Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Lightofmylife schrieb:
Eine Verkühlung , ein grip. Infekt dauert mit Behandlung von Arzneimittel, durchschnittlich 7 tage, mit Behandlung von Naturheilmittel 3+4 Tage, und ohne Behanldung 1 Woche..

Aha. Ohne Behandlung dauert ein Infekt 7 Tage und mit Arzneimittel auch 7 Tage.

Was schließen wir daraus? Arzneimittel bei grippaler Infektion einzunehmen ist DÄMLICH!
 
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Ich gebe dir Recht, man muß nicht für jeden Käse zum Arzt rennen und Pillen schlucken.

Allerdings sind dem Grenzen gesetzt. Bei schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen empfiehlt sich durchaus der Gang zum Doc. Allerdings würde ich ebenso komplementäre Behandlung vorziehen, wenn keinerlei Kontraindikation vorliegt.

keine Frage, bei Zahnschmerzen empfiehlt sich dennoch der Gang zum Arzt, und natürlich auch bei anderen Beschwerden, vor allem bei Knochenbrüchen usw..

Jedoch empfiehlt es sich auch, bei schweren Fällen mehrere Arzte zu Rate zu ziehen. Seltsamerweise kann es passieren, das man zb. von 3 versch. Ärzten, 2 versch. Diagnosen bekommt. Und blöd, wenn keine der 3 stimmt.. Ist leider kein Einzelfall, vor allem bei nicht so gängigen Problemen.

Aber sobald man sich zb. unglücklicherweise etwas abtrennt, empfiehlt sich der Arzt bzw. das Krankenhaus auf jeden Fall . Den hier können weder Naturheilmittel noch Eso-Methoden einen abgetrennten Finger wieder ganz machen.. hat man den Finger zb. mit , dann schafft es nur die Chirurgie, ihn meist wieder anzunähen..

Wobei ich denke, das ein mit Esoterischen Methoden prakt. "Heiler" hier sogar sagen würde "es hat alles einen Sinn , das war Karma, und musste so sein.. Der abgetrennte Finger spiegelt dir nur was.." und genau hier fängt der Wahnsinn an..
 
Ist doch auch furchtbar.
Wenn einer selbst was erzielen will, habe ich vollstes Verständnis dafür, aber nicht wenn jemand konform gemacht werden soll. Und hier fragt sich dann, welche Ausbildung diese "Fachtherapeuten" dann haben, die konform machen sollen. Und da springen mir sofort Dipl. Psychologen mit HP-Ausbildungen ins Auge, damit sie therapieren dürfen oder noch besser SozPäds mit Psycho. Und letzteres sind Erzieher, mehr nicht.

Das Konform machen ist schlimm, allerdings immer wieder ein Wunsch der Eltern. Du würdest dich wundern, was es an Anfragen gibt, dass jemand anderer einfach nicht so "funktioniert" wie man sich das wünschen würde. Und erklärt man dann den Leuten, dass sie vielleicht eventuell mal bei sich selber hinterfragen könnten, dann sind die ziemlich sauer.

Und so werden dann auch die psychologischen Pflichtgespräche bei Jobcentern interessant, wer macht das, welche Ausbildung.

Also in Ö machen das meistens Beamte mit Kurs, Lebensberater oder Psychologen. Da es hierbei ja nicht direkt um Persönlichkeitsveränderung geht, sondern nur um simples Coaching, ist das auch zulässig.

Stand ja auch in meinen Links, drauf achten, wer und welche Ausbildung dahintersteckt. Denn Psychotherapie dürfen viele machen, auch HPs. Und die bestimmen dann quasi einem sein Leben. Und vom Amte aus, wenn da Personen hinterstehen die erzieherische Berufe ihr eigen nennen und auf Psychotherapie machen, was soll da rauskommen, außer erzieherische Maßnahme.

Das ist allerdings eine sehr kritikwürdige Praxis, dass z.B. auch aufgeschulte Lehrer ohne vernünftige Ausbildung psychologisch arbeiten dürfen.

