Schulsystem erschafft Durchschnittsmenschen.

  • Ersteller Ersteller Farid
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aus dem Grund sollte das Studium auch vom Staat finanziert werden.

Nun ja, nicht nur das Studium müsste staatlich finanziert werden. Die Studenten müssten für ihre studentische Aktivität auch monetär entlohnt werden (wie Auszubildende oder zu der Zeit bereits Arbeitende)... Und wer dürfte das schlussendlich alles wieder bezahlen? Die Steuerzahler...
 
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@shido

Hast du schonmal was von der Rishi-Valley School "Centre of New Education" in Indien gehört?
Ich habe von dort tolle Bilder gesehen, wie zum Beispiel diese:

http://www.hardrainproject.com/hrpl?n=2747
http://www.hardrainproject.com/hrpl?n=2397
http://www.hardrainproject.com/hrpl?n=2553
http://www.hardrainproject.com/hrpl?n=2392
http://www.hardrainproject.com/hrpl?n=2611

:)


wow,,,,,,das sieht interessant aus........werde es nachher mal genauer unter die Lupe nehmen :danke:
 
Ich gebe zu, dass ich das nicht sicher beurteilen kann. Allerdings kann ich mir persönlich sehr gut vorstellen, dass es doch so manche Jobs gibt, deren Ausführung vielen Menschen widerstrebt... Zum Beispiel diverse Reinigungstätigkeiten... Und noch ein weiterer Aspekt: Wie sollen Unternehmen ihrem Reinigungspersonal denn z. B. 5 000€ im Monat auszahlen, ohne dabei bankrott zu gehen? Das ist doch alles gar nicht realisierbar...

Darum denke ich dass es ein Pauschallohn geben sollte, je nach dem, wieviel Stunden am Tag ein Job ausgeübt wird.
Sicher ein Arzt oder ein Anwahlt oder ein anderer Freiberufler benötigt 24 Stunden dazu, wie ein einfacher angestellter nur z.Bsp. 8 Stunden am Tag.

Aber die Arbeit muss Spass machen...und darum geht es heir.

Beruf als Berufung.
 
Man kann nicht jedem einzelnen Kind, das heute nicht mehr Lesen und Schreiben kann, eine Lese- und Schreibschwäche verordnen, sondern die Eltern hatten vielmehr eine Erziehungsschwäche.

Sie machten sich vermutlich nicht die Mühe, mit den Kindern die Hausaufgaben zu erledigen und ihnen dabei zu helfen, Lesen und Schreiben zu erlernen.
Ööööhm, mal ne ganz blöde Frage: ich dachte, das Beibringen des Schulstoffes sei Sache der Lehrer und die Eltern sollten sich eher um die soziale Erziehung kümmern? :confused:
Oder sollen jetzt die Eltern Beides tun und die Lehrer haben gar keine Verantwortung für die ihnen anvertrauten Schüler?

Wenn die Lehrer gescheit erklären würden, dann würden die Schüler auch nicht soviele Lücken im Schulstoff aufweisen. Es kann doch nicht angehen, dass Eltern Profis in allen Schulfächern sein müssen, nur, weil die Lehrer ihren Job nicht richtig machen. Wofür haben denn die Lehrer jahrelang studiert, wenn die Eltern das dann sogar noch besser als diese können sollen??? :confused:

Vor allem das Lesen und Schreiben sollte ja nun wirklich von den Lehrern erklärt werden. Sonst müssten die Kinder doch gar nicht in die Schule gehen und könnten gleich heimbeschult werden.... :rolleyes:

Aber Du hast leider Recht, viele Lehrer können heute nicht so gut den Schulstoff vermitteln, dass oft die Eltern einspringen müss(t)en - und da haben die Kinder mit nicht so gebildeten Eltern sehr schlechte Karten.
Ich frage mich nur, was können die Kinder für die Bildung ihrer Eltern?
 
Du redest um den heißen Brei herum. Jeder arbeitende Mensch ist gleich viel wert ... das hat nichts damit zu tun, ob jede ARBEIT gleich viel wert ist. Denn das ist nicht der Fall.

