Synastrie: Saturn am Aszendenten

Mir ist aufgefallen, dass mein Vater und sein Vater beide eine Mars-Pluto-Opposition haben, und der aufsteigende Mondknoten ist bei meinem Vater in Konjunktion zum Mars, bei meinem Opa zum Pluto. Starke, eher aufbrausende, eher egoistische Persönlichkeiten, oder? Mein Opa hätte lernen müssen, seine destruktive Energie zu kontrollieren, mein Vater, seine Handlungsfähigkeit zu nutzen - kann man das in etwa so sagen?
 
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Mir ist aufgefallen, dass mein Vater und sein Vater beide eine Mars-Pluto-Opposition haben, und der aufsteigende Mondknoten ist bei meinem Vater in Konjunktion zum Mars, bei meinem Opa zum Pluto. Starke, eher aufbrausende, eher egoistische Persönlichkeiten, oder? Mein Opa hätte lernen müssen, seine destruktive Energie zu kontrollieren, mein Vater, seine Handlungsfähigkeit zu nutzen - kann man das in etwa so sagen?
Zumindest Macht- und Ohnmachtprobleme, ja.
Man müsste aber unbedingt sehen, wo die aufsteigenden MK sind, in welchen Zeichen, wie das restliche Radix aussieht usw.
Wenn jemand aufst. MK in Krebs hat und Pluto dort steht, Opa?, dann kann es sein, dass Heimatlosigkeit
immer ein Thema bleiben wird, was er nicht loslassen kann, wo er subjektiv das Gefühl hat, nicht weiterzukommen.
Steht dasselbe in Löwe, ist es wieder was anderes, dann gibt es irgendwelche prägenden Leitbilder, die ihn davon abhalten, in sein wahres Ich zu finden.
Mars am aufsteigenden MK und Pluto am absteigenden kann darauf hinweisen, selbst stark unter der Übermacht von jemandem gelitten zu haben (Pluto) und zur eigenen Durchsetzungskraft finden zu müssen (Mars).
Manchmal wird das dann aber auch ständig wiederholt und wiederholt, so dass derjenige in dasselbe Machtmuster fällt, aus dem er sich befreien wollte, weil er nicht realisiert, dass er es längt geschafft hatte, der Fortschritt also nicht "in ihm ankommt" richtig.

Man kann sowas nicht richtig ohne Kontext deuten.
 
Zumindest Macht- und Ohnmachtprobleme, ja.
Man müsste aber unbedingt sehen, wo die aufsteigenden MK sind, in welchen Zeichen, wie das restliche Radix aussieht usw.
Wenn jemand aufst. MK in Krebs hat und Pluto dort steht, Opa?, dann kann es sein, dass Heimatlosigkeit
immer ein Thema bleiben wird, was er nicht loslassen kann, wo er subjektiv das Gefühl hat, nicht weiterzukommen.
Steht dasselbe in Löwe, ist es wieder was anderes, dann gibt es irgendwelche prägenden Leitbilder, die ihn davon abhalten, in sein wahres Ich zu finden.
Mars am aufsteigenden MK und Pluto am absteigenden kann darauf hinweisen, selbst stark unter der Übermacht von jemandem gelitten zu haben (Pluto) und zur eigenen Durchsetzungskraft finden zu müssen (Mars).
Manchmal wird das dann aber auch ständig wiederholt und wiederholt, so dass derjenige in dasselbe Machtmuster fällt, aus dem er sich befreien wollte, weil er nicht realisiert, dass er es längt geschafft hatte, der Fortschritt also nicht "in ihm ankommt" richtig.

Man kann sowas nicht richtig ohne Kontext deuten.
Okay, vermutlich bräuchte man eh das ganze Horoskop. Ansonsten hat mein Vater Mars und Mondknoten im Wassermann und Pluto im Löwen.
Opa: Mars im Schützen, Pluto und Mondknoten Zwillinge.

Mein Vater hat unter seinem Vater gelitten. Passt. Und ja, er wiederholt leider manches trotzdem. Sollte er lernen, sich von seiner egoistischen Löwen-Plutoenergie zu befreien und sozialer zu werden (Wassermann) oder unkonventioneller? Bei meinem Opa kann ich es gerade irgendwie gar nicht deuten.

Spannend: Der Mars liegt auf meiner Sonne und der Pluto in Opposition. Wir streiten oft, könnte das daran liegen? 🙈
 
Okay, vermutlich bräuchte man eh das ganze Horoskop. Ansonsten hat mein Vater Mars und Mondknoten im Wassermann und Pluto im Löwen.
Das sieht sehr stark nach dem Wunsch aus, sich befreien zu wollen.
In welchem Haus steht der Wassermann-Mars samt nördl. Mondknoten?

Spannend: Der Mars liegt auf meiner Sonne und der Pluto in Opposition. Wir streiten oft, könnte das daran liegen? 🙈
In der Tat!
Ihr konkurriert sozusagen miteinander!

Gab es - als Du noch ein Kind warst - Wettkampf-Situationen mit Deinem Vater?
Und hat sich Dein Vater viell. einen Sohn gewünscht und sieht ihn irgendwie in Dir? :)
Weil Mars und Sonne gelten ja als männliche Planeten.

Aber rein aus astrologischem Interesse: Wenn es diese Konstellation gäbe, also Saturn der Eltern am AC und im Trigon zur Sonne, könnte man es so deuten, dass das Verhalten der Eltern die Person beim Auftreten in der Öffentlichkeit hemmt, aber den Charakterkern nicht? So dass so eine Person dann, wenn sie ausgezogen ist aus dem Elternhaus, vielleicht aufblüht, sich anderen Menschen gegenüber anders verhalten kann als früher und ihre Persönlichkeit besser ausleben kann als wenn sie mit den Eltern zusammen ist?
Also, ein Trigon mit Saturn würde ich eher als einen positiven Halt ansehen.
Und Konjunktionen von Saturn zu Hauptachsen und/oder mit persönl. Planeten können sich ambivalent äußern.
 
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Sollte er lernen, sich von seiner egoistischen Löwen-Plutoenergie zu befreien und sozialer zu werden (Wassermann) oder unkonventioneller?
Ja, das kann man sagen. Abschied vom Ego als Zentrum des Seins, vom Status, und hin zur Leichtigkeit und zum wir.
Bei deinem Opa (Jahrgang 1909?) ist das ähnlich, denn er kommt aus dem Schützen, die sind
es gewohnt, recht zu haben und neigen zu Arroganz. Sie haben immer voll den Durchblick,
wie es so läuft- denken sie. Zum Zwilling zu müssen ist ebenfalls eine Aufforderung, eine Menge
an Rechthaben/Einfluss loszulassen. Da muss man mit seiner sicher geglaubten Weisheit nochmal von vorne anfangen sozusagen...
Wenn da Pluto draufsteht, ist das blockierend, und auf jeden Fall ergibt die Mars-Pluto-Achse heftiges Karma in Bezug auf Machtprobleme, denn die MK sind mit Karma verbunden.
Das gilt also für beide.
 
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