TABUTHEMA: Kindersex und Gewalt

Ahja ... jetzt verstehe ich. Ich hab das auch mal erlebt und seitdem ich mir das erst mal so richtig bewußt geworden. Da kommt ein Mädchen daher, redet sich alles von der Seele und die Menschen sind verlegen, betroffen und schauen weg und fangen an über das Wetter zu reden. Aber das liegt nicht daran, dass die Menschen böse sind, sondern mE völlig überfordert mit dem Umgang. Alle reden davon, aber keiner weiß, was zu tun ist ...
Aber wenn du Recht hast, dann machen doch wir - also die Eltern - die Kinder zu Opfern, oder ? Oder sagen wir besser: Dann liegt es doch in unserer Hand, letztendlich ...

Du kannst es auch Karma nennen, das meine ich nicht mal zynisch .... welches Kind kann sich seine Eltern aussuchen? Das kann eigentlich nur Karma sein, oder?
Und damit: Ursache und Wirkung

Tatsache ist, was jeder einzelne Betroffene daraus und damit macht.
Jemand schrieb schon in diesem Thread, dass man davon ausgehen muß, dass jeder Betroffene irgendwann geheilt wird oder sich heilen kann und damit das eigene und das karmische Problem auflöst.
 
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Machtmissbrauch.

Kinder zählen nochmal die Hälfte...

je nach Armut dann nochmal die Hälfte...u.s.w...

Kinder,
wie alles andere auch als (privates) Eigentum zu betrachten und folglich auch so zu be-handeln.

Räubersystem.

Caya grüsst

Ja. Kinder, aber auch unsere "Alten" ... da sehe ich dieselbe Entwicklung ... alles was nicht "arbeitsfähig" ist - sag ich mal so platt jetzt - zählt nur noch die Hälfte, wenn überhaupt ...
 
Du kannst es auch Karma nennen, das meine ich nicht mal zynisch .... welches Kind kann sich seine Eltern aussuchen? Das kann eigentlich nur Karma sein, oder?
Und damit: Ursache und Wirkung

Tatsache ist, was jeder einzelne Betroffene daraus und damit macht.
Jemand schrieb schon in diesem Thread, dass man davon ausgehen muß, dass jeder Betroffene irgendwann geheilt wird oder sich heilen kann und damit das eigene und das karmische Problem auflöst.

Ich glaub nicht an Karma. Jedenfalls nicht so, wie herkömmlich daran geglaubt wird.

Mir hat sich die Sache so dargestellt: Die Kinder kommen zu uns, um uns zu helfen. Kinderliebe ist etwas sehr reines, ganzes. Sie sind da um uns eine Chance zu geben, an uns zu arbeiten. Niemand spiegelt uns unser Innerstes so gut wieder wie Kinder und eben auch deshalb ist nichts so gefährdet wie die Kinder, weil wer mag schon heutzutage noch hinschauen, was da so in ihm steckt - außer dem, worüber er sich identifizieren mag. Kinder sind da unbestechlich ...

Ich denke, Kinder sind eine große Chance für uns zu Heilen, die Kraft der Liebe könnte, wenn man die Chance wahrnimmt, eine unheimliche Power geben, um sich den Problemen zu stellen ... ich glaube wir tun das auch, nicht so schnell wie es wünschenswert wäre - aber dafür ist das System in dem wir leben auch zu fest in den Köpfen verankert ... Alle Eltern lieben ihre Kinder und kollidieren doch mit dem eigenen Kind im Inneren und projezieren es auf das Kind im Außen ...

Ich glaube fest daran, dass jedes Kind völlig "unschuldig" auf die Welt kommt, aber mit eigenen Aufgaben und Fähigkeiten, die dazu beitragen sollen, etwas von dem Generationskonflikt, der automatisch weitergegeben wird, von Generation zu Generation, aufzulösen ...

