TopperHarley
Sehr aktives Mitglied
eine andere Stelle passend zu unserem Thema Retter und Gottsuche:
(Luk 10,22): "Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater, als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will."
Eine ganz bedeutende Passage.
Niemand kann also den Retter erkennen. Solange wir nicht so weit sind wie der Retter erkennen wir ihn nicht ... ja es sei denn ER offenbart sich uns ... und fasziniert uns mit seinem Wesen ... und lässt praktisch die Hosen runter
Aber genauso wie wir nicht imstande sind den Retter zu erkennen, sind wir unfähig Gott selbst zu erkennen. Wir sind es nur gewohnt mit diesen Sinnen in die Welt zu blicken. Unsere gesamte Aufmerksamkeit (= äußerer Ausdruck der Seele) geht in diese physische Welt. DESWEGEN und aus keinem anderen Grund brauchen wir den Retter, weil Er der Einzige ist, der eine praktische Erfahrung vom Vater hat. Er ist der Einzige der nicht in materiellen Illusionen feststeckt und uns mitteilen und anleiten kann, wie auch wir Gott erfahren können.
Gott können wir nicht aus eigenem Antrieb erlangen. Es ist ein Gnadenakt eines bereits in Gott verwirklichten Menschen. Und dieser nimmt sich aller Seelen an, die in die Verbindung zurück gehen wollen und sollen. Sowas kann man nicht erkaufen, noch benötigt man besondere intellektuelle Fähigkeiten dazu, vielmehr, so wissen wir, ist es eine Frage des Herzens. Jesus sagt selbst, dass er es (= die Erkenntnis des Höchsten) nach seinem eigenen Willen verschenken kann, wie ihm beliebt. Das ist ein richtiges Gnadengeschenk und wir wissen, dass er es auch Sündern geschenk hat. Es gibt aber auch Menschen, die von sich aus schon sehr weit sind, und um die sich Jesus kümmern muss. Er ist letztlich ja "nur" der Diener des Einen, von dem wir alle ein noch unbewusster Teil sind.
(Luk 10,22): "Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater, als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will."
Eine ganz bedeutende Passage.
Niemand kann also den Retter erkennen. Solange wir nicht so weit sind wie der Retter erkennen wir ihn nicht ... ja es sei denn ER offenbart sich uns ... und fasziniert uns mit seinem Wesen ... und lässt praktisch die Hosen runter
Aber genauso wie wir nicht imstande sind den Retter zu erkennen, sind wir unfähig Gott selbst zu erkennen. Wir sind es nur gewohnt mit diesen Sinnen in die Welt zu blicken. Unsere gesamte Aufmerksamkeit (= äußerer Ausdruck der Seele) geht in diese physische Welt. DESWEGEN und aus keinem anderen Grund brauchen wir den Retter, weil Er der Einzige ist, der eine praktische Erfahrung vom Vater hat. Er ist der Einzige der nicht in materiellen Illusionen feststeckt und uns mitteilen und anleiten kann, wie auch wir Gott erfahren können.
Gott können wir nicht aus eigenem Antrieb erlangen. Es ist ein Gnadenakt eines bereits in Gott verwirklichten Menschen. Und dieser nimmt sich aller Seelen an, die in die Verbindung zurück gehen wollen und sollen. Sowas kann man nicht erkaufen, noch benötigt man besondere intellektuelle Fähigkeiten dazu, vielmehr, so wissen wir, ist es eine Frage des Herzens. Jesus sagt selbst, dass er es (= die Erkenntnis des Höchsten) nach seinem eigenen Willen verschenken kann, wie ihm beliebt. Das ist ein richtiges Gnadengeschenk und wir wissen, dass er es auch Sündern geschenk hat. Es gibt aber auch Menschen, die von sich aus schon sehr weit sind, und um die sich Jesus kümmern muss. Er ist letztlich ja "nur" der Diener des Einen, von dem wir alle ein noch unbewusster Teil sind.