Unwetter...

Ich vermute stark, wo Du drauf rauswillst, auf den Archetyp. Der Vergleich hinkt imho aber. Unter einem Archetyp verstehe ich die Gesamtheit von allem, was einen Wolf ausmacht, die mehr ist als die Summe der einzelnen Eigenschaften, das Ideal eben.
WÖLFIN (ja, weiblich! :) ) tritt bei mir recht individuell auf inkl. etwas hintergründigem Humor und der Meinung, daß ich öfter meinen eigenen Kopf anstrengen soll, weil sie ihrer Meinung nach nicht dafür da ist, mir alles auf dem Silbertablett zu servieren. :)
Nach Kollektiv hört sich das für mich nicht an. Aber vielleicht liege ich ja auch falsch. Bin ja kein Soziologe. ;)

LG
Grauer Wolf

Ich meine unsere Ahnen.

Ahnenverbindung
Koll. Bewusstsein

schwupps*
schon isses da, das Totem:):D
 
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Hallo Magdalena,

Zitat: magst du mal zitieren lernen?

dabei kann ich dir gerne helfen.
ansonsten leider nein.
__________________


Ja, da lasse ich mir gern helfen. Ich habe nämlich keine Ahung, wie das funktionert. Ich habe alles schon ausprobiert, aber nichts funktioniert. Also bitte und im Vornherien vielen Dank.
Alamerrot
 
Was sagt dir das so in 50 Jahren ? Wir könnten weniger als heute sein und das ist eigentlich schon sicher.
Du kapierst es einfach nicht, sondern denkst rein anthropozentrisch: Der Mensch als Maß aller Dinge, um das alles zu kreisen hat! Arten, die einmal verdrängt und ausgerottet wurden, bringt niemand jemals zurück! Selbst der Löwe, der einmal das Symbol für ein wildes Afrika war, ist inzwischen vom Aussterben bedroht.
http://www.löwen.info/bestand.html
Diese Menschenmassen werden die Wildnis in Afrika bis auf vielleicht wenige Reste in sogenannten Wildparks (für zahlende Touris) zurückdrängen und eliminieren, sie haben es ja jetzt fast schon. Ausgenommen bleiben vielleicht Hochgebirge und Wüsten. In den 1970ern wollte ich als Tierphotograph nach Afrika (daß es nicht klappte, hatte andere, familiäre Gründe). Heute käme ich (mal unabhängig davon, daß ich keinerlei Hitze mehr vertrage) nicht mal mehr auf den Gedanken, weil mich Tee-, Zuckerrohr- und Getreidefelder, Ziegen- und Rinderherden sowie Menschenmassen nicht interessieren, ebenso wenig Tiere inmitten von Safaribussen voller Touris. Die Zeiten sind vorbei, unwiderruflich.
Nur im Hohen Norden gibt es noch größere, weitgehend unberührte Flächen, aber ich wage zu bezweifeln, daß der Mensch die in Ruhe läßt. Zu groß ist die Gier nach Land, Rohstoffen und Holz der Milliarden.

LG
Grauer Wolf
 
Unbewohnbar?

Unbewohnbarkeit gibt es kaum. Der Mensch kann und tut fast überall wohnen
Man schaue nur mal in welch unwirtschaftlichen gegenden menschen wohnen.
Wieso sollten die Anden z.b. unbewohnbar sein?
Tibet und Nepal sind auch bewohnt--mit Millionen von menschen.

Unbewohnt heißt nicht unbewohnbar.
 
Unbewohnbarkeit gibt es kaum. Der Mensch kann und tut fast überall wohnen
Man schaue nur mal in welch unwirtschaftlichen gegenden menschen wohnen.
Wieso sollten die Anden z.b. unbewohnbar sein?
Tibet und Nepal sind auch bewohnt--mit Millionen von menschen.
Ja, und die konzentrieren sich auf die "niedrigen" Gebiete. Die höchsten Siedlungen, die ich kenne, sind die der Sherpa, um die 5000 m. Darüber geht nichts mehr.
Und ansonsten? Die Winter auf Ellesmere Island sind so hart, daß selbst die Inuit dieses Land meiden. Nur die Weißen Wölfe, die Moschusochsen und einige andere Tierarten überstehen die Winter dort, die Temperaturen von unter -50°C erreichen, bei gleichzeitig mörderischen, arktischen Stürmen. Ja, vieles ist besiedelt, auch Oimjakon, das den Kälterekord bewohnter Regionen mit knapp -70°C hält. Aber die Menschen dort vermeiden es im Winter tunlichst, draußen zu sein, jede Outdoor-Aktivität wird zum Problem, Metalle z.B. werden spröde wie Glas, Motoren müssen Tag und Nacht laufen. Leben und gedeihen können dort nur noch angepaßte Tiere.