Karma hat so einen Beigeschmack von Hilflosigkeit, von nicht-wirklich-was-dafür-können, von Bestrafung und mE trennt es uns von Gott oder dem was in uns Göttlich ist ... wenn ich weiß, dass ich freiwillig hier bin, um der Erde und allen Menschen zu helfen etwas von dem Leid und dem Schmerz aufzulösen, Generationsprobleme zu lösen, dann versteh ich auch, warum ich vieles überhaupt erst einmal "übernehmen" mußte - auch in Form von Mißbrauch, Mißhandlung ... um es dann später in mir selbst be-arbeiten und auflösen zu können und da greift auch das Post von Fckw wieder:

Alles und jedes ist heilbar und dann wird alles, was uns widerfahren ist, zu einer Chance, kann zu einer Kraft werden. Ich denke Natascha ist da ein Vorreiter und kann da zu einem großen Vorbild werden, dass vielleicht viele zum Umdenken zwingen wird, wenn sie so bleibt wie sie sich zur Zeit gibt:

"Ich sehe mich nicht als Opfer. Ich war die Stärkere." sagt sie. Wenn sie dabei bleibt, hat sie jede Menge auflösen können und eine Kette von 2 Familien unterbrochen ... Ich hoffe man redet ihr das nicht erfolgreich aus ...
 
Pädophilie zwischen Dämonisierung und Verharmlosung

von Sophinette Becker

Ausschnitte aus: http://www.werkblatt.at/archiv/38becker.html


Im Folgenden möchte ich die mir wesentlich erscheinenden Charakteristika der Pädophilie
aufzeigen.

1. Es besteht eine primäre psychosexuelle Fixierung auf vorpubertäre Mädchen oder Jungen
zwischen fünf bis vierzehn Jahren (es gibt zwei Gipfel in der Alterspräferenz: 5-6 Jahre und
11-12 Jahre). Dabei ist nicht das Alter als solches, sondern der jeweilige Entwicklungszustand
entscheidend. Primär bedeutet im Sinne der zitierten Äußerungen Danneckers, in der Kindheit
angelegt und dann ab der Pubertät bewußt bzw. "formiert" - sofern die pädosexuellen
Wünsche/Phantasien nicht abgewehrt werden. Die ersten pädosexuellen Kontakte finden dann auch
meist in der Pubertät statt.

2. Die psychosexuelle Fixierung auf Kinder beinhaltet immer auch sexuelles Interesse an
diesen
, aber nicht ausschließlich ein sexuelles Interesse, bzw. das Interesse an den Kindern
geht darüber hinaus, obwohl die Sexualität nie fehlt. Pädophile haben ein großes Interesse an
sozialen Kontakten zu Kindern überhaupt. Pädophile verlieben sich in Kinder, wünschen sich
echte reziproke Liebesbeziehungen zu Kindern - und müssen (wie bereits aufgeführt) an diesen
Wünschen wegen der Ungleichzeitigkeit immer wieder scheitern.

Die nicht-sexuellen Wünsche der Pädophilen gegenüber Kindern werden oft als geschickte
Tarnung/Maskierung ihres "eigentlich" ausschließlichen sexuellen Interesses verkannt. Diese
Unterstellung ist ebenso wahr wie die Aussage, daß alle heterosexuellen Männer von Frauen "nur
das Eine" wollen und alle Liebesgefühle, Zärtlichkeit, Wünsche mit ihnen zusammen zu sein reine
Heuchelei seien.

3. Pädophile idealisieren Kinder, vergleichbar der Anfangsidealisierung in einer
Liebesbeziehung zwischen Erwachsenen
, nur viel grundsätzlicher, tiefer und anhaltender.
Pädophile idealisieren auch die Kindheit an sich, allerdings nicht die eigenen, wozu sie auch
meist wenig Anlaß haben.

4. Viele Pädophile akzeptieren ihre psychosexuelle Fixierung anfangs nicht und versuchen, sie
abzuwehren
- manche mit "Erfolg", der aber fast immer mit neurotischen Symptomen und/oder
sexuellen Störungen verbunden ist.

