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Traumdeutung: Tod?!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Jasmina1967, 16. Dezember 2018.

  1. Jasmina1967

    Jasmina1967 Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2018
    Beiträge:
    2
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    Hallo, ich heiße Jasmina und wollte euch mal was fragen. Vielleicht kennt sich einer von euch ja aus. Ich träume desöfteren immer vom Tod. Hat das was zu bedeuten?
    Wäre froh, wenn ihr mir helfen könnten. LG, Jasmina
     
  2. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.412
    Natürlich hat das was zu bedeuten. Nur was?
    Dazu muss man den Trauminhalt wissen.

    Der erste Gedanke bei einem solchen Traumbild ist natürlich die Befürchtung, der eigene Tod oder auch der Tod naher Angehöriger könnte gemeint sein. Ist fast nie der Fall, hängt wie gesagt vom Inhalt des Traumes ab.

    Als Symbol steht der Tod dafür, dass die Person, die man aktuell ist, im übertragenen Sinne stirbt. Heißt, gewisse Eigenschaften, gewisse Gedanken, eine Einstellung zum Leben und zur eigenen Person verändert sich so sehr, dass man im Begriff ist, sich zu einem neuen Menschen zu wandeln. So was kommt immer mal vor im Laufe des Lebens, bei jedem.

    Du müsstest schon mal einen Traum in ganzer Länge erzählen hier.
    lG RR
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.845
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Jasmina,

    der Tod in den Träumen hat nur in ganz bestimmten Situationen mit dem existenziellen Tod zu tun. Zunächst verkörpert er liebgewordene Dinge aus Deinem Leben, die „sterben“ müssen, damit Raum für etwas Neues entstehen kann.

    So kann zum Beispiel bei einem Übergang in einen neuen Lebensabschnitt die Konfrontation mit der Vergänglichkeit als ein symbolischer Tod umschrieben werden (z. B. rund um den fünfzigsten Geburtstag). Hier wird oft bewusst, dass man einen Teil seines bisherigen Lebens unwiederbringlich aufgeben muss.

    Der existenzielle Tod kann nur dann eine Rolle spielen, wenn es dazu auch konkrete Anlässe gibt. Beispielsweise können bei erlebten Unfällen oder bedrohlichen Krankheiten in den Träumen die Frage nach der Vergänglichkeit thematisiert und verarbeitet werden.

    Obwohl es zunächst nicht so erscheint, helfen solche Träume das Seelenheil wieder herzustellen. Ängste entstehen meistens, wenn wir etwas nicht verstehen können oder dazu keine eigene Erfahrung haben. Der Traum schafft uns diese fehlenden Erfahrungen, zu bestimmten Situationen durchzuspielen und damit im Fall eines Falles eine akzeptable Lösung parat steht.

    Also keine Angst vor solchen Träumen (y)


    Merlin
     
  4. Jasmina1967

    Jasmina1967 Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2018
    Beiträge:
    2
    Ich danke euch von ganzem Herzen für eure Antworten. LG Jasmina
     
    DruideMerlin gefällt das.
  5. N8blu_

    N8blu_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    9.744
    Als Ergänzung vielleicht noch was Astrologisches.
    Und zwar erlebt der Jahrgang 1967 momentan einen Pluto-Pluto/Aspekt,
    d.h. es steht eine größere Änderung ins Haus, die mit Tod/Beenden
    bisheriger Lebensinhalte einhergeht. Es wird einiges umgekrempelt
    und neu ausgerichtet. Bei dem, der sich innerlich dagegen
    wehrt, kann es in der Phase auch dramatisch zugehen.

    Akzeptiere es, wäre mein Rat. Lass die Veränderung zu.

    LG
     
  6. petrov

    petrov Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.119
    Ort:
    Venlo Holland
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    Ein traumsymbol ist immer zu sehen in zusammenhang mit den ganzen traum.

    Ubrigens , Tod kann auch ""befreiung"" bedeuten
     
  7. Janosh

    Janosh Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2018
    Beiträge:
    14
    Es ist ja schon süß, wie alle versuchen schlechte unterbewusste Andeutungen positiv zu schmücken.

    Ich versuche es mal rational zu fassen.
    Was ist der Tod? Im Klartext > Scheiße.
    Die gesamte menschliche Bevölkerung sieht den Tod als etwas sehr negatives und auch traumatisierendes an. Musst du mit etwas abschließen? Hast du ein paar Leichen im Keller? Verdrängst du irgendwas?

    Der Tod ist niemals eine schöne Erfahrung und wird es bei gesundem Menschenverstand auch nicht sein.
    Der Tod könnte auch eine Wiedergeburt spiegeln oder eine Ablehnung von alten Charakteristika. Schweine könnten auch theoretischerweise fliegen, wenn sie ihr elektromagnetisches Feld um ihren Körper nutzen könnten.