Daher auch, wer wirklich etwas hat, geht zum Psychologen, oder Psychiater und das sind in der Regel Ärzte, die sollten ihr Handwerk verstehen. Aber bei Psychotherapie, frage ich mich immer, was steckt dahinter, wer will da was erreichen und wenn es ums konform machen geht, sollen die sich mal ganz schnell selbst heilen gehen. Das ist auch der alte Ursprung des berechtigen Misstrauens, das Überholzen derer Meinung.

Jein, Du verkennst hier ein bisschen die Rollen.

Psychiater = Ärztliche Seite (Medikamente, Aufsicht in Anstalten)
Psychologe = Tester (allgemeine und spezifische Tests, z.B. auch Verkehrspsychologie)
Psychotherapeut = Ausführender Therapeut im Auftrag des Psychiaters
klinischer Psychologe = Psychotherapeut mit engerer Schnittstelle zur Physis (neurologische Schäden, Nervenschäden)

Dass die Psychotherapeuten selbständig auch bis zur Diagnose arbeiten liegt eher an den schlechten Kassenverträgen.

Leider ist die Selbsterfahrung in der universitären Ausbildung viel zu wenig bzw. wird teilweise zu schlampig und mit ungenügenden Mitteln ausgeführt. Endeffekt ist halt leider, dass manche Psychiater und Psychologen irrer sind als ihre Patienten ... weil man sich das recht leicht selber einfängt, wenn man immer mit solchen Menschen arbeitet.
Wo leider oft auch sehr schlampig damit umgegangen wird, ist die verpflichtende Supervision und die daraus folgende Einzelselbsterfahrung. Meistens wird schon gar nicht in Supervision gegangen, und wenn doch, dann eher nicht in die daraus resultierende Einzelselbsterfahrung/Therapie.

Zur Info beim Selbsterfahrungs-Komplex:
Gruppenselbsterfahrung = allgemeines "Durchleuchten" auf Themen
Einzelselbsterfahrung = Auflösen eigener Themen
Supervision = Erkennen persönlichen "betroffen seins" = Thema auf Grund konkreter Behandlungsfälle
 
Zuletzt bearbeitet:
Und das ist einfach nur QUATSCH!

Unbewiesene Behauptung :D

Gerade durch die Dokumentationspflicht - und gerade durch die gute wissenschaftliche Methodik werden alle notwendigen Informationen gesammelt und ausgewertet. Und gerade durch die gute Methodik wird dann geschaut, ob Erfolge wirklich kausal mit der Behandlung zusammenhängen oder nicht.

Also erstens einmal haben niedergelassene Ärzte nur eine sehr geringe Dokumentationspflicht. In den Spitälern ist die Dokumentationspflicht stärker, was hauptsächlich mit den internen Schnittstellen zu tun hat.
Jeder Dokumentation liegt primär einmal zugrunde, dass über sie nachgewiesen werden kann, dass der Arzt/Personal keine Verfehlungen begangen hat. Weiters dient die Dokumentation für statistische Auswertungen innerhalb des Spitals und bei den Versicherungen.
Und dann ganz am Schluss auch ein bisschen zur Qualitätssicherung.
Da ist nichts, aber auch gar nichts von Informationssammlung dabei, ausser vielleicht ein paar statistische Kleinigkeiten über die Wirksamkeit unterschiedlicher Behandlungsformen.

Ja, erst in den Foren und Internetseiten etc. ordentlich wettern, was die Schulmedizin nicht kann, und wie überlegen und sanft doch die "Alternative" XY ist, um dann im Kleingedruckten der AGB zu schreiben: "Wir raten nicht von einer Schulmedizinischen Behandlung ab."

Das liegt jetzt wieder in der Verantwortung des Einzelnen. Und so lange die Medizin nicht die Verantwortlichkeit ihren Patienten gegenüber aufbringt, schonende Naturheilverfahren zu untersuchen und in ihrem Bereich anzuerkennen, wird das immer wieder passieren. Aber Dank der Esoterik kommt hier eben immer mehr Druck, dass sich die Medizin auch mit schonenden Verfahren auseinandersetzt.
 
