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Das alleine wäre ja nicht das Problem. Aber in einer globalen Welt, in der Politiker und Wirtschaftsbosse die Welt zum Spielplatz iher Selbsterfahrung machen und der Rest auf Grung sozialer Zwänge, ob er will oder nicht, mitspielen muss, wird es ein Problem.
Das allerding auch wieder erst aus dem Gesamtbewusstsein, das sich als Resultat der Einzelbewusstseine ergibt, möglich war oder ist. Und da tragen wir alle, so gesehen, Mitschuld, zumindest Mitverantortung daran, dass es so weit gekommen ist. Weil wir wohl in den letzen Jahrzehnten zu viel auf unser eigenes Wohl, unsere Vorteile geachtet haben und maßgebliche Tendenzen völlig "übersehen" haben.
Oder anders gesagt, grundsätzlich ist die Freiheit des Tuns keine schlechte Sache, soferne man dabei auch beachtet und überprüft, inwieweit das eigene Tun nicht anderen schadet oder sie schädigt. Also individuelle Freiheit verbunden nicht nur mit Eigenverantwortung, sondern auch mit sozialer Verantwortung. Und eben diese Abschätzung der Konsequenzen erfordert eine gewisse Reife. Aber eben dieses Korrektiv durch die "Alten", die Integration von so etwas wie Weisheit in den Alltag, wie in nativen Kulturen, fehlt derzeit in weiten Bereichen unserer Gesellschaft.
Hm, man sollte wirklich drüber nachdenken, ob man lieber Astrologe, Kartenleger wird oder doch vielleicht besser in die Rüstungs- und die Pharmaindustrie einsteigt oder die Politikerlaufbahm einschlägt!

Nee, sorry - so sehr ich dir zustimme, dass man nicht alles tun sollte, was man kann, aber man sollte doch das lassen, was WIRKLICH anderen schadet!

