mir die letzten Diskussionen eine "Stufe" zu hoch war.
Aber ich möchte mich gerne für Euren Einsatz in Sachen "meinem Bild"
bedanken. Tja, ich liebe es einfach, das ist wirklich einfach - und es spielt
für mich keine Rolle mehr, ob es andere auch lieben oder nicht.


Für mich ist MariaMagdalena ganz klar der duale Part von Jesus. Sie waren beide auf gleichem Bewußtseinsniveau. Ich für mich sehe aus der Beziehung auch ein Kind, ein Mädchen. Wobei ich das natürlich nicht beweisen und nicht erklären kann, ob das Mädchen aus seelischer Ebene kam oder sich wirklich materialisierte durch die körperlich gelebte Polarität.

Wie gestern schon gesagt, meine ich, dass wir nirgends wirkliche Quelle über die Wahrheit finden werden. Auf das was in Evangelien, Briefen, Bibel etc. geschrieben steht gebe ich nicht so viel. Damals waren wahrscheinlich nur 3-4Personen auf Bewußtseinsebene von Jesus. Ich glaub, wie auch schon gesagt, nicht mal, dass die Jünger den "Level" erreichten.

Es gab früher doch mal so ein Kinderspiel, das stille Post oder so ähnlich hiess. Einer mußte dem anderen was ins Ohr sagen und nach 20 Ohren kam was total anderes raus, als der erste weitergab. So sehe ich das auch mit den Worten Jesu und das ging bei weitem noch mehr Ohren durch.

Außerdem habe ich gehört, was ich auch wieder nicht beweisen kann, dass im 5. Vatikanischen Konzil die ganzen Aussagen in Sachen Reinkarnation aus dem buch der Bücher genommen wurde. Heißt, wir haben da null Anhaltspunkte, was mal gesagt wurde.

Ich kann mich nur mal an einen Priester erinnern, wie er sehr in Bedrängnis kam, als man ihn konkret auf die Wiedergeburt und den Seelenweg ansprach. Es war mir persönlich klar, dass er die Antwort aus seiner seelisch entwickelten Sicht hätte geben können und auch noch passend dazu, aber seine Bücherlein, auf die er sich stützen muß, da keine Antwort hergaben. Es kam zum Glück zu keinen weiteren Diskussionen, das wäre sonst mal richtig ins Auge gegangen und er hätte sich in irgendeiner Weise outen müssen.

Die Quintessenz wird sein, wir wissen es nicht und können es wissenschaftlich nicht herleiten oder gar beweisen. Es gibt nur Behauptungen, nicht aber Beweise, sie sind nicht handfest. Das war handfest gewesen wäre, gibt es nicht mehr...

Was die Dualität betrifft. Wir haben uns irgendwann mal entschieden, die Erfahrung der Dualität zu machen. Aber die Zeit wird nun reif, dass wir erkennen, was die Einheit wirklich ist. Aber dazu gehört auch die Erfahrung der Dualität, des Getrenntseins. Es war doch ohnehin alles nur eine Erfahrung, aber nun sind wir nicht mehr getrennt. Nun sind wir eins, weil wir erkannt haben, dass es nichts gibt, was uns wirklich als Teil vom göttlichen Plan oder der göttlichen Essenz trennen kann. Das finde ich jetzt wieder einfach.

Schönen Abend
 
Hallo Ihr Lieben,

Für mich ist MariaMagdalena ganz klar der duale Part von Jesus. Sie waren beide auf gleichem Bewußtseinsniveau. Ich für mich sehe aus der Beziehung auch ein Kind, ein Mädchen.
Schönen Abend

Ja könnte ich mir auch vorstellen das sie sein dualer Part war.
Auch könnte ich mit vorstellen das sie mehrere Kinder hatten.
Der Samen vererbt weiter.
Ist wie mit dem Samen den man in die Erde legt.
Liebe Grüsse
:liebe1:
 
Kannst Du mir sagen, was damit gemeint ist?

Spruch 34:

Den Heiligen werden Dienste durch die bösen Mächte geleistet,
(20) denn sie sind blind durch den Heiligen Geist, damit sie glauben, daß sie einem (gewöhnlichen) Menschen dienen,
wenn sie einem Heiligen dienen.
Deswegen bat ein Jünger den Herrn eines Tages um eine Sache (25) der Welt.

Er sagte zu ihm:
,,Bitte deine Mutter, und sie wird dir von fremden (Dingen) geben.``


Vor allem der letzte Satz ist für mich total unverständlich,
was der Jünger gemeint haben könnte.