Leider ist die Selbsterfahrung in der universitären Ausbildung viel zu wenig bzw. wird teilweise zu schlampig und mit ungenügenden Mitteln ausgeführt. Endeffekt ist halt leider, dass manche Psychiater und Psychologen irrer sind als ihre Patienten ... weil man sich das recht leicht selber einfängt, wenn man immer mit solchen Menschen arbeitet.
Wo leider oft auch sehr schlampig damit umgegangen wird, ist die verpflichtende Supervision und die daraus folgende Einzelselbsterfahrung. Meistens wird schon gar nicht in Supervision gegangen, und wenn doch, dann eher nicht in die daraus resultierende Einzelselbsterfahrung/Therapie.

Zur Info beim Selbsterfahrungs-Komplex:
Gruppenselbsterfahrung = allgemeines "Durchleuchten" auf Themen
Einzelselbsterfahrung = Auflösen eigener Themen
Supervision = Erkennen persönlichen "betroffen seins" = Thema auf Grund konkreter Behandlungsfälle


Deshalb kann sich auch keiner nach dem Diplom in Psychologie Psychotherapeut nennen, sondern muss eine dreijährige bzw. fünfjährige Zusatzausbildung machen, denn der Begriff Psychotherapeut ist rechtlich geschützt. Die Ausbildung beinhaltet die Selbst- und Praxiserfahrung. Das Psychologiestudium alleine hat mit Psychotherapie recht wenig zu tun.
 
ich frag mich ja langsam echt, wieso überhaupt noch jemand zu diesen gefährlichen Ärzten oder Psychologen geht, wo doch hier so einzigartige Koniferen unterwegs sind, die voll den Dorschblick haben.

 
Ich weiß irgendwie nicht so genau, worauf Du hinauswillst ... :confused:

;), sind schon da. Danke für deinen Input!

Natürlich suggerieren Werbeaussagen Menschen etwas, was nachweisbar nicht haltbar ist (es gibt kein Mittel, daß einen Menschen in zwei Wochen 20 Kilo abnehmen läßt; keines, was alle Falten verschwinden läßt; keines, was blendend weiße Zähne macht und weitere Millionen Beispiele).
Und wenn man dann die Werbeaussage ganz genau betrachtet, dann wird deutlich, daß das ja auch gar nicht gesagt wurde - es ist ein riesiger Unterschied, was Menschen aus bestimmten Aussagen/ bunten Bildchen heraussehen/ herauslesen.
Wenn irgendwo steht "Mittel kann auch ihnen helfen, gesünder, erfolgreicher, glücklicher, schöner ... zu werden", dann ist das nicht mal eine Lüge - es KANN ja schließlich sein (auch wenn das mehr als unwahrscheinlich ist) und WIE das Mittel das macht, ist ebenfalls dahingestellt (es KANN ja auch ein Placeboeffekt sein).
Wenn man diese Aussagen mit ein paar Bildchen von jungen, gesunden, offensichtlich glücklichen Menschen hinterlegt und ein paar "Erfahrungsberichte" einstreut, dann wirkt es noch mal so gut.
All das basiert auf Psychologie und die menschliche Wahrnehmung, Motivation und das menschliche Verhalten ist allerbestens erforscht.
So plaziert die Wirtschaft äußerst "gute" und effiziente Werbung - weder wahr noch falsch (das ist auch gar nicht die Intention), aber ein Ziel wurde erreicht: die Menschen kaufen es.

Genau das macht im Wesentlichen auch die Esoterik. Auch sie muss Marketing betreiben, denn sie ist ja keine Zwangsbeglückung. Auch die esoterischen Methoden KÖNNEN einen positiven Effekt haben, und haben diesen in der Regel auch. Aus dieser Sicht spricht also nichts gegen das Vorgehen der Esoterik.

