Tierversuche... JA oder NEIN?

[eine biologische reaktion einer bestimmten tierart auf eine bestimmte substanz ergibt keine sinnvollen vorhersagen der biologischen reaktion eines menschen!

Doch das tut sie eben, wenn man es an Menschenaffen ausprobiert. Doch wie schon erwähnt ist der Weg zum Menschenaffen sehr lang und hart und dauert viele Jahre der Forschung! Bevor ein Schwein nicht geheilt werden kann, geht gar nichts mit Menschenaffe, da greift der Menschenverstand ein.

Eine übertragung von experimentellen ergebnisse einer anderen spezies ist somit ohne wissenschaftlichen wert.

Es hatte genug Wert, dass wir -und damit meine ich auch euch persönlich- bis in unser heutiges Alter leben konnten. Gäbe es kein Antibiotika, wären nur 30% der Säuglinge überlebungsfähig, nur 20% der Menschen kämen zum 40. Lebensjahr.

Leute, hat hier wer eine ahnung wieviel tierversuche, auch vivisektion genannt, so täglich stattfinden...
..so an die 4000 pro tag!

Nicht in jedem Land, z.B. in Österreich nicht, ist alles erlaubt, je nach Religion des Landes. In GB betreibt man von Genforschung bis zum Klonen einfach alles Unnötige.

Bitte gefordert sollte eigentlich die bekämpfung der ursache einer krankheit oder hautunreinheit, oder wie auch immer, sein.

Das nannte ich auch keine sinnvolle Forschung. Als BSP nannte ich Aids.

Mit dem schmerzlichen aufwand von vielen millionen leben im jahr kümmert sich die forschung um die folgen von einer verfehlten ernährung, umweltgiften und psychsomatischen krankheiten oder wie auch immmer, die sich der mensch selbst erschaffen hat.

Klar, wir züchten Krebs in unseren Laboren und verbreiten es unter der Bevölkerung....wir rauchen und sind alle Mörder! :escape:

...lieber auf das leben verzichten,
als es mit der qual fühlender geschöpfe erkaufen...
Eines der tiefergehendsten merkmale der menschlichen schwäche ist seine unfähigkeit, mit seinen mitlebewesen den tieren zu kommunizieren!

1) Lies dir bitte nochmal meine nette Rede des Arztes zur frau durch.
2) Das heißt wohl du tauchst nicht mehr so bald in einer Apotheke oder beim Arzt auf. Wehe dir Auto zu fahren, Autos sind ja böööse, die haben die bösen Menschen erfunden. Machen abgase, pfui.. schlecht...
3) Es gibt zwar noch keine Verständigungsmöglichkeit, aber ich bin mir sicher, wenn du vor deinem nächsten Jaguar stehst- findest du einen Weg.(bitte nicht bös sein, nur ein Scherz)

Was ich eigentlich damit nur sagen wollte, egal wie verwandt wir mit anderen Spezien sind, jedes wesen nutzt das andere zum überleben.
hoffnungsvolle Grüße...
 
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Das kannst du nicht wissen, denn keine andere Art hat sich so intelligent entwickelt. Aber ein Jaguar würde dich ohne mit einer Wimper zu zucken auf die quahlvollste Art, die dir einfällt + noch etwas schlimmer, zerfleischen, wenn es um das überleben seines Kindes ginge.
Und das würde jeder Mensch genauso mit jedem anderen Lebewesen tun.
Der Jaguar weiß, dass er tötet, das die Beute Angst hat, denn sie rennt weg, wenn er angreift, verhält sich ruhig, wenn er nur da liegt. Er macht es trotzdem, er könnte sich auch nur von Aß ernähren.

Meine nächste Frage: Hast du Haustiere?
 
Twilight star schrieb:
Antibiotika sind heutzutage, wie auch im 16.Jh. lebensnotwendig, genauso wie die 100 Impfungen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens durch macht. mit der zeit werden wir resistent und müssen neue Stoffe entwickeln, weil auch die Krankheiten sich an unser Abwehrsystem anpassen- da reicht kein kamillen- tee- sorry
....
Zuerst werden Medikamente an Nagern, wenns klappt an Schafen, weiter an Schweinen, dann an Menschenaffen wie Gibbons und Schimpansen und erst zuletzt an Menschen ausprobiert. (Keine anderen Tiere!)
Das klingt alles hart, aber wir wären längst ausgestorben ohne Medikamente. Du kannst den Menschen nicht die Schuld geben wenn sie rauchen, trinken,... Soll ein Arzt zu einer halbtoten Frau sagen:" Ich helfe Ihnen nicht, Sie haben Alkohol getrunken. Gehen Sie nach Hause und nehmen Sie eine Aroma- Dusche und einen Kamillen-tee. Vielleicht heilt ihre Meningitis dann, hat ja auch mal im Mittelalter geklappt,....glaub ich.."

