FreeStar
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Expertise, meine Güte, verschone mich bitte mit dieser Attitüde und dem, sorry, Wichtiggetue als wären wir in der normalen Wissenschaft. Da sind wir nicht, und werden es zumindest zu unseren Lebzeiten auch nie sein, Ende der Debatte . Ich respektiere natürlich namhafte Astrolgen und deren Erfahrungen und Meinungen, aber auch sie können gar nicht nach wissenschaftlich Standards arbeiten, das gibt Astrologie nicht her, es bleibt allenfalls (!) eine Erfahrungswissenschaft.Nö. Ich verlasse mich da lieber auf althergebrachtes Wissen und die Erfahrung von William Lilly sowie vielen anderen, bedeutsamen Astrologen. Nach traditioneller Ansicht wird eine Frage erst "geboren", wenn sie auf das Ohr/Auge desjenigen getroffen ist, der in der Lage ist sie zu beantworten, so schreibt Frawley, der dieses Thema sehr ausführlich in seinem Buch ausführt. Übrigens ebenso wie Emil Schmidt (der schreibt, dass er viele Fragen aus dem Ausland erhält und diese Vorgehensweise sich bestätigt hat. Oder Erik van Slooten, mit dem ich persönlich mal darüber in einem Telefonat gesprochen habe und das ebenfalls so bestätigte. Und der bezugnehmende Ort des Horoskops ist ebenfalls der Ort, an dem sich derjenige gerade befindet, der die Frage beantwortet. Wieviel persönliche Erfahrung hast du genau vorzuweisen mit der Erstellung von Horoskopen aus aller Welt, um auf sie alle mit dem Finger zu zeigen und zu sagen, sie hätten sich wohl um eine Kommastelle vertan? Hast Du Expertise oder ist das nur deine persönliche Meinung? Sei mir nicht böse, aber bevor ich irgendwas übernehme, muss es schon ein bisschen mehr hergeben als ein Spinatvergleich. Mir ist das übrigens ziemlich latte, wieviel Begriffe es für ein und dasselbe gibt, Fragehoroskop oder Konsultationshoroskop oder wie auch immer. Gemeint ist das Selbe und die Regeln sind die selben, sie stehen auf einem guten Fundament von nachweislicher Erfahrung. Ein Begegnungshoroskop gehört auch zur Stundenastrologie, meint aber was anderes. Habe ich einen Arzttermin und will wissen wie der Termin abläuft, dann wird die Uhrzeit und der Ort der Begegnung genommen. Wann genau und wo tauche ich da beim Arzt auf und blicke ihm das erste Mal in die Augen. Oder meinem zukünftigen Ehemann oder neuen Chef.
Ich mache seit, Moment, fast 30 Jahren Stundenastrologie, ich weiß auch, was ich sage, meine Trefferquote ist recht hoch. Vielleicht haut beides hin, ist nur nicht meine Methode.
Im Übrigen spielst du dich ziemlich auf, finde ich- mit der Arbeit ANDERER, das finde ich immer ziemlich fragwürdig, denn es ist ja nicht einmal deine eigene Leistung...
Den Zeitpunkt der Entscheidung, eine astrologische Frage zu stellen,kann man schon exakt festhalten.Und das ist völliger Blödsinn - denn wenn ich mich das ganze Jahr damit rumschlage, ob ich meine Job jetzt endlich mal hinschmeissen will, wie genau willst du dann beurteilen ob ich uhrzeitmäßig auf dem Schirm habe, wann mir das erste Mal die Frage in den Kopf kam, den Job zu wechseln? Das ist stochern im Nebel, was du da betreibst, aber sicherlich keine seriöse Stundenastrologie. Da kannste auch würfeln.Aber ok - funktioniert ja auch oft genug.