C
Condemn
Guest
Also, ich habe auch viele Nachteile erlebt.;-)
Man könnte ja gerechtigkeitshalber den Turban für ALLE einführen.
Du hast Nachteile erlebt weil Du nen Turban aufhast?
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Also, ich habe auch viele Nachteile erlebt.;-)
Man könnte ja gerechtigkeitshalber den Turban für ALLE einführen.
Also, ich habe auch viele Nachteile erlebt.;-)
Man könnte ja gerechtigkeitshalber den Turban für ALLE einführen.
Kenne ich von mir wirklich nicht.
Ja... aber das lange nicht nur wegen Hautfarbe oder Herkunft. Nimm alleine das Thema Schönheit. Es ist bekannt, das eher gutaussehende Menschen leichter einen Job bekommen. Oder Vorurteile über Dicke... keine Disziplin usw. Oder Männer die eher klein sind haben es auch nicht immer leicht. Es gibt tausende Möglichkeiten um Menschen auf irgendeine Art auszugrenzen.
Mir ist gerade etwas Interessantes aufgefallen. Und zwar wird ja schnell kritisiert, etwas sei rassistisch und lege das Denken in Rassen nahe und das Rassen bei Menschen nicht existieren. Das Verrückte dabei ist, dass selbst linke Zeitschriften oft genug von Rassen sprechen. Gleichzeitig in einem Rassismus-kritischen Kontext. Beispiele:
Australien: Rassenunruhen gehen weiter
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/australien-rassenunruhen-gehen-weiter-a-389985.html
Seit den Rassenunruhen nach der Festnahme des Schwarzen Rodney King und dem Freispruch seiner weißen Peiniger 1992 reagiert das LAPD empfindlich auf Rassismusvorwürfe.
http://www.fr-online.de/panorama/po...e-einer-verfolgungsjagd,1472782,21796276.html
(...) er hatte noch die Worte der wenige Stunden zuvor im Fernsehen ausgestrahlten Rede Präsident Kennedys im Ohr, in der dieser endlich klar Stellung zugunsten der farbigen Amerikaner und der Gleichberechtigung der Rassen bezogen hatte.
http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/ein-langer-und-steiniger-weg-1.18000048
Welchen Stellenwert hat der Faktor Rasse im heutigen Hollywood?
Es ist immer noch schwierig, entsprechende Geschichten mit afroamerikanischen Themen oder Charakteren zu machen. Django Unchained wird sich da hoffentlich als sehr hilfreich erweisen.
http://www.faz.net/aktuell/feuillet...ist-kein-weisses-genre-mehr-faz-12027273.html
Ich wette, das sobald in diesem Thread irgendwer von Rassen sprechen würde, gäbe es von einigen einen Aufschrei... aber es gibt tausende Artikel von linksliberalen Blättern wo genau das ständig getan wird. Und es fällt nicht mal auf...
"Man" sagt nicht heterosexuell. Das wird nur "dann" abverlangt, wenn es um Papiere geht, doch in Gesprächen über solche Themen kommen sehr selten solchartige Begriffe.
Da heißts dann Homo oder Hetero, Lesbisch oder Schwul oder Transe und anderes (Das ist keine Spitzfindigkeit sondern weils kürzer und nicht so schwerlastig ist)
Condemn
Jeder hat Schwächen, sind mehr oder weniger schön, können dick oder zu klein sein oder was immer. Du vergisst aber dass auch Schwarze dick, hässlich, zu klein usw, sein können. , und obendrauf auch noch schwarz. Die schwarze Hautfarbe sieht man aber zu erst und solange es Rassisten gibt , ist die schwarze Hautfarbe ein Nachteil. Du scheinst ja keine Vorteile gegen Hautfarbe zu haben, du negierst aber dass es andere gibt die Vorurteile haben.
Wenn jetzt zwei dicke Leute nach Arbeit suchen , einer ist schwarz und der andere ist weiss, ist es wahrscheinlich ( deutschen Statistiken nach)dass der dicke Schwarze länger nach Arbeit suchen muss als der dicke Weisse. Wenn der Weisse dann so tut als ob Rassismus nicht existiert kann er zu dem Schluss kommen, dass der Schwarze sich nicht genug angestrengt hat, dass er zu faul ist usw. , es kann sogar sein dass er seine Meinung auch noch rechtfertigt mit der Begründung dass er ja schliesslich auch Arbeit gefunden hätte obwohl er dick ist. Siehst du wohin dass führt? Wieso glaubst du dass viele Ausländer hier als Sozialmarotzer angesehen werden,obwohl sie nach Arbeit suchen. Ich finde die Einstellung total unfair..obwohl du sie nicht bewusst einnimmst.
Mir ist gerade etwas Interessantes aufgefallen. Und zwar wird ja schnell kritisiert, etwas sei rassistisch und lege das Denken in Rassen nahe und das Rassen bei Menschen nicht existieren. Das Verrückte dabei ist, dass selbst linke Zeitschriften oft genug von Rassen sprechen. Gleichzeitig in einem Rassismus-kritischen Kontext. Beispiele:
Australien: Rassenunruhen gehen weiter
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/australien-rassenunruhen-gehen-weiter-a-389985.html
Seit den Rassenunruhen nach der Festnahme des Schwarzen Rodney King und dem Freispruch seiner weißen Peiniger 1992 reagiert das LAPD empfindlich auf Rassismusvorwürfe.
http://www.fr-online.de/panorama/po...e-einer-verfolgungsjagd,1472782,21796276.html
(...) er hatte noch die Worte der wenige Stunden zuvor im Fernsehen ausgestrahlten Rede Präsident Kennedys im Ohr, in der dieser endlich klar Stellung zugunsten der farbigen Amerikaner und der Gleichberechtigung der Rassen bezogen hatte.
http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/ein-langer-und-steiniger-weg-1.18000048
Welchen Stellenwert hat der Faktor Rasse im heutigen Hollywood?
Es ist immer noch schwierig, entsprechende Geschichten mit afroamerikanischen Themen oder Charakteren zu machen. „Django Unchained“ wird sich da hoffentlich als sehr hilfreich erweisen.
http://www.faz.net/aktuell/feuillet...ist-kein-weisses-genre-mehr-faz-12027273.html
Ich wette, das sobald in diesem Thread irgendwer von Rassen sprechen würde, gäbe es von einigen einen Aufschrei... aber es gibt tausende Artikel von linksliberalen Blättern wo genau das ständig getan wird. Und es fällt nicht mal auf...