Wahrheit und Glaube.......

@ping interessant genug, ich probiere nur nachzuvollziehen wie die ersten Leute darauf kamen Buchstaben und Zahlen in der Bedeutung zusammenzuführen. Das ist ja bei römischen Ziffern nicht so.
Ich hab das schon mal am Buchstaben beth gezeigt:
Es ist der erste Konsonant, der zweite Buchstabe, die Vokale werden nicht geschrieben.
Mit diesem Buchstaben beginnt die Schöpfungsgeschichte, denn dies ist, was als erstes erscheint.
Die Beth bedeutet Haus und hat auch die stilisierte Form eines Hauses.
Haus bedeutet, es gibt ein Drinnen und ein Draußen.
Ein Verborgenes und ein Erscheinendes.
Haus, Beth ist die 2, das Verborgene und Erscheinende, der Beginn der Entwicklung, der Schöpfung.
 
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Das Absolute in der Mathematik bröckelt schon lang, nicht erst seit der Annäherung an den Kreis und "neuestens", seitdem die Lichtgeschwindigkeit keine Konstante mehr darstellt.
Die Mathematik ist eine beschreibende Wissenschaft, innerhalb sich derer sich alles so verhält wie definiert. Für Ausnahmen werden dann Sondervereinbarungen getroffen (zb. komplexe Zahlen), für die dann Bedingungen gelten, die es sonst nicht gibt.

Die Annäherung an den Kreis zeigt nahezu eine Vollendung, aber nur nahezu...deswegen ist die Mathematik ein gutes Abbild der Wirklichkeit, aber nicht die Wirklichkeit selbst; geschaffen von den alten Magi und Philosophen, in einer Zeit, als Mathematik noch mehr war als ein Pflichtschulfach^^
Ja, es gibt einen Punkt, wo wir mit dem Gesetz nicht mehr weiter kommen.
Die Physik weiß längst, dass das mit der Urknalltheorie und allen Folgerungen super in die herkömmliche Physik gepasst hat, aber nicht haltbar ist mit dem, was wir inzwischen wissen bzw. nicht wissen.
Es gibt einen Knick in der Logik, das ist nicht mehr linear, es ist ein Sprung dazwischen.

Engel werden mit Flügeln dargestellt. Flügel bedeutet Winkel, es geht um die Ecke, es ist eine andere Ebene, eine andere Wirklichkeit.

Trotzdem gelten im sprachlichen Bereich diese universellen Grundaussagen.
Gerade hier drückt sich das Unausdrückbare am unmittelbarsten aus.
Dass das Verborgene sich hier nicht vollkommen im Erscheinenden zeigen kann, überrascht mich nicht.
Es erinnert mich an ein Mandala, das mir mal ein Freund geschenkt hat.
Er hat ein klitzekleines Loch in das Pergament gemacht und meinte, da müsse ein Ausgang sein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, es gibt einen Punkt, wo wir mit dem Gesetz nicht mehr weiter kommen.
Die Physik weiß längst, dass das mit der Urknalltheorie und allen Folgerungen super in die herkömmliche Physik gepasst hat, aber nicht haltbar ist mit dem, was wir inzwischen wissen bzw. nicht wissen.
Es gibt einen Knick in der Logik, das ist nicht mehr linear, es ist ein Sprung dazwischen.

Engel werden mit Flügeln dargestellt. Flügel bedeutet Winkel, es geht um die Ecke, es ist eine andere Ebene, eine andere Wirklichkeit.

Trotzdem gelten im sprachlichen Bereich diese universellen Grundaussagen.
Gerade hier drückt sich das Unausdrückbare am unmittelbarsten aus.
Dass das Verborgene sich hier nicht vollkommen im Erscheinenden zeigen kann, überrascht mich nicht.
Es erinnert mich an ein Mandala, dass mir mal ein Freund geschenkt hat.
Er hat ein klitzekleines Loch in das Pergament gemacht und meinte, da müsse ein Ausgang sein.
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Die Spiegelung hab ich mal drin gelassen...

Vielleicht ists ja auch ein Eingang...^^
Mein Hinweis geht nur in die Richtung, daß das schriftliche für die Vergangenheit, das Gestorbene absolut gelten mag...das Licht, das du von einem Stern siehst...