5. Allen Pädophilen ist die strafrechtliche Verfolgung, die gesellschaftliche Ächtung und
Diskriminierung früh bewußt
. Wenn sie ihre Pädophilie nicht abwehren (bzw. nicht abwehren
können, da Pädophilie ja bereits eine Abwehr/Konfliktlösung ist), fühlen sie sich zu unrecht
von der Gesellschaft/Justiz verfolgt, da sie subjektiv den Kindern nichts Böses wollen, Kinder
lieben, von ihnen geliebt werden wollen, sich in Kinder einfühlen, sich ihnen nahe/verwandt
fühlen, sich um sie kümmern, sie unterstützen etc. An dieser subjektiven Überzeugung der
Pädophilen ist vieles wahr (durch eine narzißtisch-symbiotische Identifizierung fühlen sie sich
z.T. tatsächlich sehr gut in Kinder ein). Illusion an dieser Überzeugung ist (wie ausgeführt)
das autonome sexuelle Interesse des Kindes an dem Erwachsenen. Die juristische Verfolgung führt
Pädophilen zu (sekundären) Strategien, wie sie ihre Neigung leben können ohne aufzufallen. Von
sexuellen Mißbrauchern fühlen sich strukturierte Pädophile meilenweit entfernt. Die häufige
Betonung, daß sie nichts Gewaltsames täten, ist keine Schutzbehauptung, sondern meistens wahr.
(Eine Grenzüberschreitung, ein Übergriff bleibt es dennoch.) Sie wünschen sich, daß das Kind -
durch sie - glücklich wird. (Die Verleugnung der Bedeutung der Sexualität bei strukturierten
Pädophilen ist unter anderem auch eine Folge der juristischen Verfolgung.)

6. Wenn das Kind älter wird, d.h. die präferierte Altersspanne überschreitet, erlischt das
sexuelle Interesse des Pädophilen
. Bei längeren Beziehungen zu Kindern wird die Beziehung oft
als freundschaftliche weitergeführt, d.h. der "nutritive" fürsorgliche Beziehungsanteil wird
fortgeführt. Ich kenne eine Reihe von Jungen-Pädophilen, die ihre Ex-Freunde weiter betreuen,
ältere Ratgeber für sie bleiben, sie mit Freundin empfangen etc.

7. Bei den sexuellen Praktiken überwiegen Streicheln und Masturbation. Meist masturbiert dabei
der Erwachsene das Kind; er wünscht es sich auch umgekehrt, hat aber (zu Recht) die
Befürchtung, daß das Kind das nicht zuläßt. Analverkehr und Vaginalverkehr sind eher selten.
Insgesamt machen Pädophile mit Kindern sexuell deutlich weniger als das, was Erwachsene
miteinander machen.

8. In Bezug auf die Verteilung der pädophilen Fixierung auf Jungen oder Mädchen sind mir keine
genauen Zahlen bekannt. In meiner eigenen Erfahrung und in den mir bekannten Untersuchungen
überwiegen bei den strukturierten Pädophilen deutlich die Jungen-Pädophilen.

Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, daß eine Psychotherapie mit strukturierten Pädophilen
schwierig ist, freiwillig (d.h. ohne Gerichtsauflage) auch selten zustande kommt, weil sie ihre
pädophile Neigung als ichsynton erleben.

Eine Psychotherapiemotivation ist meistens nur gegeben, wenn sie unter der Pädophilie leiden,
das heißt z.B. unter dem Konflikt zwischen ihrer Neigung einerseits und dem gleichzeitigen
Wissen andererseits, daß es dem Kind schadet. Das therapeutische Ziel solcher Patienten ist
dann meist die Möglichkeit der Kontrolle ihrer pädophilen Wünsche. Eine Veränderung der
sexuellen Präferenz (Fixierung).. im Laufe einer Psychotherapie halte ich für eine
illusionäre Erwartung.

