ꟼlutonia
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Wir sind in Deutschland nicht frei, nie frei gewesen.
Wenn du niemandem gehörst, warum bist du dann "nicht frei, nie frei gewesen"?Niemand gehört irgendjemanden.
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Wir sind in Deutschland nicht frei, nie frei gewesen.
Wenn du niemandem gehörst, warum bist du dann "nicht frei, nie frei gewesen"?Niemand gehört irgendjemanden.
Aber nicht alle Menschen stehen hinter dem, was einen Staat ausmacht. Und die sind auch von Geburt an gleich.Hinter allem, was einen Staat ausmacht, stehen Menschen. Und die sind von ihrer Geburt an gleich.
Menschen gibt es im Konstrukt eines Staates nicht. Nur dahinter.Der Staat ist ein Konstrukt der Menschen und besteht auch nur aus diesen (und all den Regeln und Behörden, die sie erfunden haben) - die Menschen gehören also sich selbst.
Wir sind in Deutschland nicht frei, nie frei gewesen. Das ist in meinen Augen ein Trugschluss.
Das sind ja 2 verschiedene Paar Schuhe. Schulpflicht und Recht auf Bildung. Für das Recht auf Bildung bin ich auch, jedoch nicht für Schulpflicht, wenn das Recht auf Bildung anderweitig gewährt werden kann, ein positives Beispiel hatte ich ja in diesem Faden angegeben. Mir ist jedoch durchaus bewusst, dass das die wenigsten Familien leisten können, wenn das jedoch möglich ist, warum nicht?Die Schulpflicht ist sollte nicht zur Diskussion stehen, den in unserem Land hat jedes Kind ein Recht auf Bildung
Das eine ist spirituell gesehen, da sind wir immer frei, unsere Gedanken, unsere Seele.Wenn du niemandem gehörst, warum bist du dann "nicht frei, nie frei gewesen"?
Was hat das jetzt damit zu tun.Kindesmisshandlung?
Elternteile, die im besten Fall Unterhalt bezahlen?
Da fehlt wohl das Fragezeichen, oder? Es gilt nicht, was Eltern wollen, sondern was sie tun bzw. tun können. Nach dem Gesetz können sie nicht alles tun, der Staat greift ein mit der Schulpflicht.Und selbst wenn das so ist mit der Liebe, ist es nicht immer im besten Sinne für das Kind, was die Eltern wiederum wollen.
Ach, die wissenschaftlichen Beweise, an die glaube ich schon lange nicht mehr. Da höre ich doch eher auf mein Gefühl und mein Herz.Nur weil sie streng religiös sind, bedeutet das nicht, dass wir das Kind derart unter der Kontrolle der Eltern lassen sollten, so dass es sich nahezu nicht mehr dazu entscheiden kann sich von einem Glaubenssystem zu lösen, für dass es genau null anerkannte wissenschaftliche Beweise gibt.
Der Staat überfordert die Eltern, indem er beide Vollzeit arbeiten lässt, ihre Kinder frühzeitig in Horte schickt, damit sie Steuern zahlen. Es geht nur noch ums Geld und nicht um die Liebe.Dazu Eltern, die in übertriebene Vorsicht und Angst verfallen, und dem Kind durch Isolation schaden, gerade weil sie es lieben.
Dazu Eltern, die damit überfordert sind oder wären den Kindern etwas gleichwertiges zu der Schulbildung beizubringen, sich aber überschätzen?
Doch, sie reicht immer aus. Liebe ist das einzige was zählt.Insofern ist da nicht immer Liebe, und Liebe ist nicht immer ausreichend, um Probleme zu verhindern.
Da lebe ich schon nicht mehr.Und Kinder werden auch im Jahr 3022 Führung brauchen...
Ich diskutiere nicht über mein Gefühl. Das braucht keine Argumente.Bei 16-jährigen kann man diskutieren, bei 6-jährigen sicher nicht.
Komm mir nicht mit Gesetzen und Gerechtigkeit. Gesetze sprechen kein Recht, sorry.Anarchie ist auch unmöglich, weil wiederum viele das zu ihrem Vorteil ausnutzen werden, dass es keine Strukturen gibt, die Macht ausüben, wie Polizei und Justiz (und letztlich die Politik, welche die Gesetze verabschiedet).
Wir brauchen Hierachien, ich bitte dich.Selbst wenn wir davon absehen ist es auch klar, dass sich Hierarchien sowieso automatisch herausbilden. Selbst in der Gruppenarbeit in der Schule wird einer mehr davon verstehen, oder einer wird schlicht glauben, dass er da bestimmen soll.
Genau, wie ein Film ist unser Leben. Wir sind Regieseure und Schauspieler in unserem Lebensfilm und alle anderen spielen ihre Rollen perfekt, wir sind ja die Regieseure. Ich in deinem Film und du in meinem Film.Und wenn du zum Beispiel einen Film drehen willst, dann braucht es Leute, die vorgeben, was in dem Film überhaupt passieren soll. Sonst ist das Endprodukt schlecht. Natürlich wird der Schauspieler nicht uneingeschränkte Freiheit darüber haben, wie seine Rolle auszusehen hat.
Macht muss nicht verteilt werden, wir haben sie, wir machen die ganze Zeit, auch wenn wir nichts machen. Das ist unser Wille, unser freier Wille, unsere Entscheidung.Die beste Möglichkeit ist es Macht zu verteilen, soweit möglich, und speziell in Bezug auf kritische Positionen, was für die Politik besonders zutrifft. Nennt sich dann Demokratie.
Als Mensch schon, als spirituelles Wesen nicht. Und wir sind hier ja in einem Esoterikforum, wo das jedem bewusst ist, denke ich mal.Du und ich und all die anderen Menschen aufdiesem 0lanetwngehören jrgendeinem Staat anund je nachdem welchem läuft das lebenebben gut oder schlecht..
Ich bin nicht Teil eines Systems und mit diesem Wissen bleibe ich in der Beobachterrolle und schaue mir das Ganze an. Ich sehe Menschen, die glauben, sie seien Teil eines Systems. Sie spielen noch ihre Rollen.Du gehörst niemand aber aber du bist ein Teil irgendeines Systems, frei wärst du wenn du irgendwo im niemandalands Stastlos leben würdest, dann wärst du aber nicht hier, nicht online... Sowasgeve es für dich dan nicht, keine Regeln, keine Pflichten aber auch keine Vorzüge die zivilisuertes leben bietet.
Danke.So sehe ich das auch.
Der Staat ist ein Konstrukt der Menschen und besteht auch nur aus diesen (und all den Regeln und Behörden, die sie erfunden haben) - die Menschen gehören also sich selbst.
Wenn ich dem Staat gehöre, gehöre ich dann dem Gesetz? - Dem kann ich nicht gehören, weil das nur ein Denkkonstrukt ist.
Gehöre ich den Behörden? - Nein, weil das letztlich auch nur Menschen sind, genau wie ich selbst, die im Namen der Gemeinschaft diese Gesetze in die Tat umsetzen.
Würde ich meinem Nachbarn gehören, wenn der zufällig gerade Bundespräsident wäre? - Sicher nicht, denn nach seiner Amtsperiode ist der wieder ein ganz normaler Bürger wie du und ich (nur um einiges reicher).
Hinter allem, was einen Staat ausmacht, stehen Menschen. Und die sind von ihrer Geburt an gleich. Keiner gehört einem anderen.