Schöpfung / Weltentstehung / Kosmonogie

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Wobei es mich nicht wundern würde, wenn auch wir Männer bald gebären.

In unserer Gesellschaft findet nämlich gerade ein ganz grosser Rollentausch statt.
Die Frauen werden immer tougher, sportlicher und kämpferischer.
Die Männer kochen, werden softer, sentimentaler und ehrgeizloser.
Durch den Rollentausch wird der Untergang in die Länge gezogen aber nicht verhindert.
Das Spiel der Polaritäten im Kosmos. Beim Tanzen tritt einmal das Männliche auf den Fuss des Weiblichen und bei der nächsten Drehung umgekehrt.
 
Durch den Rollentausch wird der Untergang in die Länge gezogen aber nicht verhindert.
Das Spiel der Polaritäten im Kosmos. Beim Tanzen tritt einmal das Männliche auf den Fuss des Weiblichen und bei der nächsten Drehung umgekehrt.
der Untergang des krankmachenden
is
die Transformation des Gesunden
 
Ich weiß es nicht, wie die Entstehung tatsächlich gelaufen ist. "Am Anfang war das Wort" müsste nach meiner Überlegung "Am Anfang war der Ton" lauten. Ton -> Schwingung -> Schöpfung.
Gehst Du von der materiellen Schöpfung aus - oder von der geistigen Schöpfung?

Denn "Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott ..." sind ja rein geistige Zustände. Es besagt, dass das Wort, Christus einen Anfang hat, ganz im Gegensatz zu Gott, dessen Existenz wir als ewig betrachten. Somit kann Christus nicht Gott sein, sondern Geschöpf - was die Urchristen auch so annahmen.

Die materielle Schöpfung geschah erst sehr viel später.
 
Wobei es mich nicht wundern würde, wenn auch wir Männer bald gebären.

In unserer Gesellschaft findet nämlich gerade ein ganz grosser Rollentausch statt.
Die Frauen werden immer tougher, sportlicher und kämpferischer.
Die Männer kochen, werden softer, sentimentaler und ehrgeizloser.
Es bedarf der Demut und Weisheit, die Dir zugedachte Rolle auch wirklich zu übernehmen. Die meisten wollen lieber das, was andere haben.
 
Durch den Rollentausch wird der Untergang in die Länge gezogen aber nicht verhindert.
Das Spiel der Polaritäten im Kosmos. Beim Tanzen tritt einmal das Männliche auf den Fuss des Weiblichen und bei der nächsten Drehung umgekehrt.
Liebe Uomina,

ich tanze leidenschaftlich gerne und so weiß ich aus Erfahrung, dass man dem Partner nur auf die Füße tritt, wenn keine Harmonie hergestellt wird. Das Einlassen und Mitfühlen auf eine gemeinsame Melodie also. Meist liegt es an den Männern, denen es nicht gelingt, die Partnerin für eine Melodie mitzunehmen. :tanzen:

Tja und so kann man im übertragenen Sinne auch im Alltag vermeiden, einem anderen auf die Füße zu treten oder getreten zu werden.

Merlin
.
 
Gehst Du von der materiellen Schöpfung aus - oder von der geistigen Schöpfung?

Denn "Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott ..." sind ja rein geistige Zustände. Es besagt, dass das Wort, Christus einen Anfang hat, ganz im Gegensatz zu Gott, dessen Existenz wir als ewig betrachten. Somit kann Christus nicht Gott sein, sondern Geschöpf - was die Urchristen auch so annahmen.

Die materielle Schöpfung geschah erst sehr viel später.
Das erste Wort hoert das MenschenKind im Leib der Mutter
DAS WORT DER MUTTER
und wird so von ihr geschopfd
ihre Gedanken ihre Erfahrungen ihre Ueberzeugungen ihre Aengste "schnitzen" am Foetus
und haengt an ihrer unsichtbaren Nabelschnur
solange sie an ihm/ihr unbewusst bewusst haengt/ablehnt/aengstigt

also schopfd Mutter "materiell"stofflich UND geistig

du klammerst dich an diesen ganzen Christuskram und Gottklimbim
statt christlich
wuerdevoll dich und alle Wesen der Welt dankend wuerdevoll ehrend Sein

denn dann waerst du unfaehig anderen zu wider~sprechen und zu diskutieren UEBERzeugen zu wollen
und
kannst andere Meinungen einfach AKZEPTIEREN
:)
 
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"Zitat 1. Mose, 27:

..."und schuf sie als Mann und Frau......"

Manche Leute interpretieren diese Schöpfungsgeschichte so, dass Adam vor seiner Aufspaltung (Entnahme einer Rippe und Erschaffung der Eva) sowohl eine männliche als auch eine weibliche Natur hatte. Diese Interpretation nimmt Bezug auf die Kugelmenschen nach Platon. Die meisten Juden / Christen / Muslime beschweren sich vehement über diese Interpretation der Schöpfungsgeschichte.

Auch wenn sich nahezu alle gegen diese Interpretation mit Händen und Füßen wehren: Jeder weiß, dass diese Welt kein Wunschkonzert ist."

Androgynos, Platon und mehr >>
 
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