Was aber in der Esoterik leider der Fall ist: Die Qualität der Esoteriker ist nicht heterogen, sondern erhöht sich exponentiell mit der Erfahrung (Grenzerfahrung) und der persönlichen Entwicklung des Esoterikers. Und das macht natürlich einen Vergleich mit der Schulmedizin unheimlich schwierig.
Die Kompetenz reicht hier einfach von einfacher "Wellness" bis zu hochgradig komplexer und tiefgehender Energiearbeit und Mischung unterschiedlicher Techniken. Eine Entwicklung die sowohl von den persönlichen Anlagen, von persönlichem Interesse und hauptsächlich von der persönlichen spirituellen Entwicklung abhängt.

Natürlich werden in der Dokumentation (hauptsächlich in Büchern) die "grossen" Fälle erfahrener Energetiker dargestellt, die Upper-End Möglichkeiten (interessanterweise gibt es zu den High-End Behandlungen kaum irgendeine Dokumentation, die werden einfach nur gemacht).

Tatsächlich gibt es allerdings nur sehr wenige Energetiker, die den "Upper-End"-Status überhaupt jemals in ihrem Leben erreichen. Alleine die Entwicklung von "Low-End" (Wellness(+)) bis zum Mittelfeld dauert oft 10-15 Jahre.

Hier gibt es aber auch eine gewisse Vergleichbarkeit mit anderen Berufen. Auch eine frischer Arzt wird keine Herz-OP machen können. Auch hier stehen 10-20 Jahre Entwicklung dazwischen, bis der Arzt Chefarztqualität erreicht. Und dann ist er noch immer kein Christian Barnard.

Es kommt nicht nur auf die Vermittlung reiner Erkenntnisse an, es kommt besonders auf die Fähigkeiten der Menschen an, zu lernen.
Der "Urvater" der Entwicklungspsychologie, Jean Piaget, hat gut aufgezeichnet, daß es unterschiedliche Arten von kognitiven Strukturen gibt, die Lernen ermöglichen - angefangen von einfachem Reproduzieren bis hin zu komplexen Problemlösestrategien.

Ich würde da mehr differenzieren. Das Lernen selber hängt primär von der Methode ab, mit der Wissen präsentiert wird in Korrespondenz mit den kognitiven Fähigkeiten des Lernenden.

Die Nutzung der Lerninhalte ist einerseits von der Intelligenz des Lernenden, aber auch seiner internen Denkstruktur (Aktivität der Gehirnhälften) abhängig. Je nach Intelligenz reicht es dann eben nur für Reproduzieren bis zu komplexen Strategien.

Was ja auch ein Problem der diversen Studien ist auf Grund der spezifischen Präsentation der Lerninhalte ist. Im Grunde beweist ein Student in der Regel nur, dass er fähig ist Lerninhalte in Frontalunterricht und aus Büchern aufzunehmen, sie auswendig zu lernen, und bei der Prüfung wiederzugeben. Es liefert aber keine Aussage über eine praxistaugliche Umsetzung dieses Wissens.

Und erst diese höhere Stufe ermöglicht es, z.B. dieses überlieferte Wissen nicht nur aufzunehmen, sondern auch zu kritisch beurteilen, aufgrund zahlreicher weiterer Faktoren einzuordnen und zu überprüfen.

Ja.

Dazu bedarf es aber nicht nur einer entsprechenden kognitiven Struktur, sondern auch der Motivation.

Eindeutig Ja, ohne Motivation geht gar nichts.

Die Frage ist also nicht, wieviel Wissen (dazu gehören auch unbedingt die "Verarbeitungskapazitäten") BRAUCHT der Mensch nur zum Überleben, sondern eher, wieviel braucht er, um gut zu überleben, sich weiter zu entwickeln, unabhängig zu sein, nicht auf alles hereinzufallen ... .
Aber jetzt kommen wir schon in die philosophische Ecke.

Ja, wäre eine spannende philosophische Diskussion. Sprengt aber hier sicher den Rahmen.
 