    Was ist denn die Wahrheit?
    Ist es Lüge, wenn jemand dir scheiße erzählt, obwohl er der festen Überzeugung ist er zeigt dir die Wahrheit? Lügt dieser Mensch dann? Moralisch betrachtet > Nein. Rational gesehen > Ja.

    Denk immer daran, dass die friedvollste und süßeste Lüge, am Ende eben nur eine Lüge ist.

    Und rational betrachtet ist der Tod > Scheiße! Also wird dein Traum mit hoher Wahrscheinlichkeit mit viel Scheiße zu tun haben und mit keiner friedvollen Begebenheit.
    Es hat schon seinen Grund, wieso wir Menschen unterbewusst nicht sterben wollen und in Krisensituationen zwanghaft ums überleben kämpfen. Das tut der Körper nicht zum Spaß.
     
  8. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.412
    Stimmt wohl.
    Der körperliche Tod ist ein Tabu, er ist angstbesetzt, wir setzen ihn gleich mit dem völligen Ausgelöschtsein für immer und ewig. Wer kann das schon wollen? Mehr Scheiße geht nicht.

    Der Traum mit dem Symbol Tod ist aber nicht gleich körperlicher Tod. Ein solcher Traum meint nicht den eigenen Tod und auch nicht den naher Angehöriger. Tod als Symbol ist was anderes.

    Wir träumen aber sehr wohl auch vom eigenen Tod, wenn er uns bevorsteht. Das dann aber nicht als Tod. Wir sehen uns in solchen Träumen nicht sterben, so mit Grab und Friedhof und trauernden Hinterbliebenen.

    Den eigenen Tod träumen wir als „gehen von hier nach da“. Vor allem aber ist der eigene Tod im Traum alles andere als angstbesetzt. Eher im Gegenteil. Deshalb verstehen wir diese Träume ja auch nicht als Traum vom bevorstehenden Tod.

    Würden wir den eigenen Tod ganz klar als eigenen bevorstehenden Tod träumen, wüssten wir, dass uns der Tod unmittelbar bevorsteht, wie würden uns nicht mehr aus dem Haus oder dem Bett trauen. Der Tod ist ein undenkbarer, unannehmbarer Gedanke für uns.

    Deshalb, gerade weil wir den Tod als Tod sehen und erleben im Traum, gerade deshalb ist der eigene körperliche Tod nicht gemeint.
    Ja Janosh, aber – Achtung – nur rational betrachtet. Aber rational verstehen wir von Leben und Tod nicht mal die Hälfte........................
    Außer der Ratio haben wir noch ein anderes Verstehen und Wissen. Oder richtig: Wir können es haben.
     
  9. moin

    wie kommst du darauf, das der Tod scheiße sein soll?... das habe ich anders erfahren!

    wenn ein von dir innig geliebter Mensch stirbt dann ist es natürlich für dich scheiße diesen Seelenschmerz zu erleiden, aber der verstorbenen Person geht es gut, sogar sehr gut, ja = es ging ihm (aus seiner Sicht) noch nie besser.

    ich erzähle dir mal meine Gefühle dazu wie ich verstorben bin... aber bedenke, dass all das was ich hier erzähle zwar mein Gefühlserlebnis aus dem Jenseits ist, ich diese Erlebnisse aber nur auf unsere menschlichen Sinne bezogen wiedergeben kann = wie z.B. Erlebnisse in Raum und Zeit und Ton zu setzen... das wird es dort SO nicht geben!

    :::

    mich umgab ein dunkler Schlauch in dem ich seitlich hindurchschwebte... es kam mir rasend schnell vor... mittig tat sich ein heller Punkt auf, der stetig größer wurde... ich wurde von diesem Punkt angezogen und befand mich plötzlich in eine Art Lichtsuppe... diese Lichtsuppe wirkte auf mich in etwa so wie an einem sonnigen Tag aufs offene Meer zu blicken mit leichtem Wellengang... dieses Licht blendete mich nicht.

    gefühlt kroch etwas an mir hoch und das, obwohl ich körperlos war... für einen kurzen Moment dachte ich noch über das nach, was mir auf der Arbeit passiert ist, um dann nur noch gefühlt ein "WOW" zu empfinden.

    schlagartig war mir alles klar, alles ergab einen Sinn und ich hatte Mitleid mit dem was ich zuvor gewesen bin … ich dachte nur "wenn die Menschheit wüsste wie unendlich klein sie sind... so unendlich klein"... aber dieser Gedanke war nur kurz vorhanden, denn ich war so Wissbegierig … ich hatte so viele Fragen, die sich aber eigenartiger Weise durch die Antwort überlagerten... nur kurz war ich über diese Tatsache irritiert, bis ich mir selbst keine Fragen mehr stellen musste... alles lag wie ein offenes Buch vor mir und all das war mir nur zu gut bekannt = ich war endlich wieder zu Hause.