Du hast meine Frage noch immer nicht beantwortet: Würdest du dich von einem Bauarbeiter operieren lassen? Ja? Nein? Wieso erhalte ich darauf keine Antwort?
Punkt ist; die Arbeiten sind NICHT gleich viel wert, weil man für die einen jahrelange Ausbildung benötigt und für die anderen nicht. Wenn es plötzlich keine Ärzte mehr auf der Welt gäbe, würde es Jahre dauern und viele hundert Millionen Menschenleben kosten, bis unsere Gesellschaft sich wieder erholt hat und die "übrigen" Menschen das wieder gelernt haben, was durch die Ärzte fehlt.
Wenn jetzt aber alle Bauarbeiter plötzlich verschwinden, wären die Auswirkungen auf die Welt zwar durchaus spürbar, aber weit nicht so desaströs. Daher ist die Wichtigkeit der Aufgaben der beiden nicht identisch.

Ich beantworte dir die Frage natürlich gerne.
Nein ich würde mich nicht von einem Bauarbeiter operieren lassen, nicht wenn ein Arzt in der Nähe wäre.
Aber ich würde mir auch nicht von einem Arzt ein Haus bauen lassen, wenn ein Bauarbeiter in der Nähe wäre.
Und wieviele Notoperationen gibt es auf der Welt?
Und wieviele Menschen die ein Dach über den Kopf brauchen.
Menschen die ein Dach über den Kopf brauchen gibt es ungleich mehr.
Frage einen Obdachlosen von wem er lieber einen Wunsch frei bekommen würde. Von einem Arzt oder einem Bauarbeiter.
So gut wie jeder würde den Bauarbeiter vorziehen.
Ist der Bauarbeiter jetzt mehr wert als der Arzt?
Nein bestimmt nicht.
Aber genauso ist der Arzt nicht mehr wert als der Bauarbeiter.
Sorry aber hier die Wichtigkeit der Berufe zu vergleichen halte ich für unsinnig.
Es ist immer der Beruf am wichtigsten den man für seine Stiuation gerade benötigt.
 
Würden Menschen nach ihrem Talent gefördert von Kindheit an, würde wahrscheinlich jeder das als Beruf ausüben können was seinem Talent entspricht.
Nur, daß es ne Menge talentloser Leutz gibt.
Eine Vorliebe impliziert nicht automatisch Fähigkeiten.
Jedes Vereinheitlichungs-Prinzip ist eh nur totalitär.
 
In einem System, wie shido es vorschlägt, wäre das nicht der Fall (darauf bezog sich mein Post); denn wenn jeder gleich viel verdient, wie zahlt man sich dann die Studienzeit? Im jetzigen System kann man einen Kredit aufnehmen und später durch das höhere Einkommen, das man als Arzt oder Anwalt hat ausgleichen ("student loan"). In einem System, wo jeder gleich viel verdient geht das nicht - denn ich verdien nachm Studium nicht mehr als ich vorm Studium verdienen würd.

Nein, ich schlage ein System vor, wo das Sudium vom Staat finanziert wird bzw. sie bekommen ein Gehalt wie alle anderen...
Studieren ist auch Arbeiten......
 
Ich gebe zu, dass ich das nicht sicher beurteilen kann. Allerdings kann ich mir persönlich sehr gut vorstellen, dass es doch so manche Jobs gibt, deren Ausführung vielen Menschen widerstrebt... Zum Beispiel diverse Reinigungstätigkeiten... Und noch ein weiterer Aspekt: Wie sollen Unternehmen ihrem Reinigungspersonal denn z. B. 5 000€ im Monat auszahlen, ohne dabei bankrott zu gehen? Das ist doch alles gar nicht realisierbar...

So wie es jetzt ist, wäre das Mummpitz, keine Frage.
Deswegen ein neues System.
Ein System wo die Wirtschaft und ihre Leistung nur für den Menschen da ist und zwar für alle, und diesen dient.
Nicht so wie es jetzt ist, ein System wo die Menschen für die Wirtschaft da sind und diese bedienen, damit einige wenige wirklich davon profitieren.
 
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Ich gebe zu, dass ich das nicht sicher beurteilen kann. Allerdings kann ich mir persönlich sehr gut vorstellen, dass es doch so manche Jobs gibt, deren Ausführung vielen Menschen widerstrebt... Zum Beispiel diverse Reinigungstätigkeiten... Und noch ein weiterer Aspekt: Wie sollen Unternehmen ihrem Reinigungspersonal denn z. B. 5 000€ im Monat auszahlen, ohne dabei bankrott zu gehen? Das ist doch alles gar nicht realisierbar...

Der Kapitalismuss pfeift aus dem letzten Loch......und wenn das Kapitel abgeschlossen ist öffnen sich andere Türen.
Jobs, die keiner machen will können durch Maschienen ersetzt werden. Vielleicht brauchen wir in hundert Jahren noch nicht mal mehr Ärzte um zu operieren, weil Maschienen das besser hinkriegen können......
 
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