Unterdrückung der Frau

Unsere Gesellschaft analysiert meines Erachtens kaum noch etwas, sondern lebt an vielen Stellen Unbewusstheit und Infantilität aus, ohne sich darüber auch nur peripher im Klaren zu sein.

Das sehe ich ähnlich bzgl. unbewusst. Vieles läuft bei den meisten, die ich kenne, automatisiert ab, ohne, dass die Denke/das Verhalten näher hinterfragt wird.



Nein, ich kann auch jetzt schon mitreden, denn ich bin mir absolut sicher, dass ich keine Kinder gebären würde, um sie anschließen ganztätig auszulagern. Wozu brauche ich dann Kinder? Für das Wochenende, den Feierabend? Kinder sind nun einmal keine Puppejn, derer man sich annehmen kann, wenn es die Karriere gerade zulässt..


Ich schließe mich (in etwa) Deiner Frage an:

Wozu 'brauchst' Du Kinder?

Weshalb möchtest Du mal (leibliche) Kinder haben (falls dem so ist)?
 
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Wer lagert denn seine Kinder ganztags aus? Und was heißt hier auslagern?

Auslagern heißt, das kleine Kind in der Morgenfrühe - vielleicht gegen 7 oder 8 Uhr - wegbringen und nachmittags gegen 15 oder 16 Uhr wieder abholen. Das ist schon extrem, vor allem, wenn das Kind noch in einem Kindergartenalter ist.
 
Auslagern heißt, das kleine Kind in der Morgenfrühe - vielleicht gegen 7 oder 8 Uhr - wegbringen und nachmittags gegen 15 oder 16 Uhr wieder abholen. Das ist schon extrem, vor allem, wenn das Kind noch in einem Kindergartenalter ist.

Die Kinder werden nicht ausgelagert, sondern gehen dann halt in den Kindergarten, treffen dort auf andere Kinder gleichen Alters und werden von Erziehern dort betreut.
 
Möglicherweise. Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht ganz so sicher. Ich möchte das aber nicht weiter ausführen - jedenfalls nicht hier.

Ohne Zweifel, so wie wir leben ist es zumindest notwendig.

Zu Zeiten, in denen mehrere Generationen unter einem Dach lebten, kümmerten sich die Älteren (Omas) um die Jüngeren, oder man hatte Personal hier auch Ammen.
In ärmeren Familien mussten die Kleinsten schon mit ran, damit die Familie über genug Auskommen verfügte, alle Mäuler satt zu kriegen. Liegt nur ein paar Generationen zurück, wo das hierzulande noch üblich war.
 
Leider bemerken die betroffenen Frauen das wohl oftmals erst sehr spät, wenn sie nämlich mit 35 oder 40 in eine depressive Verstimmung geraten, weil sie die Erfahrung des Kindersegens versäumt haben.

Kennst Du Studien, die sich damit beschäftigen, wie bzw. ob Depressionen/depr. Verstimmungen mit einem vermeintlich nicht ausgelebten Kinderwunsch in Zusammenhang stehen?

Wie kommst Du darauf, dass es so sein könnte?



Alternativ schaffen sie sich dann womöglich diverse Haustiere an, um die eigentlich für die Kindererziehung bestimmte Fürsorge und Hingabe doch noch irgendwie zu leben.

Wie sieht so ein Verhalten gegenüber Tieren aus, wenn Du davon sprichst, dass sie ihnen die Fürsorge und Hingabe zukommen lassen, die 'eigentlich' einem Kind gebühren?

Beispiele?

Aus diesem Grunde ist ja eine psychologische Aufklärung im Voraus so immens wichtig, dass es gar nicht erst zu spät wird. Wenn sich ein Mensch darüber informiert hat, dass die meisten seiner Motive unbewusster Natur sind und dass er vielmehr Rationalisierungen folgt, dann kann er sich bewusst für oder gegen Kinder entscheiden. Nicht im Auftrag unbewusster Eltern-Imagines. Nicht im Auftrag von Traumata oder Infantilität.

Ich verstehe Dich so, dass Du hinter jedem (?) fehlenden Kinderwunsch eine traumatische oder 'infantile' - also unreflektierte (?) Motivation vermutest - und, dass Frauen unbewusst alle Kinder gebären möchten.

Ist es so?
 
Zuletzt bearbeitet:
Auslagern heißt, das kleine Kind in der Morgenfrühe - vielleicht gegen 7 oder 8 Uhr - wegbringen und nachmittags gegen 15 oder 16 Uhr wieder abholen. Das ist schon extrem, vor allem, wenn das Kind noch in einem Kindergartenalter ist.

dann lass sie lieber an Mamas Rockzipfel, und wenn sie dann zur Schule MÜSSEN, haben sie es nicht gelernt was Sozialverhalten ist
 
Hallo Duckface,

wenn es so ist, wie du schreibst, ist dann die Unterdrückung der Frau nicht Folge ihres Verhaltens und einer Selbstbehauptungsreaktion des MAnnes auf dieses Verhalten?

Fühlst du dich unterdrückt?
Ich sehe einzelne Benachteiligungen beider Geschlechter, aber nichts, was mich zu dem Schluss einer generellen Unterdrückung bringen würde.

Ich möchte dazu anmerken, dass ich in Deutschland lebe und nicht in Teheran.


Polarfuchs, Duckface ist nicht an einer Diskussion der Inhalte aus die sie hier präsentiert.

Sie will nur Bestätigung für ihr Geschwurbel.

Auf Fragen was ihre komischen Thesen genau mit ihrem eigenen Leben und ihren Erfahrungen zu tun haben ist noch nie eine Antwort gekommen.

Anscheinend ist dem Mädel mal wieder langweilig, da kann man dann mal schnell in Internetforum mit Psychogeschwurbel zuspammen.
 
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Nein, ich kann auch jetzt schon mitreden, denn ich bin mir absolut sicher, dass ich keine Kinder gebären würde, um sie anschließen ganztätig auszulagern. Wozu brauche ich dann Kinder? Für das Wochenende, den Feierabend? Kinder sind nun einmal keine Puppejn, derer man sich annehmen kann, wenn es die Karriere gerade zulässt..



Ich wäre ehrlich gesagt froh wenn du garkeine Kinder bekommst, weil Kinder bei Müttern die so wie du massive psychische Defizite haben haben nicht wirklich ein schönes, erfüllendes Leben und keine Chance auf eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung haben.

Siehe die kranken Psychospielchen die du mit deinem Partner treibst und mit denen du dich auch noch brüstest.
 
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