    Zeit = vom Geist erschaffen wie ein Motor fungierend um zu wachsen... gelöst von der Zeit bedeutete für mich Freiheit pur... ich fühlte mich sooo groß, so mächtig, musste aber erkennen, das Dort (ich sag mal Jenseits) auch eine Art Hierarchie vorherrscht, die mich in meiner Empfindung in absoluter Demut verharren ließ.

    :::

    dieses Erlebnis würde sich nun von der Erzählung weiter hinziehen, darum belasse ich das nun mal hiermit und stelle dir die Frage "liest sich das so, als dass der Tod Scheiße ist?"
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Dezember 2018
  10. Janosh

    Janosh Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2018
    Beiträge:
    14
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    Hallo Renate Ritter,

    ich verstehe schon was du meinst. Und ich weiß auch das Symbolik in Träumen sehr unterschiedlich sein kann. Als ich diesen Text geschrieben habe, war ich etwas verärgert und habe auch teils meinen Frust rausgelassen. Auch das die Themenerstellerin keine genauren Angaben nannte, hat mich wirklich verägert. Also habe ich ihr ganz klar und möglichst verständlich symbolisiert, was der Tod eigentlich genau heißt. Natürlich kann der Traum vom Tod eine andere Fassete aufweisen und auch ich weiß, dass wir keine Ahnung haben was wirklich "Rational" bedeutet, da wir stetig subjektiv warhnehmen.

    Hallo Gardi der Zweite,

    deine Schilderung vom Tod sind sehr faszinierend. Ich hatte selbst mal eine Erfahrung diesbezüglich und es hat mir die Sinne geraubt. Die grenzenlose Freiheit die ich empfand und diese Unbeschwertheit die sich mir schon fast aufzwang, war absolut überwältigend für mich. Doch wenn ich schreibe wie ich dazu gekommen bin, würden mich hier bestimmte Leute nur mit einem Fragezeichen anschauen. Von daher kann ich dir sagen, dass ich nur "in etwa" nachvollziehen kann was du erlebt hast. Und ich glaube dir auch aufs Wort, nicht zuletzt wegen meinen eigenen Erfahrungen.

    Dennoch ist es doch merkwürdig, dass der Körper so ums überleben kämpft wenn es darum geht von dieser Welt zu scheiden. Wie erklärst du dir das? Ich wäre auf deine Ansicht wirklich gespannt.
    Wenn das, sagen wir mal "Jenseits", wirklich so gut ist wie du es beschreibst, müsste der Tod die Erfüllung aller Träume sein.

    Bob Lazar, der Insider von Area 51 (Oh hilfe, Verschwörungstheoretiker!), hat bereits in den 90er beschrieben, dass Gravitation eine Welle ist. Witzigerweise habe ich während der Autofahrt im Radio gehört, das die Wissenschaft eine bahnbrechende Entdeckung gemacht hat. Am 11 Februar 2016 haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Gravitation eine Welle ist und kein Teilchen. Erstaunlich ist es, wie Lazar über diesen entscheidenden Fakt spricht. Als wäre es eine Selbstverständlichkeit.

    Vorab: Ich meine es mit meiner Aussag wirklich ernst und ich bin auch absolut in der Lagge komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Doch wenn sie sich mir so auf dem Silbertablett präsentieren, kann ich halt nur schmunzeln.
    Lazar beschreibt das Video in 2 Teilen. Den ersten Teil habe ich zu 90% verstanden, da er sehr physikalisch beschrieben ist. Dies ist auch der Teil, bei dem er selbst mitgewirkt hat und von sich sagt, er würde mit seinem Namen dafür stehen. Der zweite Teil beschreibt einen Zusammenhang mit Auserirdischen und Technologie die wir uns nicht vorstellen könnten.

    Unter anderem, und darauf möchte ich hinaus, beschreibt er einen interessanten Aspekt im zweiten Teil. Er behauptet, das laut Aufzeichnungen die er selbst gelesen hat, uns die Auserirdischen als eine Art "Behälter" ansehen. Er wüsse aber nicht was sie damit meinen. Wohl gemerkt, es handelt sich um Aufzeichnungen aus den 90er Jahren. Das Video verlinke ich hier:



    Was für eine Meinung man sich daraus bildet, bleibt einem selbst überlassen. Dennoch würde ich behaupte, dass diese Informationen nicht ganz Unwahr sein können, auch aufgrund des 11 Februars 2016.

    Schönen Gruß
    Jan
     
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