U-Boot auf dem Weg zur »Titanic« offenbar verschollen

Das eher ein Tauchboot, als ein U-Boot seiende "Titan" ist nach Recherchen absolut unseriös.

Mies zusammengschweisst, fensterlos, keine Sitze, engste Platzverhältnisse.
Die Luke nur von AUSSEN zu öffnen, gesteuert mit einem - Achtung: Game Kontroller. 🤯🫥

Deutsche Übersetzung:
Quelle:
 
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Was über die Besatzung des Tauchboots bekannt ist

Captain Hamish Harding. So beschreibt sich der Milliardär bei Instagram. Einer, der sich die Abenteuer kauft. Der mit der »Blue Origin« von Jeff Bezos ins All flog und den Marianengraben im Pazifik durchquerte, den tiefsten Punkt der Erde.
 
Das eher ein Tauchboot, als ein U-Boot seiende "Titan" ist nach Recherchen absolut unseriös.

Mies zusammengschweisst, fensterlos, keine Sitze, engste Platzverhältnisse.
Die Luke nur von AUSSEN zu öffnen, gesteuert mit einem - Achtung: Game Kontroller. 🤯🫥
So hätte ich mir dieses Boot nicht vorgestellt .....
 
Das eher ein Tauchboot, als ein U-Boot seiende "Titan" ist nach Recherchen absolut unseriös.

Mies zusammengschweisst, fensterlos, keine Sitze, engste Platzverhältnisse.
Die Luke nur von AUSSEN zu öffnen, gesteuert mit einem - Achtung: Game Kontroller. 🤯🫥

Deutsche Übersetzung:
Quelle:

Auch gelesen, aber die Multimillionäre an Bord konnten es wohl trotzdem nicht lassen. Gibt halt nicht mehr viel, was man sonst tun kann, wenn sonst alles möglich ist dank des Geldes. Einer war ja schon im Weltraum als Tourist. Und der CEO war hier mit an Bord, was eventuell eine gewisse Sicherheit vermeintlich versprach.
 

What we know about the tourist submarine that disappeared on an expedition to the Titanic wreck​

 
Ich bin ehrlich gesagt erschrocken, dass hier scheinbar der Tod eines Millionärs (oder reicher Leute) teilweise als nicht ganz so schlimm angesehen wird. Weil man das Geld auch für etwas anderes hätte ausgeben können oder nicht so eine extravagante Tour hätte machen müssen.

Jeder Tourist, der bei einem Flugzeug- oder Bahnunglück ums Leben gekommen ist, hätte sein Geld auch für etwas anderes ausgeben können, statt für einen Urlaubsflug nach Griechenland.
 
Wenn jemand zum Beispiel auf den Mount Everest steigt, ist das zumindest mit persönlicher Leistung verbunden.
Das hier verstehe ich dann auch nicht mehr.
Nicht wirklich
Da kann man auch Geld ausgeben
Die Leute werden erstmal fast bis nach oben geflogen und den Rest werden sie auch noch durch Helfer nach oben begleitet
Wirklich viel eigene Leistung ist da auch nicht mehr nötig.
 
Ich bin ehrlich gesagt erschrocken, dass hier scheinbar der Tod eines Millionärs (oder reicher Leute) teilweise als nicht ganz so schlimm angesehen wird. Weil man das Geld auch für etwas anderes hätte ausgeben können oder nicht so eine extravagante Tour hätte machen müssen.

Jeder Tourist, der bei einem Flugzeug- oder Bahnunglück ums Leben gekommen ist, hätte sein Geld auch für etwas anderes ausgeben können, statt für einen Urlaubsflug nach Griechenland.

Die Sache ist eben, dass hier enorm viel Geld für eine rein touristische Hochrisiko-Tauchfahrt in 3800 Meter Tiefe ausgegeben wurde. Und jetzt ist die Rettung auch noch mal sehr teuer.

Bin nicht der Ansicht, dass man da jetzt nicht weiter schauen soll, wobei Rettung eigentlich nur möglich ist, wenn das U-Boot die Oberfläche erreicht, was aber denkbar erscheint zumindest.

Milliarden Menschen haben oft unverschuldet Tag für Tag Probleme, und Milliardäre kreieren grundlos ihre eigenen für 250000 Dollar Bezahlung. Das ist nicht nur ein wenig dekadent...

Andere Touristen haben sich nicht freiwillig in so große Gefahr begeben, und dabei so viel Geld verschwendet.
 
Nicht wirklich
Da kann man auch Geld ausgeben
Die Leute werden erstmal fast bis nach oben geflogen und den Rest werden sie auch noch durch Helfer nach oben begleitet
Wirklich viel eigene Leistung ist da auch nicht mehr nötig.

Ja, ich hatte mir das selbst angeschaut, aber ist doch etwas anders. Gibt immer noch sehr viele, die scheitern, und einige kommen sogar zu Tode.

Was nicht bedeutet, dass ich das exakt so gut finde, und teile die Kritik.
 
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Die Sache ist eben, dass hier enorm viel Geld für eine rein touristische Hochrisiko-Tauchfahrt in 3800 Meter Tiefe ausgegeben wurde. Und jetzt ist die Rettung auch noch mal sehr teuer.

Bin nicht der Ansicht, dass man da jetzt nicht weiter schauen soll, wobei Rettung eigentlich nur möglich ist, wenn das U-Boot die Oberfläche erreicht, was aber denkbar erscheint zumindest.

Milliarden Menschen haben oft unverschuldet Tag für Tag Probleme, und Milliardäre kreieren grundlos ihre eigenen für 250000 Dollar Bezahlung. Das ist nicht nur ein wenig dekadent...

Andere Touristen haben sich nicht freiwillig in so große Gefahr begeben, und dabei so viel Geld verschwendet.
Weil sie es sich nicht leisten können.
Abgesehen von den Menschen in Dritte-Welt-Ländern, möchte ich nicht wissen wollen, wie viele von denen, die jammern, dass es nur für Malle oder die Türkei reicht, würden noch ganz andere Summen für irgendwelche Kicks ausgeben, wenn sie es sich denn leisten könnten.
 
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