Schulsystem erschafft Durchschnittsmenschen.

  • Ersteller Ersteller Farid
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:thumbup: Genau so sehe ich das auch.

Und wer nicht bereit ist Verantwortung für sein Leben selbst zu übernehmen und nur auf den Staat und dessen "Wohltaten" wartet ist für mich ein Schmarotzer.

Ändern könnte sich nur was, wenn mehr Menschen wie Tarbagan denken würden.

Mit Anspruchsdenken, Erwartungshaltung, Gejammere (ach wie ungerecht ist doch alles) kann niemand Veränderung bewirken.

Sehe ich auch so.

Ich verplemper mit faulen Schmarotzern nicht meine Zeit. Warum soll ich mir das Gejammere von Leuten anhören, die selbst nichts auf die Reihe kriegen außer sich alles in den Ar*** schieben zu lassen? Da genieße ich lieber mein Leben zu welchem ich selbst auch tatkräftig beigetragen habe und dass ich aus eigener Kraft jetzt in vollen Zügen und sorgenfrei genießen kann.

Und um Mißverständnissen vorzubeugen: in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es durchaus vom Staat lebende Menschen. Diese Menschen sind trotz Eigenverantwortung in diese Situation gekommen und nicht weil sie nur jammend die Hand aufhielten.
 
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Sehe ich auch so.

Ich verplemper mit faulen Schmarotzern nicht meine Zeit. Warum soll ich mir das Gejammere von Leuten anhören, die selbst nichts auf die Reihe kriegen außer sich alles in den Ar*** schieben zu lassen? Da genieße ich lieber mein Leben zu welchem ich selbst auch tatkräftig beigetragen habe und dass ich aus eigener Kraft jetzt in vollen Zügen und sorgenfrei genießen kann.

Und um Mißverständnissen vorzubeugen: in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es durchaus vom Staat lebende Menschen. Diese Menschen sind trotz Eigenverantwortung in diese Situation gekommen und nicht weil sie nur jammend die Hand aufhielten.

smiley6754.gif


Genau dafür, um Menschen zu helfen die Unverschuldet in Not geraten sind, sind die staatl. Gelder auch gedacht.

Nur wird das eben ausgenutzt, von den Schmarotzern der Gesellschaft.
 
Auch wenn ich eher ein Gegner des "Systems" bin (und auch war als ich noch oberflächlich erfolgreich war), so gestehe ich auch zu, dass jemand, der was verändern will erst recht mehr handeln (und kämpfen) muss, sonst sind es wirklich nur Worte und Jammern. Gegen den Strom zu schwimmen ist naturgemäß schwieriger und erfordert noch mehr Anstrengung.

Mich ärgert es nicht, dass ich kein Manager (oder vergleichbar geworden bin),
aber dass ich es aufgegeben habe irgendeinen Sinn für mein Leben zu finden...

Nun ja, ich will auch gar nichts (mehr) rechtfertigen, aber denke doch, dass es noch halbwegs sinnvoll ist, wenn ich beschreibe wie sich eventuell manches verhindern lässt, weil es hier im Thread ja auch um Erziehung und Schule geht.

LG PsiSnake
 
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Genau dafür, um Menschen zu helfen die Unverschuldet in Not geraten sind, sind die staatl. Gelder auch gedacht.

Nur wird das eben ausgenutzt, von den Schmarotzern der Gesellschaft.
Jetzt mal ne kurze Frage:
Woher stammt dieses Bild der "Schmarotzer" der Gesellschaft...?
Du kennst also viele Hartz 4-Empfänger, und ein Großteil dieser Dir Bekannten "schmarotzen" sich so durch..?
Dann, und nur dann, würde es sich um eine sinnvolle Aussage handeln...alles andere ist Spekulation...

Ich gehöre übrigens nach gescheiterter Selbstständigkeit momentan auch zu diesen ekligen "Sozialschmarotzern", und kann aus eigener Erfahrung über viele der hier geäußerten Ansichten nur den Kopf schütteln....selbst wenn Du aktiv versuchst, an dieser Situation etwas zu ändern, heißt das nicht zwingend, daß Du, wenn Du erstmal in dieser Tretmühle steckst, unterstützt wirst dort wieder herauszukommen..ich bin in dem Alter, in dem ich zwar noch die Möglichkeit einer Umschulung bekomme, allerdings wurden 3 meiner Vorschläge (u.A. Bürokaufmann) abgelehnt....anscheinend werden Friseure dringender gebraucht....und versuch heutzutage mal nen Kredit für den Start in ne neue Selbstständigkeit zu bekommen, wenn Du keine Sicherheiten hast....und jetzt komm mir nicht mit irgendwelchen Start-Up-Initiativen, an die man sich wenden kann, hab ich getan...solch weltfremde Beratung ist mir selten untergekommen...

