Studenten Demos in Wien

Werbung:
Bezahlen muss man ihn eh. Als ist es ne Frage ob man es "gerne" macht oder sich den ganzen Tag aufregt. Die meisten die ich kenne, kneifen die Arschbacken zusammen und versuch den Scheiß so schnell wie möglich durch zuziehen.

Oder können gar nicht erst studieren, weil sie das Geld eben nicht haben. Ich habe genügend Menschen kennengelernt, die mit Einführung der Studiengebühren ihr Studium aufgeben mussten.
 
Oder können gar nicht erst studieren, weil sie das Geld eben nicht haben. Ich habe genügend Menschen kennengelernt, die mit Einführung der Studiengebühren ihr Studium aufgeben mussten.

Ja so Fälle kenne ich auch..leider. Ich kenne aber auch Fälle, wo nach 6 Semstern Verfahrenstechnik fest gestellt wurde, das Psychologie vielleicht doch besser passen würde ;)

Es gibt halt solche UND solche...


Aber ich hab ja schon mehrfach geschrieben, was ich für den richtigen Ansatz halte.
 
Und grade solche Studenten die sich für ihr Studium den Arsch aufreißen,sind meistens die, die kein Probleme mit den Gebühren haben bzw. sie verstehen das sie ihren Teil zum Studium beizutragen haben.

Wenn sie dummerweise nicht einen bestimmten Satz überschreiten dürften, der nichtmal so hoch ist, dass sie sich eine monatliche Miete leisten könnten.

Es ist ein Kreislauf und es läuft immer auf vermögende Eltern hinaus.
 
Wenn sie dummerweise nicht einen bestimmten Satz überschreiten dürften, der nichtmal so hoch ist, dass sie sich eine monatliche Miete leisten könnten.

Es ist ein Kreislauf und es läuft immer auf vermögende Eltern hinaus.

Es sind eben nicht NUR die Gebühren, die sehe ich als ein notwendiges Übel.
Deswegen schrieb ich ja auch (irgenwo hier) das System ist nicht perfekt.

Das Studium sollte bezahlbar sein..für jeden. Und wer das nicht kann wird unterstützt..das wäre der richtige weg;)
 
Es sind eben nicht NUR die Gebühren, die sehe ich als ein notwendiges Übel.
Deswegen schrieb ich ja auch (irgenwo hier) das System ist nicht perfekt.

Das Studium sollte bezahlbar sein..für jeden. Und wer das nicht kann wird unterstützt..das wäre der richtige weg;)

Theoretisch ja, da existiert das System auch schon. Für jene, die es sich nicht leisten können, werden die Studiengebühren durch Stipendien wieder refundiert.

Aber ich hab eben auch vor einigen Seiten das Beispiel meines Sohnes angeführt, dem es auch mit noch so viel Tempo nicht gelang, sein Studium an der TU Graz in der vorgeschriebenen Zeit + 2 Toleranzsemester zu schaffen (und übrigens auch kein einziger seiner Mitstudenten!), weil die Laborbedingungen derart katastrophal waren, dass niemand die nötigen Stunden bzw. Prüfungen ablegen konnte.

Es verlor dadurch den Stipendienanspruch und mußte sich einen Job suchen. Dementsprechend lang dauerte dann natürlich die Studiendauer. Und neben einem Fulltimejob studieren ist nicht gerade lustig.

Viele schaffen das dann nicht mehr und brechen das Studium dann ab. Das ist erst recht Verschwendung von Volksvermögen!
 
Theoretisch ja, da existiert das System auch schon. Für jene, die es sich nicht leisten können, werden die Studiengebühren durch Stipendien wieder refundiert.

Aber ich hab eben auch vor einigen Seiten das Beispiel meines Sohnes angeführt, dem es auch mit noch so viel Tempo nicht gelang, sein Studium an der TU Graz in der vorgeschriebenen Zeit + 2 Toleranzsemester zu schaffen (und übrigens auch kein einziger seiner Mitstudenten!), weil die Laborbedingungen derart katastrophal waren, dass niemand die nötigen Stunden bzw. Prüfungen ablegen konnte.

Es verlor dadurch den Stipendienanspruch und mußte sich einen Job suchen. Dementsprechend lang dauerte dann natürlich die Studiendauer. Und neben einem Fulltimejob studieren ist nicht gerade lustig.

Viele schaffen das dann nicht mehr und brechen das Studium dann ab. Das ist erst recht Verschwendung von Volksvermögen!

Ja aber auch dagegen sind Studiengebühren ein wirksames Mittel. Unabhängig davon woher das Geld kommt ( Staatskredit oder Eltern) , verdienen die Unis das meiste Geld , die auch den besten Service bieten.
 
Ja aber auch dagegen sind Studiengebühren ein wirksames Mittel. Unabhängig davon woher das Geld kommt ( Staatskredit oder Eltern) , verdienen die Unis das meiste Geld , die auch den besten Service bieten.

Theoretisch ja....ggg....

aber Österreich ist so klein...die Studienrichtung, die z.b. mein Sohn studierte, gibts genau an zwei Unis...Graz und Wien....und überall die selbe Sch.....

und ich glaube nicht, dass Studiengebühren hier das Kraut so fett machen, dass der Service in absehbarer Zeit merklich besser wird.
 
Werbung:
Wieviel darf man eigentlich als Student dazuverdienen?

irgendwas zwischen 5000 und 7000 Euro im Jahr, kommt drauf an aus welchen Verhältnissen du kommst, also ein selbstständiges Leben kann man damit nicht führen, man ist entweder auf Staat oder Familie angewiesen und mit den Studiengebühren wirds eben recht arg.
 
Zurück
Oben