Sein wir doch realistisch.

Hallo ts,
woher nimmst Du denn Deine Weisheiten?
Hast Du eigentlich schon etwas über transgene Mäuse, Ratten und die mittlerweile etablierte Züchtung aller Arten von menschlichem Gewebe zu Tests von Medikamenten, zu Studien von Krankheiten und Stoffwechselvorgängen gehört? Ganz zu schweigen von Pet-Scans samt vielfältigen Tracern, MRTs und CTs an MENSCHEN, wohlgemerkt, nicht an Tieren?
Dir sei auch die Seite: www.aerzte-gegen-tierversuche.tierrechte.de
empfohlen, da Du einen so hörigen Eindruck in Bezug auf die Schulmedizin hinterlässt.
Und bevor Du hier ganz euphorisch irgendwelche Impfungen propagierst, erkundige Dich doch mal nach den durchaus nicht seltenen Nebenwirkungen dersselben, wie z. B. den allergischen Schock und Autoimmunreaktionen wie Vaskulitiden, GN´s, neurologische Schäden, etc.
Erst unter Berücksichtigung aller Faktoren kannst Du überhaupt etwas empfehlen.
Im Übrigen: was hat eine alkoholisierte Frau mit einer Meningitis zu tun?
Klingt reichlich konfus, was Du hier vermengst,
Ariel
 
Hallo,
erstmal danke, dass du dir alles von mir genau durch gelesen hast... (ironisch)

Dann will ich nochmal erklären, dass ich gegen Tierversuche bin, die nicht dazu dienen einem Lebewesen das Leben zu retten.
Als nächstes :Ja, ich weiß von was ich rede, ich bin im Team meiner schule der biologischen und chemischen Forschung in Europa. Und wir haben nicht selten den ersten Platz gewonnen. Aber das ist ja jetzt Nebensache,..
Natürlich hat eine Gehirnhautentztündung nichts mit dem Konsum von Alkohol zu tun, ich meinte, wenn Jemand Meningitis bekommt und zum Arzt geht und dieser feststellt, dass die Person trinkt, kurzerhand entscheidet ihr nicht zu helfen, weil solche Menschen ja selbst Schuld an dem Übel sind, was ihnen passiert ist. (behaupten die anderen oben)
Eine Sache, Alkohol, die nichts mit der Anderen : Meningitis zu tun hat, kann nicht als ihr Urheber gelten.
Weiters will ich noch hinzufügen, dass Tierfversuche auch anderen Tieren helfen. Ich bin nicht gänzlich dafür, aber man kann nicht mit ruhigem Gewissen Antibiotika nehmen und dagegen sein.
Anscheinend verstehst du viel von Forschung in diesen Berreichen oder Medizin,also bevor du mich als die tieremördernde Naturkatastrophe darstellst, sollst du wissen, dass ich mindestens so viel für Tierschutz getan habe, wie du.
Tier-und Menschenschutz, bedeutet leider auch oft Ofper z.B. bei Tierversuchen. lg
P.S: Das ist nichts anderes als die armen Hühner in Käfighaltung. Völlig Unnötig: aber kosteneffizient
 
Twilight star schrieb:
Das kannst du nicht wissen, denn keine andere Art hat sich so intelligent entwickelt. Aber ein Jaguar würde dich ohne mit einer Wimper zu zucken auf die quahlvollste Art, die dir einfällt + noch etwas schlimmer, zerfleischen, wenn es um das überleben seines Kindes ginge.
Und das würde jeder Mensch genauso mit jedem anderen Lebewesen tun.
Der Jaguar weiß, dass er tötet, das die Beute Angst hat, denn sie rennt weg, wenn er angreift, verhält sich ruhig, wenn er nur da liegt. Er macht es trotzdem, er könnte sich auch nur von Aß ernähren.

Meine nächste Frage: Hast du Haustiere?

Huhu :kiss4:

Wen meinst du mit intelligent? Den Menschen?So paradox es ist, genauso intelligent er sein mag, genauso primitiv und dumm ist er mE.

