vertraut uns die kirche?

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Der Teufel wurde von Kirche erschaffen um die Menschen besser zu Reglementieren (unterdrücken).Außerdem sage ich nicht das es GOTT nicht gibt,sondern nur das an IHM zu Glauben,brauche ich eben keine KIRCHE:).
 
Die Kirche hat ihren weg geh du doch den deinen,An den Herrn Glauben mmmmmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh und warum Glaubst du sein Wort nicht,Kuck mal die Bibel habe ich weder gelesen noch bzw geschweige hätte oder habe ich sie verstanden,aber den weg den ich gegangen bin bis jetzt steht in der bibel drin das habe ich mit (mein verstand herrausgefunden )bzw wurde zu text passagen geführt oder filmen von der kirche oder aus anderen quellen,und wenn ich das vergleiche was ich herrausgefunden habe indem ich gegangen bin diesen weg das also vergleiche mit der bibel dann kann ich sagen von mir aus überzeugung der weg und das wort sind Wahr,es passt
 
Und die Kirche hat da mal garnix erfunden (teufel) ,du erinners mich an mich selbst nix verstehen wie früher und dann mal sasgen stimmt nicht,nicht böse gemeint grins,also ich weiss nur man beginnt zu verstehen wenn man geht.
 
Kirche muss sein, weil sonst viele Menschen hilflos umherirren würden. Sie brauchen einen religiösen Halt in der Gemeinschaft.

Viele Menschen brauchen Taufe, kirchliche Trauung, Beichte, Wallfahrt, Gebet in einem kirchlichen Haus (Kapelle oder Dom), hl. Abendmahl und sonstige Sakramente, den Papst und seine Geistlichen, kirchl. Seelsorge, den rituellen Gottesdienst, Begräbnis, Friedhof ...

Es kann nicht jeder ein (tatsächlicher) Esoteriker, ein religiöser Einsiedler, Asket, Sadhu ... sein.
 
Kirche muss sein, weil sonst viele Menschen hilflos umherirren würden. Sie brauchen einen religiösen Halt in der Gemeinschaft.

Viele Menschen brauchen Taufe, kirchliche Trauung, Beichte, Wallfahrt, Gebet in einem kirchlichen Haus (Kapelle oder Dom), hl. Abendmahl und sonstige Sakramente, den Papst und seine Geistlichen, kirchl. Seelsorge, den rituellen Gottesdienst, Begräbnis, Friedhof ...

Es kann nicht jeder ein (tatsächlicher) Esoteriker, ein religiöser Einsiedler, Asket, Sadhu ... sein.

Ja so isses.

Manchmal triffste doch den Punkt.:D
 
mal abgesehen davon das ein begräbnis,ein abschied erleichert und hift in der trauer,den stell dir vor all die leichen liegen überall rum,ach bar dieser gestank,und was ist daran verkeht das es für einige ein ort gibt an dem sie sich sammeln können oder hingehen können wenn sie auf ihren weg das bedürfnis verspürren,um zu beten brauch man keine kirche oder um zu biten,jedoch weihwasser das hilft einem in verschieden angelegenheiten,mach es dir doch mal auf deine stirn und dein herz mal sehen wie es ist.Erista
 
Glauben ist in Ordnung,doch brauchen wir wirklich die Kirche dazu? Ich werde eher ein klares NEIN sagen.An GOTT zu glauben,dafür brauche ich weder Kirche noch Religion noch irgendeine Sekte,dafür brauche ich nur MEINE Überzeugung und mein Herz.

Bravo. Kirche muss NICHT sein. Der Geist muss frei bleiben und frei entscheiden dürfen, an was er glauben will.

Und dazu bedarf es am Wenigsten einer Kirche. Die Kirche bedeutet nichts Anderes als Unterdrückung. Ueber Jahrhunderte hat die Kirche uns weis machen wollen, dass wir in Freiheit nicht zu leben im Stande sind.

Alles Lügengeschichten. Der Mensch MUSS in geistiger Freiheit leben dürfen.
 
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Also ich, ich habe mir heute die Mühe gemacht,
und das Wort Liebe zerlegt.

Wenn ich sie bekomme ist es Freude,
und das kann ich umschreiben mit Anerkennung oder Erfolg.
Will ich das aber bekommen und habe es noch nicht,
dann muss ich mich dafür einsetzen,
und wie komme ich dazu,
indem ich ehrgeizig danach strebe,
und mich dabei ausdauernd darum bemühe.

Also: Freude und Anerkennung
Erlage ich durch Ehrgeiz und Ausdauer.

Eine Umschreibung,
auch Geld ist ein Ersatzmittel.

Gelegentlich bleibt man an den Umschreibungen und Ersatzmitteln hängen.

Habe ich eigentlich schon die schaurige Geschichte erzählt,
dass man bei einem Toten die Totenstarre durch Bewegung der Leiche verzögert,
und dadurch sich ein anderer Todesfall vermeintlich vor diesem ereignen kann,
und der nachfolgende Fall den vorangegangenen quasi dadurch „verrät“,
und später daran eine ganz andere und alltägliche Auslegung angeknüpft wird?
Nein? Dann werde ich das sogleich nachholen!

Man muss doch nicht immer am Anfang bei Abraham beginnen …
… gelegentlich genügt ein Moses.
Um ein „wo“ und „wie“ betrachten zu können.





und ein :kuesse:
 
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