Ich bin heute der Auffassung, daß strukturierte ("echte")Pädophile nur einen sehr kleinen Teil
derjenigen Erwachsenen ausmachen, die Kinder sexuell ausbeuten
. Eine einseitig gegen die
Pädophilen gerichtete Verteufelung und Verfolgung greift deshalb m. E. zu kurz. Sie versperrt
auch den Blick auf psychosoziale bzw. gesellschaftliche Entwicklungen, deren Analyse im
Interesse des Schutzes der Kinder vor sexueller Ausbeutung dringend erforderlich wäre.

Gruss
LB
 
Wenn du wirklich ernst meinst, was du hier rausscheibst, von wegen "wo liegt der Schaden den Priklopil angerichtet hat" (soll Nathascha vielleicht deiner Meinung nach noch froh sein, sein Opfer geworden zu sein? :nudelwalk ) brauchen wir wohl nicht mehr weiter zu diskutieren. Ehrlich gesagt, wird mir übel bei deinen Ansichten. In Griechenland war Pädophilie überhaupt nicht gefährlich und gaaaanz legitim? Na bist du vielleicht auch dafür, dass es wieder so wird wie im "guten alten" Griechenland? Wäh.


Warum denn nicht.
Soweit mir bekannt ist, gab es dort auch die Todesstrafe.
Wie war das noch mit Sokrates? "Man reiche mir den Schierlingsbecher."
Der Mann hatte nicht mal einen Mord begangen.
Übrigens war Unzucht mit Kindern auch im alten Rom beliebt.
So werden wir uns denn an den alten Kulturen ein Beispiel nehmen und Gladiatorenkämpfe einführen. Brot und Spiele für alle!
OK, daß diese Praktiken mit dazu beitrugen, daß sowohl Griechenland als auch das alte Rom dem Untergang geweiht waren....Mit Schwund bei Schund muß man rechnen.
Aber irgendwie kann ich die Muslime verstehen, daß sie auf uns herabsehen.Mittlerweile haben unsere Toleranten soviel Angst als intolerant zu gelten, wenn sie nicht alles tolerieren, daß sie Veerbrechen Tür und Tor öffnen.



Sage
 
Mittlerweile ist die Gefahr, dass die Sache zu etwas sehr ungutem kippt, mE viel höher. Väter trauen sich schon nicht mehr, mit ihren Töchtern zu schmusen, Stiefväter haben Angst ihren Stieftöchtern zu nahe zu kommen.
Warum ist das so ? Warum sind unsere Kinder auf der einen Seite immer schutzloser und auf der anderen Seite so überbehütet ?

Liebe Mara!

Ich gehöre auch zu den Glucken, die ihre Kinder überbehüten. Doch DAS alleine kann keine Lösung sein. Eine wichtige Präventionsmaßnahme ist meiner Meinung nach, bei den Kindern selbst anzusetzen.

Das beginnt damit, die Gefühle der Kinder ernstzunehmen. Meine Kinder wurden oft als unhöflich betituliert, weil sie sich weigerten, Verwandten das Bussi zu geben oder auf die Aufforderung, "sich doch mal auf den Schoß des Onkels/der Tante zusetzen", nicht reagierten. Wurde von mir unterstützt - sie sollten ihre eigenen Grenzen benennen können, auch "unfreundlich" sein dürfen.

Kinder haben oft ein gutes Gespür dafür, wer bzw. was ihnen "unangenehme" Gefühle (was das genau ist, können sie ja nicht benennen) verursacht - und sie müssen darauf reagieren können, merken, dass das respektiert wird. Wenn dieses Gefühl ignoriert oder aus Gründen der Höflichkeit nicht zugelassen wird, öffnet man die Tür in Richtung möglichen Mißbrauch bereits.