Und ich finde für so etwas leider keinerlei Entschuldigung.
Ein Tier benötigt ein anderes um zu überleben, allein aus dieser existenziellen Angst und des Überlebenswillen tötet es. Es würde aber wohl kaum fünf Tiere auf einen Schlag erledigen, sondern sucht sich nur soviel es benötigt.
Der Mensch tötet aber meiner Meinung nach die meiste Zeit völlig grundlos, wahllos und vorallem alles andere als respektvoll.
Braucht er ein Make-Up, einen Pelzmantel oder billig Fleisch um zu überleben?
Benötigt er das wirklich? Oder ist es nur purer Luxus, oder der Trend der Geiz ist Geil Gesellschaft???
Was ist daran Bitteschön sinnvoll, wenn man ein Tier auf diese Weise für einen Pelzmantel tötet? Oder diese Szenarien vorfindet in welchen man Tiere auf bestialische Weise mästet, mit irgendwelchen Mitteln vollpumpt, sie mit künstlichem Licht bestrahlt und hinterher, ach was die ganze Zeit über, behandelt als wären sie der letzte Dreck...und das alles wegen der fleißenden Kohle? Hat das noch mit Würde und Achtung vor dem Tier überhaupt annhähernd etwas zutun? Oder mit existenziellen Ängsten? Der Mensch verfügt über Mittel und Wege, wenn es schon sein muss ( was meiner Meinung nach überhaupt nicht sein müsste!!!) um es möglichst schmerzlos und schnell zu vollrichten. Stattdessen ergötzt er sich daran, so ein wehrloses Tier noch vorher zu quälen. Das ist in meinen Augen nicht nur niveaulos und unter aller Sau sondern schlichtweg jenseits jeglicher Würde und Respekt, es weist in meinen Augen nicht einmal Respekt vor sich selbst auf.

Und was die Forschung für Medikamente etc anbelangt, auch hier wäre ein Großteil mE völlig unnötig und wie einige Vorredner bereits sagten, stellt sich ohnehin die Frage ob es sinnvoll ist, da der Unterschied von Mensch zu Tier sehr enorm ist.

Alles Liebe
Hamied :zauberer1
 
Wen meinst du mit intelligent? Den Menschen?So paradox es ist, genauso intelligent er sein mag, genauso primitiv und dumm ist er mE.

Ob du uns und auch dich als intelligent bezeichnest ist natürlich deine Meinung. Manche sind es mehr und manche weniger, da stimmst du mir sicher auch zu. Ein Wesen wird als "intelligent" eingestuft, wenn es Verantwortung übernehmen kann. Ich finde in den letzten Jahren haben die Menschen an Verantwortung zur Umwelt gewonnen. es wird nicht alles unternommen, nicht jeder hilft, viele sagen nur: Oje, in Afrika sterben Menschen!" und tun nichts sonst- aber es ist schon mal was. Verantwortung beginnt, wo man anfängt hinzusehen. Es ist uns allen nicht mehr egal, man schreckt auf und sagt was.

Und was die Forschung für Medikamente etc anbelangt, auch hier wäre ein Großteil mE völlig unnötig und wie einige Vorredner bereits sagten, stellt sich ohnehin die Frage ob es sinnvoll ist, da der Unterschied von Mensch zu Tier sehr enorm ist.

Zum 100% mal: wäre der Unterschied zwischen Mensch und Menschenaffe so groß, würde man es nicht versuchen.
Du würdest eher Jemanden, den du liebst quahlvoll sterben lassen, als es nicht in Erwägung zu ziehen ein Medikament zu finden?
Warst du schon auf einer Krebsstation von Kindern? Ich schon und die leiden schrecklich. Und sie können nichts dafür.
Die nötigen Versuche für die Medizin sind nicht vorbildlich, aber die Tiere sterben schlimmstenfalls- schmerzlos. Dafür sterben sie, um Artgenossen, aussterbenden Tieren und leidenden Menschen zu helfen oder mindestens Hoffnung zu schenken.
In allen anderen Angelegenheiten mit Pelz und so, stimme ich dir vollkommen zu. Man kann auf viele Dinge verzichten, oder es anders regeln. Es wird nie die ganze Welt sich daran beteiligen, denn z.B. ich bin kein Vegetarier, nach eurem Maßstab müsste ich es wahrscheinlich sein, aber das hab ich nicht vor.

ich hoffe, du verstehst mich nun etwas besser.
lg
 
Du hast schon recht mit dem hinsehen ist es der erste schritt, aber bei vielen bleibt es eben dabei. es stagniert, weil die meisten denken, man könne ohnehin nichts daran verändern. das ist mE falsch, weil durch diese handlung, dieses passive verhalten wird sich tatsächlich nichts ändern. sondern weitherhin genauso laufen wie zuvor. trotzallem gibt es viele menschen, die gewillt sind etwas zu verändern und das ist ein enormer schritt nach vorne.

bei medikamenten, ich weiß nicht. ich kann hier keine wirklich entscheidung treffen. das ganze leid das dahintersteckt und teilweise völlig umsonst das lässt mich irgendwo daran zweifeln ob es tatsächlich sinnvoll ist.
natürlich retten diese tiere leben, evtl oder eben auch nicht...aber tun sie es freiwillig? und auf welche weise? das sind dinge die ich einfach auf eine art und weise nicht richtig finde. vorallem wie man dann mit diesen tieren umgeht, wenn man sie schon dazu trillt diese foltermaßnahmen mit sich machen zulassen, könnte man ihnen dann nicht ein halbwegs angenehmeres und artgerechteres leben ermöglichen? wäre das nicht wenigstens machbar??? stattdessen packt man sie, steckt ihnen den schlauch in die nase, schmeißt sie in den käfig wo nicht einmal ein vogel drin platz hätte und achtet sie nicht auf da sgerinste. normalerweise müssten sie diese tiere ganz anders behandeln, weil so gesehen wäre der mensch bzw manches menschenleben davon abhängig...aber das des tieres zählt natürlch weniger, deswegen kann man es ja auch so machen.