Aber anscheinend sind sind die fälschlicherweise so genannten "neo-liberalen" Denkmuster in den Köpfen vieler Leute angekommen.....

Gestatten, Elite...

Ich freu mich schon riesig auf den "Fortschritt" des gerade anbrechenden Zeitalters einer Gesellschaftsform, die ich als "Neo-Feudalismus" bezeichnen würde......

Aber was versteh ich "Minderleister" schon davon...
 
:thumbup: Genau so sehe ich das auch.

Und wer nicht bereit ist Verantwortung für sein Leben selbst zu übernehmen und nur auf den Staat und dessen "Wohltaten" wartet ist für mich ein Schmarotzer.

Ändern könnte sich nur was, wenn mehr Menschen wie Tarbagan denken würden.

Mit Anspruchsdenken, Erwartungshaltung, Gejammere (ach wie ungerecht ist doch alles) kann niemand Veränderung bewirken.

Sehe ich auch so.

Ich verplemper mit faulen Schmarotzern nicht meine Zeit. Warum soll ich mir das Gejammere von Leuten anhören, die selbst nichts auf die Reihe kriegen außer sich alles in den Ar*** schieben zu lassen? Da genieße ich lieber mein Leben zu welchem ich selbst auch tatkräftig beigetragen habe und dass ich aus eigener Kraft jetzt in vollen Zügen und sorgenfrei genießen kann.

Und um Mißverständnissen vorzubeugen: in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es durchaus vom Staat lebende Menschen. Diese Menschen sind trotz Eigenverantwortung in diese Situation gekommen und nicht weil sie nur jammend die Hand aufhielten.

Na Gott sei Dank, dass ich noch nicht auf diese Stufe gekommen bin. :lachen:

Nur mal als Anmerkung, es sucht sich keiner aus, nämlich alles zu verlieren und das bedeutet Hartz4, man hat dann quasi nichts mehr.

Aber ob ihr das auf eurer Stufe verstehen werdet :confused:
 
Jetzt mal ne kurze Frage:
Woher stammt dieses Bild der "Schmarotzer" der Gesellschaft...?
Du kennst also viele Hartz 4-Empfänger, und ein Großteil dieser Dir Bekannten "schmarotzen" sich so durch..?
Dann, und nur dann, würde es sich um eine sinnvolle Aussage handeln...alles andere ist Spekulation...

Ich gehöre übrigens nach gescheiterter Selbstständigkeit momentan auch zu diesen ekligen "Sozialschmarotzern", und kann aus eigener Erfahrung über viele der hier geäußerten Ansichten nur den Kopf schütteln....selbst wenn Du aktiv versuchst, an dieser Situation etwas zu ändern, heißt das nicht zwingend, daß Du, wenn Du erstmal in dieser Tretmühle steckst, unterstützt wirst dort wieder herauszukommen..ich bin in dem Alter, in dem ich zwar noch die Möglichkeit einer Umschulung bekomme, allerdings wurden 3 meiner Vorschläge (u.A. Bürokaufmann) abgelehnt....anscheinend werden Friseure dringender gebraucht....und versuch heutzutage mal nen Kredit für den Start in ne neue Selbstständigkeit zu bekommen, wenn Du keine Sicherheiten hast....und jetzt komm mir nicht mit irgendwelchen Start-Up-Initiativen, an die man sich wenden kann, hab ich getan...solch weltfremde Beratung ist mir selten untergekommen...

Aber anscheinend sind sind die fälschlicherweise so genannten "neo-liberalen" Denkmuster in den Köpfen vieler Leute angekommen.....

Gestatten, Elite...

Ich freu mich schon riesig auf den "Fortschritt" des gerade anbrechenden Zeitalters einer Gesellschaftsform, die ich als "Neo-Feudalismus" bezeichnen würde......

Aber was versteh ich "Minderleister" schon davon...

Wieso ziehst du dir den Schuh "Schmarotzer" an? Deine Lebensgeschichte paßt nicht zu diesem Wort. Wer sich bemüht und nichts kriegt oder vom Arbeitsmarkt als zu alt angesehen wird oder zu krank ist, hat sich die Hilfe meiner Meinung nach verdient und dafür ist ein Sozialstaat auch da.

Wer aber nicht arbeitet weil er keine Lust hat, vom Staat (also auch von mir, so lange ich zumindest arbeite) dafür Geld kriegt und dann noch jammert weil er nicht genug für sein faules rumsitzen kriegt und es nicht fassen kann dass man ihm nicht noch mehr Geld und Leistungen hinten reinschiebt, der ist für mich ein Schmarotzer.

