Die auch hierzulande heimische Barrenringelnatter wurde als eigene Art identifiziert (Auszug aus der heutigen Presse)
Das Verbreitungsgebiet der Barrenringelnatter erstreckt sich über Frankreich, Teile Deutschlands, die Schweiz und auch auf Österreich. Sie ernährt sich von Fröschen und anderen Amphibien, aber auch von Fischen und vor allem von Kröten. Wie kräftig die Schlange ist, konnte anhand dieses ausgewachsenen, gut 150 Zentimeter langen Exemplars beobachtet werden.
Wehrhafte Kröte. Die Kröte, die ich als Erdkröte identifizieren würde, wehrte sich mächtig, sprang ein Weilchen mitsamt der Schlange durch das Gebüsch. Doch die Angreiferin bekam das Tier schließlich am Kopf zu packen, erstickte und verspeiste es im Zeitlupentempo. Die Aufnahme stammt aus Frankreich, doch sollten Sie auch hierzulande einer Barrenringelnatter begegnen, fürchten Sie sich nicht, freuen Sie sich lieber. Ringelnattern sowie Barrennattern gelten mittlerweile als gefährdet und stehen, wie so viele andere Tiere, auf der Roten Liste.