Schulmedizin vs. alternative Heilungsmethoden

Wenn sie glückliche Menschen mit "gesunder" Psyche einfach wild aus ihren Häusern zerren und ihnen weismachen wollen, dass sie ihr Leben in Zukunft gefälligst ganz anders zu leben haben - ja, dann kann man von "erziehen" und "konform machen" reden. Nur - wie oft passiert das?

Sodele, dann nehmen wir mal einfach jemanden der nur arbeitslos wird. Das sein Leistungsvermögen arbeitsmedizinisch abgecheckt wird, wenn Leistungseinbußen zu vermuten sind, kann man noch akzeptieren. Das aber generell eine Möglichkeit der psychologischen Beurteilung seitens des Amtes besteht, ist sehr fragwürdig, denn die Arbeitslosigkeit kann generell psychologisch belastend sein.

Man hat schon eine generelle Möglichkeit der Unterstellung und das wird noch für gut und richtig empfunden. Dazu kommt nämlich jetzt noch etwas, die Sanktionsmöglichkeit in allen Bereichen.

Wie gesagt, es wird noch für gut befunden, von Amtswegen.


Man braucht nur abzuwarten, wann denen etwas von defektem Karma erzählt wird und das sie daran nur selbst schuld sind und sie es endlich erkennen müssen sollten. Die Tür ist offen dafür.

Die Parallelen sind doch irgendwie bemerkenswert und, das Karma ist durch andere Begriffe austauschbar.
 
Werbung:
Nichtsdestotrotz trägt auch der Klient eine gewisse Verantwortung. Wenn der Klient in keinster Weise bereit ist, etwas zu ändern, sich einzulassen ect. kann der Therapeut sich mühen, wie er will - es wird fruchtlos bleiben. Ebenso mit der Schulmedizin. Ein Arzt kann sich mühen und machen und tun - wenn der Patient die Behandlung verweigert, wird er ebenso erfolglos bleiben.

Och nöööö ...... :D ........ wenn ein Mensch psychisch krank ist, stellt sich erst mal die Frage, ob er überhaupt Einsicht zeigen kann.

Wenn an seine Einsicht psychologisch appelliert werden muss, ist er nicht unbedingt psychisch krank. Inner DDR hat man sie einfach zur Genesung ihrer ja so kranken "Psyche", die nicht einsichtig war, weggesperrt. Man hat es verfeinert, nu muss er einsichtig werden, wozu? Ich weiß, hartes provokantes Beispiel.

Aber es zeigt es gut auf, ist derjenige überhaupt psychisch krank, wenn man an seine Mitarbeit appellieren muss und das auch zum Einlenken Früchte trägt ?
Bessere Frage, was ist dadurch möglich und gegeben ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Fiwa: was hat irgendeine amtliche Maßnahme mit Psychotherapie generell zu tun?

Du wirfst wieder alles mögliche durcheinander. Niemand behauptet, der Patient habe grundsätzlich von Anfang an bereit zu sein, zu kooperieren. Ein Patient mit einem psychothischem Schub wird kaum in der Lage sein, sich "einzulassen" - das gehört aber auch vorerst in die Hände der Psychiatrie statt in eine wöchentliche therapeutische Sitzung. Was verstehst du denn überhaupt unter "psychisch" krank? Und dürfen nur "Kranke" nach deiner Definition sich Hilfe suchen?
 
Zuletzt bearbeitet:
AH na dann schauen wir mal :

In der Transplantationschirurgie wird bereits an *geistorganen* geforscht .
Es ist die Hülle eines gewachsenen Organs also ohne innenleben es hat keine Zellen und das Organ kann mit den Patienten eigenen Stammzellen *befüllt* werden . Dann kann das Organ implantiert werdne ohne ! Abstoßungsgefahr .

Aha, dann schauen wir mal, ob wir dich nicht ein wenig überfordern, aber einen Versuch wäre es wert :

Woher hast du die Meldung? Wieviele positive Ergebnisse gibt es bereits, oder wird nur geforscht? Und wovon lebt Forschung? Antwort A: von Liebe und Licht, oder B: von Forschungsgeldern?

So meine Frage : Warum wird an sowas geforscht und in vorhersehbarer Zeit
einsetzbar wenn dadurch die Pharmazie eine menge Kohle verliert ? Als transplantierter schluckt man am Tag bis zu 20 Tabletten die mit der Zeit reduziert werden.
1. verliert die Pharmazie nie Kohle, 2. solange die Forschung es nicht schafft, etwas ganz einfaches zu bewerkstelligen, wie zb. Haarausfall zu stoppen und Haare bei JEDEM nachwachsen zu lassen, solange ist es nichts anders als naiver Wissenschaftsglaube.. Es wird ja von vielen Firmen an Haarausfallverhinderung geforscht, Mittel gibts genug, und in der Werbung ist jedes Mittel eben das Beste, und kann helfen... doch die Realität schaut dann wieder anders aus, und das ist nicht nur bei Haarausfall so, sondern:

MS . keine Heilung, nur linderung
Aids keine Heilung, nur Linderung
Krebs.. keine bzw. selten Heilung,
Zahnprobleme (Karies, Paradontose) keine oder selten Heilung,
uvam.

