Selbstreflektion

  • Ersteller Ersteller MorningSun
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Stattdessen weist du dich bewusst selbst zurück und bleibst Opfer.
Keine gute Option, oder?
Es macht mich immer aggressiver. Ich hasse es. Ich weiß nur selber kaum, wer nun ich wirklich bin, weil ich halt immer versucht habe, das zu sein, was man sich gewünscht oder erhofft hat.
Einige Dinge mache ich inzwischen nicht mehr, doch selbstwertstärkende Dinge dringen nie zu mir vor, nie zum Gefühl.
 
Es macht mich immer aggressiver. Ich hasse es. Ich weiß nur selber kaum, wer nun ich wirklich bin, weil ich halt immer versucht habe, das zu sein, was man sich gewünscht oder erhofft hat.
Einige Dinge mache ich inzwischen nicht mehr, doch selbstwertstärkende Dinge dringen nie zu mir vor, nie zum Gefühl.

Im Moment bist du noch die, die sich aus Angst vor Zurückweisung nach Anderen richtet.
Aber das kannst du langsam aber sicher ändern, indem du darauf achtest, was du selbst willst oder auch erst mal, was du NICHT willst und vorsichtig ausprobierst, wie es ist, wenn du etwas verweigerst.
 
Aber auch nur, wenn die Gegenseite sich kontrollieren lässt.
Wenn ich KingOfLions richtig verstanden habe, bezog er den Kontroll-Impuls auf das Opfer selbst, nicht auf sein Umfeld.
Bleibe ich Opfer, kontrolliere ich sehr stark über meine innere Haltung zum Konflikt seinen Verlauf. Zwar defensiv, aber wirksam.
Heilsame Veränderung wird so unterbunden.
Über "Ich kann nicht" bleibt das Leiden aktiv.
 
Kann man so aber nicht sagen. Die Opferrolle ist die ideale Basis um Kontrolle auszuüben. Daher grade von Frauen sehr oft verwendet.

Klar, das ist auch eine Waffe.
Aber dann ist man automatisch kein Opfer mehr, sondern Täter.
Sofern das Umfeld es mit sich machen lässt, natürlich.
 
Wenn ich KingOfLions richtig verstanden habe, bezog er den Kontroll-Impuls auf das Opfer selbst, nicht auf sein Umfeld.
Bleibe ich Opfer, kontrolliere ich sehr stark über meine innere Haltung zum Konflikt seinen Verlauf. Zwar defensiv, aber wirksam.
Heilsame Veränderung wird so unterbunden.
Über "Ich kann nicht" bleibt das Leiden aktiv.
Ich hatte es so verstanden, dass man die anderen mit der Haltung zu seinen Spielfiguren macht, die nach der eigenen Pfeife tanzen.
 
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