und ich sagte schon zu beginn dieses threads, dass ich keinem hier vorschreibe was er zutun oder zu kaufen hat. ich bin zwar vegetarier mit under anderem auch gerade aus diesem grund, aber ich werde mich davor hüten jemandem vorzuschreiben was er zu essen hat.
ich teile hier nur meine ansicht der dinge mit, nicht mehr und nicht weniger. das ist alles.

alles liebe
hamied :kiss4:
 
Deine Einstellung bezüglich dem Vorschreiben von irgendwas find ich sehr gut.
Natürlich ist es auch fraglich mit den Experimenten, das hab ich nie anders gesehen. Prinzipiel werden diese Lebewesen dazu gezwungen, auch wenn sie dort im Labor, im Käfig aufgewachsen sind.
Das selbe ist auch mit "embryo-splitting". Dabei kann man aus einer befruchteten Eizelle 8 Lebewesen herstellen oder nur 7 und man wartet beim 8. bis es wieder 7 weitere entwickeln konnte. Dadurch kann man aus einem Kalb von einem 1A- Bullen mind. 8 machen.(klingt kompliziert, ich weiß)

Auch hier muss man sich die Frage stellen: wie weit darf man gehen? Man spielt schließlich mit Leben, auch wenn es im Labor entsteht. Andererseits könnte man Ersatzorgane züchten und Menschen retten.(in Amerika machen sie es bereits!)
Ich persönlich bin eher dagegen, das ist bereits zu viel Gott spielen. Du siehst, die Medizin hat viele Seiten und Blickwinkel, ich würde es aber wahrscheinlich zulassen, um z.B. meine Mutter zu retten. Das meinte ich vorher, dass jedes Lebewesen so handelt.
Wie schon erwähnt: infizierte und bereits "unbrauchbare" Tiere werden je nach Krankheit irgendwo, wo es ihnen besser geht, untergebracht. Aber das muss ja auch nicht gerade ein Paradies sein, jahrelang mit einem Tumor im Gehirn zu leben.
Alles sehr fraglich- da geb ich dir absolut Recht! Man zahlt halt einen hohen Preis für alles, was man so anrichtet.
 
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Das stimmt schon.

Nur was heißt es Gott zu spielen? wo fängt es an und wo hört es auf.
ist es nicht auch Gottspielrei, wenn wir diese dinge durchführen? greifen wir dann nicht schon in die schöpfung ein und handeln ohne würde, ohne göttliches bewusstsein. oder fängt es erst an, wenn wir darauf bedacht sind künstlich leben zu erzeugen?
ich weiß nicht wie weit man gehen kann.
das mit den medikamenten ist ein sehr, sehr sensibles thema und mE auch sehr schwierig.
aber all diese dinge, die wir tagtäglich so selbstverständlich benutzen, ich finde es traurig das hier nichts oder nur ein sehr geringer anteil an die öffentlichkeit- und ich meine die breite masse - gelangt, was wirklich dahinter steckt. es wird viel zu wenig publik gemacht, aber im endeffekt ist es ja auch irgendwo verständlich. somit würde es eine emenz hohe anzahl von einbußen bedeuten. rein wirtschaftlich gesehen, denn solange der rubel rollt ist alles okay.
genauso mit den fleischwaren. die tiertansporte, das ist in meinen augen sowas von unnötig. auf flesich zu verzichten das schreibe ich niemanden vor, aber es gibt ja auch andere wege. beispielsweise das fleisch von einer metzgerei zu beziehen bei der man weis woher die tiere stammen, oder von einem bauer. natürlich kostet es mehr.
eine vielzahl von uns menschen greift natürlich zur billigware.
und wer sagt denn das nicht das auch evtl zum krebs führen kann? vielleicht ist es utopisch und weit hergeholt, aber wie viel adrenalin oder cortisol hat so ein tier vor angst vor dem tod bereits ausgestoßen, wie viele medikamente hat so ein tier verbreicht bekommen, damit es schnell und prächtig gedeiht und geschlachtet werden kann? wie viel leid und chemie nimmt der mensch dadurch in sich auf? vielleicht ist es ein teufelskreis. zudem ist es wissenschaftlich und von onkologen auch bewiesen das die ernährung eine große rolle bei der krebsentstehung spielt.

alles liebe
hamied :kiss4:
 
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