Taktik des Teufels

Das alleine wäre ja nicht das Problem. Aber in einer globalen Welt, in der Politiker und Wirtschaftsbosse die Welt zum Spielplatz iher Selbsterfahrung machen und der Rest auf Grung sozialer Zwänge, ob er will oder nicht, mitspielen muss, wird es ein Problem.

Das allerding auch wieder erst aus dem Gesamtbewusstsein, das sich als Resultat der Einzelbewusstseine ergibt, möglich war oder ist. Und da tragen wir alle, so gesehen, Mitschuld, zumindest Mitverantortung daran, dass es so weit gekommen ist. Weil wir wohl in den letzen Jahrzehnten zu viel auf unser eigenes Wohl, unsere Vorteile geachtet haben und maßgebliche Tendenzen völlig "übersehen" haben.

Oder anders gesagt, grundsätzlich ist die Freiheit des Tuns keine schlechte Sache, soferne man dabei auch beachtet und überprüft, inwieweit das eigene Tun nicht anderen schadet oder sie schädigt. Also individuelle Freiheit verbunden nicht nur mit Eigenverantwortung, sondern auch mit sozialer Verantwortung. Und eben diese Abschätzung der Konsequenzen erfordert eine gewisse Reife. Aber eben dieses Korrektiv durch die "Alten", die Integration von so etwas wie Weisheit in den Alltag, wie in nativen Kulturen, fehlt derzeit in weiten Bereichen unserer Gesellschaft.


Hm, man sollte wirklich drüber nachdenken, ob man lieber Astrologe, Kartenleger wird oder doch vielleicht besser in die Rüstungs- und die Pharmaindustrie einsteigt oder die Politikerlaufbahm einschlägt! :ironie:

Nee, sorry - so sehr ich dir zustimme, dass man nicht alles tun sollte, was man kann, aber man sollte doch das lassen, was WIRKLICH anderen schadet!
 
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Du hast dich auf Astrologie und Kartenlegen usw. bezogen - oder zumindest habe ich es so verstanden! In den Posts vorher!
Ähm, Sorry, das war nicht so spezifisch gemeint, sondern generell. Das Zitat war nur der Auslöser für meine "Spinnereien".
 
Hallo Faydit,



Auf die Frage gibt es für mich nur eine Antwort:

Ja, wir dürfen es! Gott oder das Göttliche in uns oder wie man es immer verstehen will, erlaubt uns alles. Auch Mord und Kinderschänderrei und die Umwelt zu vergiften.

Bei einem Glauben an Gott, der uns lehrt was wir tun sollten und was besser nicht, geht es nicht um Verbote und Vorschriften. Es geht darum zu erkennen, wer dun was wir sind. Dabei lernen wir automatisch auch, was uns gut tut dun mit was wir uns nur schaden.

Ich kenne Mitmenschen, die laufen vor sich selbst weg. Sie haben ständig Angst vor der Zukunft, weil sie alles tun, nur nicht Hier und Jetzt zu leben. Die wollen vom "Wahrsager" dann wissen, ob sie ihre Liebe finden werden. Und was sie tun sollen, um Erfolg zu haben. Oder ob sie lieber das grüne oder rote Auto kaufen sollen. Oder ob die Ernte gut ausfallen wird. Oder sonst was... Sie wollen nicht sich selbst sehen und erkennen. Sie wollen nicht zu sich und ihrer Göttlichkeit finden. Und da bin ich mir mit Moses einig, daß das ungesund ist. Aber nicht, weil es einem Gott mißfällt, sondern weil es dir selbst mißfällt - erkenne deine Göttlichkeit, und du wirst es selbst verstehen.

Also dürfen wir alles, was wir könn(t)en, wenn wir unseren Frieden finden möchten?

Nein, definitiv nicht!

Das steht aber nicht nur in der Bibel - siehe z.B. Dharma im Buddhismus und Hinduismus. Worum geht es denn da? Worum geht es überhaupt in Religionen und kulturellen Traditionen und Philosophie? Worum ging es Philosophen, wie Kant und was ist das wichtigste Ziel, weshalb wir eine Verfassung haben? Es geht nicht darum, was man darf und was nicht. Es geht um Werte, die Freiheit und Wohlergehen erzeugen sollen.

Alles Liebe
Kuwaona

Uns allen zum Wohl! :)
 
das wäre aufopferung.

Aufopferung hat nunmal im christlich-abendländischen Kulturkreis Tradition.
Nicht zuletzt auf Grund des Beispiels, das Jesus selbst gab.

Aus rationaler, aus zeitgemäßer Sicht und wohl auch aus so etwa wie einer gesunden Portion Selbsterhaltung würde ich deinen Standpunkt teilen.

Nur, was und warum tat dann Jesus? Irrte er oder warum ging Jesus dann eben diesen Weg der Aufopferung?
 
Aufopferung hat nunmal im christlich-abendländischen Kulturkreis Tradition.
Nicht zuletzt auf Grund des Beispiels, das Jesus selbst gab.

Aus rationaler, aus zeitgemäßer Sicht und wohl auch aus so etwa wie einer gesunden Portion Selbsterhaltung würde ich deinen Standpunkt teilen.

Nur, was und warum tat dann Jesus? Irrte er oder warum ging Jesus dann eben diesen Weg der Aufopferung?

Ist auch ein leibhaftig krankes Beispiel und rein metaphorisch zu verstehen.
Weder ist es gesund noch intelligent, sich auf einen Ablebenden am Kreuz zu fixieren.

Sich selbst aufgeben bedeutet,
spirituellen Tod/Selbst-Unbewusstheit zu finden.

Sich Gott hingeben bedeutet, spirituelles Leben/Selbst-Bewusstheit zu finden.
 
wahrscheinlich, garnicht, ausser man wird selbst eine echte Rolex.:tomate:

Man müsste dann eben Experte werden! Zumindest wenns Einem wichtig ist, den Unterschied zu erkennen.
Nur wie wird man Experte? Indem man Teufel wird? Grübel....

:teufel:

Indem man sein HERZ öffnet, sein geistiges HERZ, und lernt, Schwingungen zu erkennen, zu prüfen, zu unterscheiden und zuzuordnen.

So kann unmissverständlich unterschieden werden

Alles schwingt. Und genau darin liegt auch der Unterschied.

Dieses "Messgerät" tragen wir in uns. Es wird aktiviert, wenn ich in der Eiheit bin.

Lieben Gruss
Paulus
 
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Aufopferung hat nunmal im christlich-abendländischen Kulturkreis Tradition.
Nicht zuletzt auf Grund des Beispiels, das Jesus selbst gab.

Aus rationaler, aus zeitgemäßer Sicht und wohl auch aus so etwa wie einer gesunden Portion Selbsterhaltung würde ich deinen Standpunkt teilen.

Nur, was und warum tat dann Jesus? Irrte er oder warum ging Jesus dann eben diesen Weg der Aufopferung?


Man kann Jesus auch als einen Archetyp sehen, der einen bestimmten Weg der Entwicklung geht. Das Leid zerstört ihn ja nicht wirklich - wie Phönix aus der Asche steht er wieder auf.
Dass die Kirche sich auf den dunkelsten Punkt des Weges fixiert -dafür kann der Mythos nichts! Ist aber ein Symbol dafür, dass die Christenheit an diesem dunkelsten Punkt gefangen war!
 
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