Zumindest Macht- und Ohnmachtprobleme, ja.
Man müsste aber unbedingt sehen, wo die aufsteigenden MK sind, in welchen Zeichen, wie das restliche Radix aussieht usw.
Wenn jemand aufst. MK in Krebs hat und Pluto dort steht, Opa?, dann kann es sein, dass Heimatlosigkeit
immer ein Thema bleiben wird, was er nicht loslassen kann, wo er subjektiv das Gefühl hat, nicht weiterzukommen.
Steht dasselbe in Löwe, ist es wieder was anderes, dann gibt es irgendwelche prägenden Leitbilder, die ihn davon abhalten, in sein wahres Ich zu finden.
Mars am aufsteigenden MK und Pluto am absteigenden kann darauf hinweisen, selbst stark unter der Übermacht von jemandem gelitten zu haben (Pluto) und zur eigenen Durchsetzungskraft finden zu müssen (Mars).
Manchmal wird das dann aber auch ständig wiederholt und wiederholt, so dass derjenige in dasselbe Machtmuster fällt, aus dem er sich befreien wollte, weil er nicht realisiert, dass er es längt geschafft hatte, der Fortschritt also nicht "in ihm ankommt" richtig.
Man kann sowas nicht richtig ohne Kontext deuten.