Umfrage zu heutiger Propaganda über 1933-45

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Was meint ihr zur heutigen Propaganda über 1933-45 in den Medien

  • Das sollte täglich oder wöchentlich wiederholt werden.

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  • Umfrageteilnehmer
    24
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Ja. Ja. Und nochmal Ja.

Kurt Scharf, später Landesbischof von Berlin-Brandenburg, beschrieb die Anfänge der Judenverfolgung: In Berlin erlebte man das in großem Ausmaß. Schon 1932 gab es Hakenkreuzschmierereien auf dem Kurfürstendamm, 1938 dann die brennenden Synagogen, das Zertrümmern der jüdischen Geschäfte – die sogenannte Kristallnacht: Das hat ganz Deutschland gewusst. Das haben Goebbels und Streicher im Rundfunk verkündet, und das wurde in den Wochenschauen der Filmtheater gezeigt. (…) Wir haben die Sammellager in der Oranienburger Straße in Berlin erlebt, wo die Juden zusammengetrieben wurden. (…) Die Theorie von der Herrenrasse wurde in jeder Zeitung verbreitet.[2]

Doch, wenn das alles gewesen wäre, was es zu wissen gab, dann wäre vieles anders verlaufen. Das gab es auch früher bei den Hexenverbrennungen, der Inquisition und ähnlichen Verläufen. WER waren denn im Vordergrund die "Hexen" ? Nein. Hier will ein Bild gezeichnet werden, das so nicht richtig ist.

Es ist das Ergebnis der Propaganda, was heute Allgemeinwissen zeichnen soll.
 
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"Die einen sind würdig, als Menschen behandelt zu werden, die anderen nicht. Zuhause füttere und streichle ich meinen Schäferhund, und draußen »auf Arbeit« erschieß ich dann die Untermenschen …

Bei der Familie verhält man sich traditionsgemäß. Bei den anderen aber, außerhalb der Familie, da sahen sie überhaupt keine Gründe, sich gut zu denen zu verhalten, die sahen sie als minderwertig oder als Untermenschen an."
http://hinter-den-schlagzeilen.de/2015/03/17/schuld-und-verdraengung/

Da frage ich mich manchmal, ob sich da so viel geändert hat.
Was passiert, wenn verdrängt wird, dass man selbst Mittäter war?
Was gibt man seinen Kindern als Erbe dann mit? Wie macht sich das in den nachfolgenden Generationen bemerkbar?
Es ist ganz allgemein in der Psychologie unumstritten, dass die Kinder und Kindeskinder an dem tragen, was die Altgernerationen nicht verarbeitet haben. Es kommt wieder zum Vorschein, bei dem Einen so, bei dem Anderen so.
 
Es ist ganz allgemein in der Psychologie unumstritten, dass die Kinder und Kindeskinder an dem tragen, was die Altgernerationen nicht verarbeitet haben. Es kommt wieder zum Vorschein, bei dem Einen so, bei dem Anderen so.
Au Mann... Meine Großeltern waren logischerweise Kriegsgeneration (teilweise doppelt), meine Eltern als Kinder. Ich weiß nicht mal, was die nicht verarbeitet hatten/haben und es interessiert mich auch nicht, damals als Kind nicht, wenn mal wieder "Opa erzählt vom Krieg" fällig war und heute erst recht nicht.
Nichts kommt da zum Vorschein, gar nichts...

LG
Grauer Wolf
 
Dieser Kommentar ausgerechnet von dir ist so grotesk (und gleichzeitig so logisch und bezeichnend), dass es nur noch zum Kopfschütteln reicht.
?????? (ich hab ggf. noch mehr davon)
Du redest kryptisch...
Ist nicht mein Problem, wenn bei mir keine Kriegsfolgen verarbeitet werden, sondern das der Psychologen, die sich zu weit aus dem Fenster lehnen...

LG
Grauer Wolf
 
?????? (ich hab ggf. noch mehr davon)
Du redest kryptisch...
Ist nicht mein Problem, wenn bei mir keine Kriegsfolgen verarbeitet werden, sondern das der Psychologen, die sich zu weit aus dem Fenster lehnen...

LG
Grauer Wolf
Ist schon gut. Lieben Gruß an deine Hunde, ich les dich dann im nächsten "Untermenschen raus! - Thread. (Oder lieber nicht).
 
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