Und ich bin dankbar für solche extremen Regionen, denn wenigstens sie bremsen den Expansionsdrang des Menschen ein wenig aus und lassen Raum für die Tierwelt, die mit solchen Bedingungen wenig Probleme hat. Zumindest sind die vermehrungsfreudigen Massen aus den tropischen Bereichen für diese Landstriche kein Problem, weil diese Menschen das zum Glück einfach nicht aushalten würden.

LG
Grauer Wolf
 
Du kapierst es einfach nicht, sondern denkst rein anthropozentrisch: Der Mensch als Maß aller Dinge, um das alles zu kreisen hat! Arten, die einmal verdrängt und ausgerottet wurden, bringt niemand jemals zurück! Selbst der Löwe, der einmal das Symbol für ein wildes Afrika war, ist inzwischen vom Aussterben bedroht.
http://www.löwen.info/bestand.html
Diese Menschenmassen werden die Wildnis in Afrika bis auf vielleicht wenige Reste in sogenannten Wildparks (für zahlende Touris) zurückdrängen und eliminieren, sie haben es ja jetzt fast schon. Ausgenommen bleiben vielleicht Hochgebirge und Wüsten. In den 1970ern wollte ich als Tierphotograph nach Afrika (daß es nicht klappte, hatte andere, familiäre Gründe). Heute käme ich (mal unabhängig davon, daß ich keinerlei Hitze mehr vertrage) nicht mal mehr auf den Gedanken, weil mich Tee-, Zuckerrohr- und Getreidefelder, Ziegen- und Rinderherden sowie Menschenmassen nicht interessieren, ebenso wenig Tiere inmitten von Safaribussen voller Touris. Die Zeiten sind vorbei, unwiderruflich.
Nur im Hohen Norden gibt es noch größere, weitgehend unberührte Flächen, aber ich wage zu bezweifeln, daß der Mensch die in Ruhe läßt. Zu groß ist die Gier nach Land, Rohstoffen und Holz der Milliarden.

LG
Grauer Wolf

Es geht dir also reinweg um Afrika.

Nochmals, auch die haben Rechte, auch sich zu vermehren und wir haben denen keine Vorschriften zu machen.

Den Weltcode kennst du: 1114, Amerika 1 Milliarde, Europa 1 Milliarde, Afrika 1 Milliarde, Asien 4 Milliarden. Der soll auf 1144, bzw. 1135 ansteigen. Afrika ist nicht sicher, ob auf 3 oder 4 Milliarden es hochgehen wird.

Europa und Amerika ist auf den absteigenden Ast der Einwohnerzahlen, Asien auch, aber da kann man noch nicht sicher sein. Afrika ist dabei sich nun schnell zu entwickeln, die Menschen werden älter werden und mehr Kinder werden überleben. Daher eine Bevölkerungsexplosion zu erwarten.

Aber, die haben auch ihr Recht dazu, dass du denen als Europäer nicht nehmen darfst. Denn die dürfen sich auch entwickeln, auch industriell, wirtschaftlich. Wenn sie das haben, ebbt es wieder ab, ganz logisch.


Ich stelle nicht den Menschen als Oberstes hin, er ist es, von den "Raubtieren" die höchst entwickelte Spezies. Ist so, nicht abänderbar.
Höchstens dadurch, man rottet den Menschen aus, bzw. minimiert ihn soweit zurück, dass er gegen die anderen Tiere keine Chance mehr hat.

Daher nochmals, was möchtest du ? Fingerzeig auf Afrika, steht uns nicht zu, keinem von uns, denn was kommt, wenn die nicht so wollen, wie du willst ?
Siehst, wenn du etwas ändern wollten würdest wollen ;) ....... müsstest die Menschenanzahl dort jetzt schon reduzieren. Man könnte natürlich jetzt Gedanken hinsichtlich Ebola bekommen, aber, aber ..... mutwillig reingesetzt und es wird ein Flächenbrand, wird er für die ganze Welt nicht mehr eindämmbar sein.