Muss ich jetzt doch mal ne Lanze für Psychotherapie brechen:

Unter den Wirkfaktoren einer Therapie steht die Methode mit 15% ziemlich weit hinten.

Quelle: http://www.ruv-blog.de/funktioniert-psychotherapie/

Wichtiger ist der Einfluss des Patienten mit 40%.

Also so angenehm diese Zahlen auch sind, ich kann mich ihnen nicht vollinhaltlich anschließen. Die Zahlen betreffen wahrscheinlich in erster Linie eine normale "Gesprächstherapie".

Ich würde sagen, dass hier eine Bewertung nach dem Krankheitsbild/Thema seriöser wäre. Denn z.B. bei einer Traumatherapie mit EDxTM liegt der Behandlungserfolg fast zu 100% ausschließlich bei der Methode. Natürlich müssen auch die anderen Faktoren da sein, nur in wesentlich geringerem Maß als dargestellt.
 
Da schwadronierst du über X Seiten was von Mikrotraumatisierungen, Traumatisierungen und den angeblichen Auslösern von Krebs, usw. Und jetzt kommst damit, dass die Klienten ja eh die AGB unterschreiben. Und damit ist alles gut und okay? Find das schon witzig in welche Richtung sich diese Diskussion hier entwickeln soll wenns nach manchen Esoterikerinnen hier gehen würde.

Guten Morgen! Aufgewacht! Mittlerweile geht es hier nicht mehr um ein derzeit noch unbewiesenes Modell, sondern wieder um die konkreten Themen der alltäglichen Arbeit.

Die dürfen ja garnicht heilen und damit soll das Thema jetzt durch sein?

Genau, denn wenn es passiert, dann war es eine zufällige Spontanheilung :banane:. Und sonst geht alles weitgehend nach Recht und Gesetz.

Ja, genau. Von Energethikern werden "ja eh nur" angebliche karmische, energetische Whatever-Blockaden "diagnostiziert", nein, nein, die "heilen doch nicht", geben keine "Heilversprechen" ab, die "helfen" ja nur. Beim besten Willen, das nehm ich niemandem hier ab, dass man das nicht einordnen kann und sich das selbst so zurechtlegen kann, dass man das so glaubt. Da geht´s nicht nur um Plüschdelfine oder KartenlegerHotlines. Suggerierte karmische, energetische Blockaden oder whatever sind schon seeehr starker Tobak. Aber gehen sie bitte zum Arzt??? Wenn nun als Bsp. von einem Energethiker eine karmisch verursachte Blockade suggeriert wird, dann erkläre man mir bitte mal wer was der AGB-Hinweis auf einen Arztbesuch da bringen soll? Das is doch ein Witz! Und das soll ich hier jetzt jemandem abnehmen, dass eh alles cool ist, weil sowas steht ja eh in den AGB? Man erkläre es mir bitte. Will mir wirklich wer erklären, dass ein Klient der eine karmische oder energethische Blockade suggeriert kriegt dann einen Arzt aufsucht?

Energetische Blockade = psychische Blockade. Möglicherweise hilft dir diese Gleichsetzung in deinem Verständnis. Für physische Symptome ist der Verweis an den Arzt obligat. Bei psychischen Belastungen kann sich der Klient entscheiden, was er lieber hat, eine energetische oder therapeutische Behandlung im "Wellnessbereich" (sprich: nicht krankheitswertig).
 
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häääh, muss sich ein "Gesunder" Hilfe suchen, oder wird dann krank definiert ?

Besser gefragt, was hält ein Esoteriker für krank und behandlungsbedürftig und was ein Schulmediziner.

Glaubst nicht, da liegen Welten dazwischen.

Ja, da liegen Welten dazwischen. Denn im Energiesystem des Menschen spiegeln sich energetische Blockaden = Krankheitsherde bereits vor der Entstehung der physischen Krankheit. Und können daher sehr gut als Frühdiagnose dienen ;).

Daher ja auch der Einsatz von Geräten zur Aura-Diagnose bei praktischen Ärzten. Ebenso Bio-Feedback und ähnliche Techniken.
 
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