Ende August kam der obgligatorische Aurfuf in der arbeit zur diesjährigen Grippeschutzimpfung 2009. Ok, ich hatte eine richtig kräftige Grippe mit 40° Fieber über Silvester, die Notärztin kam zu der allein-lebenden-Krima am 01. Januar und hat mich schön versorgt..

Nach einer woche war ich wieder arbeiten und nun dachte ich mir- geh hin, nimm diesmal diese Grippeschutzimpfung mit: gesagt, getan.
Danach waren die nächsten 4 Tage zum Kotzen! Die Impfung ist nun ca 6 Wochen her und ich bin seit ca. 3 Wochen wegen einem Schnupfen, den ich nimmer los bring, zuhause, jetzt mal wieder antibiotika.. Bis Montag müßte ich es geschafft haben.
Jeder rotz hier rum, in der Arbeit fehlen die Hälfte der Leute. Von der Schweinegrippe spricht man, es gibt Statistiken von jeder Stadt, wieviel "angesteckte" es bereits gibt, im Umfeld ist hiervon aber keiner betroffen, nur von dem derzeit grasierenden Schnupfen und Husten.

Eins mach ich gewiss nicht mehr: nochmals zu so einer Grippeimpfung zu latschen. seitdem ging es mir immer schlechter.
schweinegrippeimpfung: nicht für mich!
...und falls mir wirklich Schweineohren wachsen, dafür gibt's Mützen
Hab mir mal vom Dr.Feil die 30 Seiten als Bettlektüre ausgedruckt..
Werd was für mein Imunsystem tun

oink

(sorry, schweine gibts nicht)