Die Abstraktion, der Sprung in die gegenwärte Präsenz/Lebendigkeit, kann durch diesen Weg vollzogen werden, sieht aber anders aus.
Es ist genau das, was Laotse als Tao bezeichnet und das Tao, das beschrieben werden kann, ist nicht das wahrhafte Tao...so haben auch die jungen Adepten früher ihre eigenen Erfahrungen machen müssen, so als würde eine Katze eine tot Maus den Jungen zum spielen bringen^^

Ein hübsches Mandala, regt zu einem Besuch an, aber zu wertvoll für das Öffentliche...nimm das lieber mal wieder raus xD

LG Tiger
 
Vielleicht ists ja auch ein Eingang...^^
Na, die Schlange beißt sich da in den Schwanz.
.nimm das lieber mal wieder raus
Danke für den Tipp, da bin ich ziemlich unbedarft.

Mein Hinweis geht nur in die Richtung, daß das schriftliche für die Vergangenheit, das Gestorbene absolut gelten mag...das Licht, das du von einem Stern siehst...
Nein, die Grundprinzipien bleiben und verändern sich nicht.
Die Abstraktion, der Sprung in die gegenwärte Präsenz/Lebendigkeit, kann durch diesen Weg vollzogen werden, sieht aber anders aus.
Es ist genau das, was Laotse als Tao bezeichnet und das Tao, das beschrieben werden kann, ist nicht das wahrhafte Tao...so haben auch die jungen Adepten früher ihre eigenen Erfahrungen machen müssen, so als würde eine Katze eine tot Maus den Jungen zum spielen bringen^^
Darum wussten die Alten. Die Tora wurde/wird zum Beispiel immer laut gelesen. Die Vokale, also der Atem, stehen nicht da, das liest jeder selbst nach seiner Art, mit seiner Stimme.
Das Wort enthält die verborgene und erscheinende Seite.
Was man sieht, was man hört, ist wie ein Zeigefinger auf das Unaussprechbare. Dies ist das Geheimnis des Wortes.
Lao Tse hat dies meisterhaft gezeigt. Seine Worte sind Dichtung, sie verdichten das Unaussprechbare, bis es sichtbar wird.
Für den, der diese Dinge im Herzen wiederfindet, oder andersrum, der die Wahrheit der Worte erkennt, weil sie sein innerstes Erleben ausdrücken.
 
Na, die Schlange beißt sich da in den Schwanz.

Danke für den Tipp, da bin ich ziemlich unbedarft.


Nein, die Grundprinzipien bleiben und verändern sich nicht.

Darum wussten die Alten. Die Tora wurde/wird zum Beispiel immer laut gelesen. Die Vokale, also der Atem, stehen nicht da, das liest jeder selbst nach seiner Art, mit seiner Stimme.
Das Wort enthält die verborgene und erscheinende Seite.
Was man sieht, was man hört, ist wie ein Zeigefinger auf das Unaussprechbare. Dies ist das Geheimnis des Wortes.
Lao Tse hat dies meisterhaft gezeigt. Seine Worte sind Dichtung, sie verdichten das Unaussprechbare, bis es sichtbar wird.
Für den, der diese Dinge im Herzen wiederfindet, oder andersrum, der die Wahrheit der Worte erkennt, weil sie sein innerstes Erleben ausdrücken.

In diesem Sinne gibt es keinen Grund, viel mehr Worte über die Worte zu verlieren...Weitermachen! :)
 
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Dieses Wissen ist leider nicht öffentlich, falls es überhaupt noch existiert.
Spielt aber bis heute noch eine grosse Rolle in gewissen Kreisen.
Gematrie wäre das Stichwort.

Hier mal was aus Wiki für den Anfang.
"Die explizite Verwendung hebräischer Buchstaben als Zahlen ist in der hebräischen Bibel nicht und im außerbiblischen Judentum erst im 1. Jahrhundert v. Chr. bezeugt.[5] Zu dieser Zeit waren jedoch griechische Zahlenbuchstaben bereits mindestens seit zweihundert Jahren in Gebrauch, so dass man in der Forschung annimmt, die Gematrie gehe auf griechische Einflüsse, insbesondere auf die pythagoreische Zahlenmystik zurück.[6] Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die hebräische und die griechische Schrift aus dem phönizischen Alphabet entwickelten und von dorther ähnlichen Entwicklungstendenzen unterworfen waren."

Cheers

hier gibt es einen Calculator
ich verwende ihn schon mal
wenn ich bestimmte Zahlen traeume

https://www.gematrix.org
 
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