Inti
Sehr aktives Mitglied
hi leseratte
Hamster
LGInti
ich hab das Gefühl das war beendet - danke der NachfrageLieber Inti, sag sind wir mit unsere Unterhaltung soweit durch oder gibt es noch Fragen bei dir in Bezug zu unseren Zeilen, die offen geblieben sind? Mir kam es so vor, als sind wir uns im Grunde einig. Frage lieber nach nochmal
Hamster
das sehe ich als den richtigen Ansatzpunkt und ich finde es auch wichtig da zu differenzierendas nicht, die schmerzen spüre ich. aber ich sehe einen unterschied zwischen dem gefühl als folge einer tatsache und der tatsache selbst.
Die "Seelenverwandtschaft" sehe ich auch nie als Ursache, sondern legiglich als eine Bezeichnung, eine Beschreibung, der Name für etwas. Denn es geht m.M.n. nicht darum Antworten zu finden, sondern sich bewusst zu werden über Abläufe, über Prozesse. Somit ist es nicht wichtig wie ich bestimmte Phänomene benenne, sondern eher wichtig, dass ich mir die Phänomene anschaue und wie diese Phänomene entstehen und wirken.es gibt einen grund für die schmerzen (heisse herdplatte, nadel, hammer). rein aus der tatsache, dass ich schmerzen fühle kann ich die genaue ursache der schmerzen nicht erkennen - wenn ich also etwas spüre, was deiner meinung nach eine seeleverwandtschaft ist, dann muss das noch lange nicht die ursache sein.
die Hypnose ist ein gutes Beispiel, denn genau hier können wir Phänomene wahrnehmen, die in uns wirken ohne uns bewusst zu sein, hier ist also die Ansatzstelle wo wir lernen können was uns beeinflusst und wie wir beeinflusst werden. Man hat z.B. auch festgestellt, dass Hypnose nicht wirkt, wenn grundsätzliche Werte des zu Hypnotisierenden verletzt werden und auch nicht jeder ist gleich gut hypnotisierbar. Hier können wir lernen wie in uns unbewusstes wirkt, hier kann ich lernen wie ich unbewusstes bewusst machen kann. Und schon sind wir bei dem "Verborgenen" - dem Okkulten, die Psychologie hat da in den letzten hundert Jahren einiges ans Licht gebracht, aber auch die Medizin hat unbewusst mitgeholfen z.B. indem sie Placebos bei Arzneimitteltests eingesetzt hat und man dadurch feststellte, dass auch der Glauben heilt. Leider fehlt der wissenschaftlichen Psychologie, die vor allem aus Statistiken sowie aus dem Glauben an die materielle Basis allen Geschehens besteht der religiöse Aspekt, der vor allem sich auf den Glauben bezieht.einfaches beispiel:
du lässt dich hypnotierieren, und dir wird suggeriert: "das hier ist eine mango" (du bekommst aber eine zitrone). dann kannst du eine zitrone essen, spürst aber nichts saures. das gefühl "mangogeschmack" ist zwar da, aber die tatsache, auf die das gefühl schließen lässt ("ich esse eine mango") stimmt nicht mehr.
ja sofern man sie links liegen läst - deshalb sollte man sie erforschen und das tun verschiedene Gruppen von Menschen z.B. auch die Esoteriker.gefühle sind nicht zuverlässig.
LGInti