Das ist (einer) der wenigen Punkte, die WIR als Eltern tun können, neben frühzeitiger Aufklärung und Zuhören.

Nachdenkliche Grüße
Reinfriede
 
Zwischen Höflichkeit und Abknutschen ist ja nun ein himmelweiter Unterschied.
Es sollte eine selbstverständlichkeit sein, daß Kinder höflich zu den verwandten sind, schließlich "kassieren" sie ja deren Mitbringsel gern ein.
Aber die Knutscherei muß nicht sein. Außerdem sollte man von Anfang an darauf achten, fremde Menschen, nachbarn, Bekannte nicht als Tanten und Onkel vorzustellen. Sondern korrekt als Frau X oder Herr Y.
Das "Pflichtduzen" ist auch so eine Unart, die Vertrautheit schafft, wo keine angebracht ist.
Und ein Kind, das zuhause auch mal schokolade essen darf, wird weniger geneigt sein, fremden zu folgen als ein das nur"gesunde" Nahrung bekommt.


Sage
 
Das "Pflichtduzen" ist auch so eine Unart, die Vertrautheit schafft, wo keine angebracht ist.
Und ein Kind, das zuhause auch mal schokolade essen darf, wird weniger geneigt sein, fremden zu folgen als ein das nur"gesunde" Nahrung bekommt.


Sage

Was ist Pflichtduzen?

Und was ein Kind essen will und was nicht, entscheidet das Kind selbst. Es gibt Kinder die essen nur "gesunde NAhrung" und mögen nix süsses und es gibt kinder die können von süssem nicht genug kriegen. und was hat schokoladekonsum mit dem folgen fremder zu tun???
 
Es sollte eine selbstverständlichkeit sein, daß Kinder höflich zu den verwandten sind, schließlich "kassieren" sie ja deren Mitbringsel gern ein.

Ja - und es sollte ebenso selbstverständlich sein, dass Kinder ihnen dafür kein "Bussi" oder ähnliches geben müssen, wenn sie es als "komisches Gefühl" ablehnen. Da hat für mich die "Höflichkeit" einen völlig untergeordneten Wert - die Gefühle meiner Kinder sind mir wichtiger. Ein Dankeschön reicht da sicher auch.

Im Übrigen sehe ich Deine Aussagen ähnlich,

liebe Grüße
Reinfriede
 
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Liebe Mara!

Ich gehöre auch zu den Glucken, die ihre Kinder überbehüten. Doch DAS alleine kann keine Lösung sein. Eine wichtige Präventionsmaßnahme ist meiner Meinung nach, bei den Kindern selbst anzusetzen.

Das beginnt damit, die Gefühle der Kinder ernstzunehmen. Meine Kinder wurden oft als unhöflich betituliert, weil sie sich weigerten, Verwandten das Bussi zu geben oder auf die Aufforderung, "sich doch mal auf den Schoß des Onkels/der Tante zusetzen", nicht reagierten. Wurde von mir unterstützt - sie sollten ihre eigenen Grenzen benennen können, auch "unfreundlich" sein dürfen.

Kinder haben oft ein gutes Gespür dafür, wer bzw. was ihnen "unangenehme" Gefühle (was das genau ist, können sie ja nicht benennen) verursacht - und sie müssen darauf reagieren können, merken, dass das respektiert wird. Wenn dieses Gefühl ignoriert oder aus Gründen der Höflichkeit nicht zugelassen wird, öffnet man die Tür in Richtung möglichen Mißbrauch bereits.

Das ist (einer) der wenigen Punkte, die WIR als Eltern tun können, neben frühzeitiger Aufklärung und Zuhören.

Nachdenkliche Grüße
Reinfriede

Hi Reinfriede.

Ja. Das sehe ich auch so. Wenn Kinder ein gesundes Selbstwertgefühl haben, ein gesundes Körpergefühl und auch einen gesunden Egoismus, dann ist das mehr Schutz als alles andere ihnen jemals geben könnte.
 
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