Solange das alles noch offen ist, solange noch Menschen Krank werden und nur Linderung erfahren, solange ist so ein Forschungsmeldung in meinen Augen Farce und vergleichbar mit esoterischen Meldungen, die letztenlich nicht nachprüfbar sind.

Somit wird selbst bei Erfolg der Transplantionstherapie die Pharma nie Arbeitslos und nie in finanz. schwierig . Geraten, vor allem, weil´s ja noch den Psychischen Faktor gibt, und der stirbt nie aus.

Gestern war ein Kurzbericht üebr einen 3 jährigen dem in Amerika 5 Organe Transplantiert wurden warum das ? wenn doch die Pharmazie sein Lebenlang sich an ihm eine goldene Nase verdient , ihr geht es ja schließlich nur um
Geld .
Organtransplantationen sind ja nix neues, und trotzdem gibts die Pharmaindustrie noch, und die Aktien steigen doch ... vor allem, weil bei Transplantationen auch notwendige Mittel eingenommen werden müssen.

Und dann haben wir noch die Alten Menschen, 5 Tabletten und mehr am Tag sind keine Seltenheit...

Warum transplantiert man Zuckerkranken Bauchspeicheldrüsen wo man pro Insulin flasche 1000 - 1500 € verdient ? Der Zuckerkranke ist danach geheilt er verursacht keine Kosten mehr von jenseits der 300.000€ halbjährlich !

Und das alles dank einer *Kindheits - Medizin * ?
Transplantationen sind auch ein gutes Gschäft... wobei natürlich klar sein muss, das Ärzte sicher nicht alle nur ans Geschäft denken, aber manchmal leider zwangsweise müssen...

Ich hab noch keinen Zahnarzt gesehen, der am Hungertuch nagen muss, oder einfach mal eine Krone zum Selbstkostenpreis macht... oder gar sagt "danke, passt schon, ich bin froh, das es ihnen besser geht...
 
übrigens, die Psychologie grenzt ja m.E. beinahe schon an Esoterik... oder wurde Psyche, Unterbewusstsein und die psych. Krankhkeiten schon nachweisbar belegt?
 
Psychisch krank ist der, der der (jetzt darf ich mir was wünschen*g) geltenden Norm nicht entspricht, dann hinterfragt auch niemand die gesellschaftlichen Strukturen. Wäre offensichtlich, dass es niemals Kranke innerhalb eines gesunden Systems gäbe, wäre unsere Entwicklung sehr viel schneller. Das ist der Hundehalter, der den Hund zum Psychologen bringt, weil er das weggemacht haben will und nicht erkennt, dass der Hund seine eigenen Neurosen spiegelt. Der Pferdehalter, etc. Eltern, die ihre Kinder zum Therapeuten schicken, damit sie sich bessern, aber sich selbst nicht hinterfragen. Eine Gesellschaft, die genauso funktioniert. Ich habe noch Plätze frei*g
 
Und dürfen nur "Kranke" nach deiner Definition sich Hilfe suchen?

häääh, muss sich ein "Gesunder" Hilfe suchen, oder wird dann krank definiert ?

Besser gefragt, was hält ein Esoteriker für krank und behandlungsbedürftig und was ein Schulmediziner.

Glaubst nicht, da liegen Welten dazwischen.
 
Werbung:
Psychisch krank ist der, der der (jetzt darf ich mir was wünschen*g) geltenden Norm nicht entspricht, dann hinterfragt auch niemand die gesellschaftlichen Strukturen. Wäre offensichtlich, dass es niemals Kranke innerhalb eines gesunden Systems gäbe, wäre unsere Entwicklung sehr viel schneller. Das ist der Hundehalter, der den Hund zum Psychologen bringt, weil er das weggemacht haben will und nicht erkennt, dass der Hund seine eigenen Neurosen spiegelt. Der Pferdehalter, etc. Eltern, die ihre Kinder zum Therapeuten schicken, damit sie sich bessern, aber sich selbst nicht hinterfragen. Eine Gesellschaft, die genauso funktioniert. Ich habe noch Plätze frei*g

Und der braucht damit nicht krank zu sein, kann nur für das System unpassend sein. Nach der jeweiligen Auslegung des Systems und deren Vorgaben.
 
Zurück
Oben