Selbstakzeptanz

  • Ersteller Ersteller H-y-d-r-a
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Woran merkt man, dass einem Selbstakzeptanz fehlt, beziehungsweise, man innere Konflikte verdrängt und nicht verarbeitet?

Ich weiß was ich kann und ich weiß, was ich nicht kann und wenn ich mich jetzt so selbst betrachte, bin ich da, glaube ich, ziemlich im Reinen mit mir.
 
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Woran merkt man, dass einem Selbstakzeptanz fehlt
Ein typisches Merkmal fehlender Selbstliebe besteht wohl darin, alles persönlich zu nehmen und sich selbst ständig in Frage zu stellen.
Gefördert werden negative Gefühle und eine negative Grundstimmung durch Krisen - im schlimmsten Fall wird mangelndes Selbstwertgefühl durch Drogen aufgewertet.
Nicht selten werden psychotherapeutische Maßnahmen zur Stärkung des Selbstwertgefühls notwendig.

 
Das spricht bestenfalls für eine gute Selbstreflexion.
Ich sage das, insbesondere im beruflichen Kontext, auch oft von mir, neige aber trotzdem zu Selbstzweifeln.
Ja, ich glaube man muss (Selbst)Zweifel von Selbstakzeptanz unterscheiden. Ich bin mir auch öfter nicht gänzlich sicher, ob etwas klappt, dass ich tu oder mir vornehme, und hab eher eine positive Prognose über das zu erwartende Ergebnis, ganz nach dem Motto: "Wird schon."

Ich glaube eine wichtiger Aspekt ist, wie man Unsicherheiten auffasst, und das im Falle der Selbstakzeptanz zum Teil auf sich selbst bezogen. Ergebnisse und Erwartungen, demgegenüber was man tut und wie man sich selbst betrachtet können voneinander abweichen, und die Verarbeitung dieser Diskrepanz macht dann den Unterschied ob man sich akzeptiert oder eben nicht.
 
Das spricht bestenfalls für eine gute Selbstreflexion.
Ich sage das, insbesondere im beruflichen Kontext, auch oft von mir, neige aber trotzdem zu Selbstzweifeln.
Ich denke eine Krankheit unserer Zeit ist, dass viele Menschen sich von äußerlichen Konventionen abhängig machen -
dabei ist das oft nur eine " Lobbygeschichte" oder Manipulationsversuche von Einzelnen oder Gruppen für eigene Zwecke -
also höchst Egozentrisches von Außen!

Jede Existenz hat ihren Sinn,
zu beachten gilt einzig,
der anderen nicht ein Schaden zu werden.

Du bist wunderbar gemacht....
 
Stimmt auffallend.
Da bleibe ich glücklicherweise aber meist stabil auf meinem Kurs und vertraue meinem Gefühl. Hilfreich ist vielleicht auch mein hoher Anspruch an Gerechtigkeit.
Ja - irgend jemand redet einen ein, man muss so oder so sein oder das und das tun, damit man " dazu gehört" , geht dann halt um Geschäftmacherei oder eben persönliches Profitdenken.
Ich habe allerdings selbst mittlerweile eine gewisse heftige Gegenreaktion entwickelt,
die dann auch nicht immer mehr ganz human ist! 😁
 
Ergebnisse und Erwartungen, demgegenüber was man tut und wie man sich selbst betrachtet können voneinander abweichen, und die Verarbeitung dieser Diskrepanz macht dann den Unterschied ob man sich akzeptiert oder eben nicht.
Ja, da mag ich die Momente, wo ich mir auch eingestehen kann, einen Fehler gemacht zu haben, ohne mich komplett "runterzumachen".
 
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Ja - irgend jemand redet einen ein, man muss so oder so sein oder das und das tun, damit man " dazu gehört" , geht dann halt um Geschäftmacherei oder eben persönliches Profitdenken.
Ich habe allerdings selbst mittlerweile eine gewisse heftige Gegenreaktion entwickelt,
die dann auch nicht immer mehr ganz human ist! 😁
Das ist bei mir so mit dem Gefühl, dass mir jemand etwas verkaufen möchte. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben kann, wenn jemand versucht mich zu täuschen oder mit unlauteren Mitteln zu überzeugen?

Wenn mich diese Ahnung beschleicht, schwenkt mein Verhalten ins Gegenteil von dem, was der oder diejenige versucht zu erreichen.

Sehe ich bspw. irgendwo Ads, kaufe ich das beworbene Produkt erst recht nicht mehr.
 
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