Schulpflicht pro/contra

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Das eine ist spirituell gesehen, da sind wir immer frei, unsere Gedanken, unsere Seele.
Rechtlich gesehen sind wir es aber nicht. Ständige Einschränkungen, Reglementierungen, Regierungen, Pharmaindustrie, sagen was besser für uns ist.
Also das eine ist nur theoretisch, das andere hingegen in der Praxis.
 
:unsure:

Die Schulpflicht für alle ist eine Errungenschaft, mit der jeder die Chance für Bildung eröffnet wurde. Es würden sich vorwiegend jene ausklinken, die aus bescheidenen oder bildungsfernen Familienverhältnissen kommen.

So gab es zum Beispiel noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine Sommer- und eine Winterschule. Pflicht war jedoch nur die Winterschule, weil viele Kinder im Sommer auf dem Feld zum Broterwerb der Familie mit eingebunden wurden. So war es nur den Kindern aus der gehobenen Bürgerschaft möglich, in die Sommerschule zu gehen.

Ein Beispiel war die Geschichte der „Schwabenkinder“, die auf Märkten für einen Sommer zur Lohnarbeit an Bauern verdingt wurden. Ein Grund, warum dann die ganzjährige Schulpflicht eingeführt wurde, um diesen Missstand zu unterbinden.

Man sollte da auch einmal in die Dritte Welt blicken, in der solche Kinderarbeiten noch allgegenwärtig sind. Kinder lernen zudem in den Schulen auch den sozialen Umgang mit Kindern von außerhalb der eigenen Familien.

Merlin
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Hierzu der folgende Link:
Im Februar 2013 warnte der Sektenbeauftragte der Erzdiözese München und Freising vor Hüther und der Sinn-Stiftung „Entwicklung. Lernen. Zukunft“ mit dem Hinweis, deren Sichtweisen seien stark vereinfachend und würden Allgemeinplätze verabsolutieren. Weiterhin werden Zweifel an den behaupteten neurowissenschaftlichen Belegen genannt und unter anderem eine kritische Prüfung der philosophischen Voraussetzungen gefordert in Bezug auf neurowissenschaftliche Erklärungsmodelle einer vermeintlichen Gottesexistenz.[28] Als Konsequenz untersagte die Erzdiözese allen ihr unterstehenden Einrichtungen jede Zusammenarbeit mit der Sinn-Stiftung.

Klappt ja super..

Bei der sogenannten ADHS-Alm der Sinn-Stiftung und ihrem prominenten Präsidenten Gerald Hüther.

Auf einer Alm missbrauchte Betreuer Tibor B. ein Kind. Ein Elternteil berichtete dies der Schweizer Staatsanwaltschaft. Tibor B., ein prämierter Schulsozialarbeiter, ist vorvergangene Woche in 20 Fällen sexueller Gewalt gegen Jungen angezeigt worden. Er ist geständig.

Die Sinn-Stiftung führt neben anderen Projekten therapeutische Alm-Aufenthalte durch, um Jungen vom Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitäts-Syndrom zu heilen. "Lieber einen Sommer auf der Alm als ein Leben lang Ritalin", lautet das Motto der Therapie. Jetzt wird klar, dass die Stiftung bereits zweimal in einen Missbrauchsfall verwickelt wurde.


 
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