Ich hatte bisher immer das Glück Arbeit zu haben die mir gefällt und die ich auch leisten kann. Ich bin zwar kein Großverdiener, verdiene aber auch nicht schlecht und ich finde es völlig richtig dass ich von meinem Lohn etwas abgebe für diejenigen, die Hilfe und Unterstützung benötigen.

Ich sehe aber nicht ein warum ich nicht sagen darf dass ich mein verdientes Geld nicht Loosern in den Arsch schieben möchte, die nichts anderes machen als sich denselbigen auf der Couch plattzusitzen. Ich möchte Hilfsbedürftige unterstützen und eben nicht Schmarotzer.

Und genau darum geht es mir. Wenn sich dadurch schmarotzende Faulenzer auf den Schlips getreten fühlen ist mir das völlig wurscht. Ich finds sogar gut. Solche Leute interessieren mich herzlichst wenig - außer dass sie natürlich von meinem Geld leben.

Und wenn sich jetzt Menschen angesprochen fühlen, die nicht zu der Kategorie zu zählen sind dann finde ich das bedauerlich und nicht in meiner Absicht. Aber mehr als darauf hinzuweisen wen ich damit meine kann ich nicht.
 
Wer aber nicht arbeitet weil er keine Lust hat, vom Staat (also auch von mir, so lange ich zumindest arbeite) dafür Geld kriegt und dann noch jammert weil er nicht genug für sein faules rumsitzen kriegt und es nicht fassen kann dass man ihm nicht noch mehr Geld und Leistungen hinten reinschiebt, der ist für mich ein Schmarotzer.
Und wieviele solcher Leute kennst Du persönlich?
Woher stammt Dein Bild dieser "Schmarotzer" (ich zieh mir den Schuh übrigens nicht an, ich verdien auch meine erlaubten 100 € dazu, ich wollte nur polemisch auf Polemik antworten).....?
In meiner Erfahrungswelt, in der ich übrigens schon vor meiner "Stütze" viel mit Menschen, die an der unteren Kante unseres Sozialssystems leben zu tun hatte, habe ich nur eine wirklich verschwindene Minderheit kennengelernt, auf die das von Dir postulierte zutrifft...die meisten wollten, aber konnten auf die eine oder andere Weise nicht...ich kenne Leute, die in nem halben Jahr 300 Bewerbungen abgeschickt haben, um dann auf 10 überhaupt ne Antwort zu bekommen...zudem ist es nicht jedem von Haus aus soviel Selbstvertrauen gegeben, um zu sagen, OK, ich mach jetzt mal....hast Du eigentlich ne Ahnung, wieviele zerstörte Menschen da draußen rumlaufen, Menschen mit ner teilweise unglaublichen Kindheit, denen einfach nicht die Voraussetzungen mitgegeben wurden, selbstständig zu agieren...?

Diese "Schmarotzer"(ich finde übrigens diese Wortwahl ziemlich eklig) stellen meiner Meinung nach nur einen verschwindend geringen Anteil der Hartz 4-Bezieher im Real-Life, lediglich in schlechten TV-Shows wird ein anderer Eindruck vermittelt....
 
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Jetzt mal ne kurze Frage:
Woher stammt dieses Bild der "Schmarotzer" der Gesellschaft...?
Du kennst also viele Hartz 4-Empfänger, und ein Großteil dieser Dir Bekannten "schmarotzen" sich so durch..?
Dann, und nur dann, würde es sich um eine sinnvolle Aussage handeln...alles andere ist Spekulation...
"Schmarotzen" bedeutet nicht, dass man von Staatsgeldern lebt. Ich lebe auch teilweise noch von staatlichen Geldern (Familienbeihilfe, die meine Eltern noch für mich beziehen). Ein Invalider, der nicht richtig arbeiten kann, Leute hohen Alters, die keinen Einstieg mehr ins Berufsleben finden, Schwerbehindertere, und so weiter - all diese Leute schmarotzen nicht; sie bedienen sich eines Systems, das dazu geschaffen wurde, Leuten wie ihnen zu helfen.

Wenn jetzt hier in dem Thread aber jemand ankommt und fast wörtlich sagt: "Ich könnte arbeiten, wenn ich Lust hätt, aber ... näh, kein Bock"; dann braucht man meiner Meinung nach nicht davor zurückschrecken, das Wort "Schmarotzer" in den Mund zu nehmen, so unbeliebt es auch ist. Denn genau das ist es: Sich aus Unlust (und nicht Unfähigkeit) in dieses System eingliedern. Das geschieht nämlich nicht nur auf Kosten derer, die das Bezahlen müssen (also die Arbeitstätigen), sondern auch auf Kosten derer, die das System wirklich brauchen.
 
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