:danke: eva07


hallo eva07!

da gibt es gar viele ansätze, über die man sprechen kann.

vor allem soll das aber veranschaulichen, dass ein philippus nicht unbedingt maria meint, wenn er diesen namen mit mutter, schwester und gefährtin in verbindung gebracht hat, zwei sprüche davor.

hier kann durchaus das weltliche "lu" vor dem geistigen "kas" stehen.

aber einen wichtigen aspekt kann ich mir dann doch nicht ganz verkneifen:
es gab da unter den jüngern zumindest ein lagerdenken in zwei gruppen, wo die hauptlinie natürlich in der verwirklichung der entfaltung nach einer nahtoderfahrung zu suchen war, so wie vom nazaräner vorgegeben und dann von petrus übernommen und auf die gleiche oder ähnliche art auch durchgeführt.
hier ist die zweite ausrichtung der jünger sehr schön zu erkennen, zu der neben philippus auch thomas ganz klar dazugerechnet werden muss, die zwar auch im nazaräner etwas besonderes erkannt hatten, aber dies nur als zwischenlösung gelten lassen wollten. während die ursprüngliche forderung des jesajas weiterhin im mittelpunkt gestellt wurde. das bedeutet ein baldiges oder fernes eintreffen einer person mit den besagten eigenschaften und mit den geburtsmerkmalen, geboren im schützen, mutter im zeichen der jungfrau, so wie ursprünglich auch abraham. also schlicht ein warten auf den messias, dem man sich als seele zur verfügung stelle und aus dem kräftigeren erdenleben dann eine kontaktaufnahme erwartete, der man dann auch ohne weiteres folge leisten gewollt gewesen ist, und das unumwunden schriftlich festgehalten hatte.
während hier noch der nostalgische jude in seinem kernverhalten zu erkennen ist, finden wir in den ausführungen bei thomas in ähnlicher art, mehr den praktiker der in der gegenwart zuhause war.
der damit aber in eine konfrontation mit petrus geraten war, hatten beide doch in etwa die gleichen ziele.
philippus, ein wenig zurückgezogen, kann dann erst viel später darauf verweisen:

"wer hat nun gewonnen?!"

so oder so, man war bestrebt alle anforderungen abzudecken.


und ein :weihna1
 
Aber müssen sie deshalb auch verheiratet gewesen sein? Ich glaube nicht ...
Warum nicht.
Viele heilige Männer waren verheiratet und hatten Kinder.
Auch lebten viele Weise erst ein ganz normales Leben, mit Frau und Kinder und später entwickeln sie das göttliche in sich und fingen das lehren an.
Was spricht gegen verheiratet sein und Kinder haben ausser es soll ein bestimmte Vorstellung geschaffen werden die zu einem bestimmten Bild passt.
Was wäre wenn Jesus verheiratet gewesen wäre, welche Stellung hätte die Frau in der Gesellschaft wenn doch Jesus für Gott gehalten wird.

:umarmen:
 
Was die Dualität betrifft. Wir haben uns irgendwann mal entschieden, die Erfahrung der Dualität zu machen. Aber die Zeit wird nun reif, dass wir erkennen, was die Einheit wirklich ist. Aber dazu gehört auch die Erfahrung der Dualität, des Getrenntseins. Es war doch ohnehin alles nur eine Erfahrung, aber nun sind wir nicht mehr getrennt. Nun sind wir eins, weil wir erkannt haben, dass es nichts gibt, was uns wirklich als Teil vom göttlichen Plan oder der göttlichen Essenz trennen kann. Das finde ich jetzt wieder einfach.

Schönen Abend

liebe frauluna!

die dualität ist zwar nur scheinbar, aber sie ist wie die einheit ewig. "die beteureung der einheit innerhalb der dualität" - darum geht es. das ist dualität ohne kampf und das bedeutet reine freude. :liebe1:
das ist meine sicht.
:)
 
liebe frauluna!

die dualität ist zwar nur scheinbar, aber sie ist wie die einheit ewig. "die beteureung der einheit innerhalb der dualität" - darum geht es. das ist dualität ohne kampf und das bedeutet reine freude. :liebe1:
das ist meine sicht.
:)

Ah jetzt versteh ich was du meinst, ja es ist dann reine Freude.
Und Freude ist für mich der Sinn des Lebens.
:liebe1:
 
Werbung:
Hallo Ihr Lieben,
..

Was die Dualität betrifft. Wir haben uns irgendwann mal entschieden, die Erfahrung der Dualität zu machen. Aber die Zeit wird nun reif, dass wir erkennen, was die Einheit wirklich ist. Aber dazu gehört auch die Erfahrung der Dualität, des Getrenntseins.

Hallo FrauLuna,

Die Dualität ist "der Garten, in dem unsere Schöpfungen erst Gestalt annehmen" können. Gäbe es die Dualität nicht, es gäbe keine Blumen. Es gäbe keine Chance einen "eigenen Garten zu bepflanzen" und aus dieser Arbeit "live" und spielerisch zu lernen /Bestenfalls gäbe die mentale Form (Idee) von Blumen (oder was auch immer)
Erst in der Dualität beginnt Gott sein Werk zu tun - und NUR wegen der Dualität können sich unsere Schöpfungen manifestieren.

WAS wir dabei aber erkennen sollten, ist dass WIR der Gärtner sind (und kein Teil des Gartens, der Wind Wetter und Unkraut hilflos ausgeliefert ist)
 
Zurück
Oben