Selbstakzeptanz

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H-y-d-r-a

Guest
Ich erzähle hier von meiner persönlichen Erfahrung, wie ich gelernt habe mich zu akzeptieren - so wie ich bin.

Was ich gemacht habe: mein inneres Kind umarmt.

Ja, den Teil in jedem, der gerne Mal verletzt zurückgelassen wird.

Ich dachte über die Vergangenheit nach und stellte mir Fragen wie "Würdest du mit dem selben Wissensstand dich wieder so entscheiden wie damals?"
Oft war die Antwort: ja, manchmal aber auch vielleicht.
Ich durchleuchtete nochmal meine peinlichsten Momente und sagte mir "Ja, war für mich nicht lustig aber aus dem Blickwinkel eines Beobachters? Auf jedenfall"
(Das heißt aber nicht alles in der Vergangenheit mit "war schon gut so" abzusegnen - das ist gefährlich)
Damit erlosch ein Brennen in meiner Brust, frei von Frust, frei von Hass, erfüllt mit Freude und Optimismus.

Was ich dir als Leser mitgeben möchte: Himmel und Hölle sind real, jedoch nicht als externe Orte, sondern intern.
 
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Sehr schön schimmert in deinen Zeilen die fehlende Korrekturbereitschaft durch, deine eigenen negativen Außenwirkungen wirklich auch erinnerbar lebendig zu erhalten. Du benötigst immer ein bereinigendes Urteil über dich…………., von dir selbst wie ich Hoher Richter entschieden………. So wirken deine Zeilen auf mich……...
 
Sehr schön schimmert in deinen Zeilen die fehlende Korrekturbereitschaft durch, deine eigenen negativen Außenwirkungen wirklich auch erinnerbar lebendig zu erhalten. Du benötigst immer ein bereinigendes Urteil über dich…………., von dir selbst wie ich Hoher Richter entschieden………. So wirken deine Zeilen auf mich……...
Autsch...

Das sage ich nicht, ich korrigiere mich gerne.
Wenn ich Fehler mache, denke ich darüber nach.
Ich suche auch nicht nach Bestätigung, ich suche Klarheit.
 
Dein Bemühen ist es frei von Frust und Hass zu gelangen. Freude und Optimismus ist dein Ziel. Das reale Leben verlangt immer nach einem jederzeit vorhandenen Gegenpol der Kritik. Denn nur zwischen 2 höchst unterschiedlichen Polen kann sich neue, brauchbare Energie entwickeln………...
 
Ich erzähle hier von meiner persönlichen Erfahrung, wie ich gelernt habe mich zu akzeptieren - so wie ich bin.

Was ich gemacht habe: mein inneres Kind umarmt.

Ja, den Teil in jedem, der gerne Mal verletzt zurückgelassen wird.

Ich dachte über die Vergangenheit nach und stellte mir Fragen wie "Würdest du mit dem selben Wissensstand dich wieder so entscheiden wie damals?"
Oft war die Antwort: ja, manchmal aber auch vielleicht.
Ich durchleuchtete nochmal meine peinlichsten Momente und sagte mir "Ja, war für mich nicht lustig aber aus dem Blickwinkel eines Beobachters? Auf jedenfall"
(Das heißt aber nicht alles in der Vergangenheit mit "war schon gut so" abzusegnen - das ist gefährlich)
Damit erlosch ein Brennen in meiner Brust, frei von Frust, frei von Hass, erfüllt mit Freude und Optimismus.

Was ich dir als Leser mitgeben möchte: Himmel und Hölle sind real, jedoch nicht als externe Orte, sondern intern.
find ich auch - da passt doch gut die chinesische geschichte:

ein samurai kam zum grossen weisen und wollte wissen ob himmel und hölle wirklich existieren. der meister sagte: "wie kommt ein so schmutziger unbedeutender krieger wie du dazu mich zu belästigen?" darauf zog der erzürnte samurai sein schwert und schwang es über den kopf des weisen ihn zu erschlagen. der meister blickte ihn an und sagte: "das ist die hölle". da steckte der krieger das schwert wieder ein. er verneigte sich mit einem lächeln und der weise sagte: "und das ist der himmel"
 
Hi @freegong ,

ich finde, du hast mit deiner Antwort nicht wirklich das Thema berührt................

Du meinst, die Erwartungsangst, gleich erschlagen (oder erschossen) zu werden, entspricht nicht der Hölle, und die Erleichterung darüber, wenn dem nicht so ist, entspricht nicht dem Himmel? Oder ist das erste Bild vielleicht besser als das zweite?
Oder hab ich ev. zu viel Krimis gesehen?
 
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Nach meiner Lesart geht Hydra davon aus, das er schon den Himmel in sich hat. So wie Esoteriker gerne glauben, sie finden alles in sich selbst, was sie benötigen. Und es geht ihm allein darum sich rückblickend zu rechtfertigen. Und in dem er alles dran setzt, fragwürdige Entscheidungen der Vergangenheit mit dem Gütezeichen, „das war schon richtig“, zu versehen, ab dann verspürt er Glück, Freude und Optimismus………...
 
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