Verstehst du jetzt, einige an den richtigen Schaltzentralen und wir hätten ein Problem auf der Welt.

Daher, der Gedankenansatz die Überbevölkerung eindämmen zu wollen, könnte ein selbst treffen und sollte es auch, von Anfang an, wenn man meint alle viel zu viel, denn sie könnten das Eindämmen umsetzen an den richtigen Schaltzentralen.
 
die natur hat nach zig milliarden fehlversuchen und milliarden geopferter tiere endlich einen prototyp geschaffen, der sich über die fehlversuche erhebt - einen -
@grauen wolf.
dumm nur, dass der prototyp ein wenig betriebsblind ist.:rolleyes:
 
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Daher eine Bevölkerungsexplosion zu erwarten.

Aber, die haben auch ihr Recht dazu, dass du denen als Europäer nicht nehmen darfst. Denn die dürfen sich auch entwickeln, auch industriell, wirtschaftlich. Wenn sie das haben, ebbt es wieder ab, ganz logisch.
Dann sollen sie wenigstens in Afrika bleiben und nicht andere Länder/Kontinente überschwemmen. Es gibt kein Menschenrechte, in Europa o.ä. in die Sozialsysteme einzuwandern. Grenzen zu und das gründlich und Punkt!
Da ich aber bin, wer ich bin, ist mein Herz bei den Löwen, den Elefanten usw. usf., die dabei gnadenlos untergehen und aussterben resp. allenfalls noch in Wildparks o.ä. existieren werden. Bei uns im Norden sind's dann die Wölfe und Bären, die den Menschen im Weg sind, und denen ich meine Stimme leihe. Um Menschen sollen sich andere kümmern, da gibt's genug.

Daher nochmals, was möchtest du ?
Was ich möchte? Ich sag's Dir in Bildern, denn die sagen mehr als 1000 Worte:
Besonders dieses Bild ist meine Welt:
http://images2.layoutsparks.com/1/245358/wolf-forest-night-howl.jpg
aber auch
https://naturfotografen-forum.de/da...nenaufgang_norwegen_morgenrot_jotunheimen.jpg
http://www.mountainlifemag.ca/wp-content/uploads/2014/03/Great-Bear-Rainforest_IanMcAllister.jpg
http://www.wanderlustimages.com/gal...ldlife&i=BE-286_1200px.JPG&s=670&cw=&ch=&q=85
http://img.posterlounge.de/images/wbig/beverly-joubert-ruhende-loewenherde-151485.jpg
http://www.arco-images.de/afrikanis...weissbartgnu-serengeti-bilder-fotos/87475.jpg
http://images.fotocommunity.de/bild...anne-f02215a0-f909-4537-9b71-74dd76038c8c.jpg
https://www.wwf.de/typo3temp/pics/8...sbaeren-_c_-Michael-Poliza-WWF_c0a5bdb8ad.jpg

und nicht das:
http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.948824.1355880170/860x860/oelpest-golf-mexiko.jpg
http://planepics.org/reiseberichte/usa/11.JPG
http://www.fotostory.at/uploads/ima...ndgrabbing Netzgr/170Kamb9_Gummiplantagen.JPG
http://www.econoafrica.com/fileadmin/bilder/Econoafrica-Fotos/09_14leit_addisabeba.jpg

Und das soll dann auch genug sein. Wir sind einander mentalitätsmäßig so fremd, daß es keine Annäherung der Standpunkte geben kann. Du siehst die Welt anthropozentrisch, ich sehe sie aus der Perspektive der Tiere, deren Leben und deren Lebensräume bedroht sind.
Und soll ich Dir mal was sagen? Wenn der letzte Regenwald, die letzte wilde Steppe, das letzte Feuchtgebiet, der letzte ungezähmte, boreale Wald mit all seinen Tieren vernichtet und in Acker verwandelt wurde, um die Massen zu füttern, dann wird den Menschen vielleicht aufgehen, daß sie da etwas verloren haben. Unwiderruflich und unwiederbringlich. Aber dann ist es zu spät. Ich werde das zum Glück nicht mehr erleben und dafür bin ich sehr dankbar.

LG
Grauer Wolf
 
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