Schmerzen...

Ich will nicht davonlaufen, sondern ich will es besser machen. Meiner Mutter würde es ja nur wehtun. Ich mag sie sehr, bloß ihre idiotischen Momente hasse ich so sehr, die werden halt immer häufiger weil sie sich auch in der Arbeit grade schwer tut. Ich will was verbessern und nicht einfach davonlaufen, darum gehts mir...

Wenn ich deine Beiträge lese, manche, kann ich kaum glauben, dass du erst 14 bist. Es liest sich mitunter sehr vernünftig und auch herzlich, was du schreibst. Und eben hatte ich auch den Gedanken, ob es überhaupt so gut ist, sich in einem Forum so auszubreiten, also was das eigene Leben angeht. Dieser Druck, der da teilweise gemacht wird, ist auch nicht gerade hilfreich, deswegen der Gedanke.

Du hast leicht reden, er bezahlt ja auch das Haus und den Umbau. Ich will, dass sich sein Verhalten ändert, ich will nicht, dass er, meine Mutter, oder ich weggehen. Keiner von uns, er soll bloß mal sein primitives Gehirn ein bisschen mehr aktivieren und einsehen, dass es in der Welt noch mehr außer Arbeit gibt.
Eigentlich hör ich nicht so sehr auf diese nervige Gedankenstimme, denn die sagt mir auch, dass ich mich umbringen soll, was ich bisher anscheinend ja auch noch nicht getan hab ...?

Find ich gut, dass du das so siehst.
 
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Der Stiefvater passt nicht zu meiner Familie, er ist wirklich ein Problem... ich bemühe mich sehr mit ihm auszukommen aber er erwidert nichts.
Ich bin hellhörig geworden, als Du geschrieben hast, daß Deine Mutter sich sehr verändert habe, seit sie mit ihm zusammen ist.

Ausserdem werde ich hellhörig, wenn von Streit zuhause die Rede ist und wie bei Euch von Aggression und Gewalt. Es ist zum Beispiel Gewalt, einer 14-Jährigen kein eigenes Dasein in einem Badezimmer zu ermöglichen. Bei jedem Demenzkranken würden wir es als Gewalt erkennen, ihm sein Alleinesein auf der Toilette zu nehmen, und Dir wird das nicht zugestanden. Das kann nicht sein, das ist unmenschlich, zutiefst unmenschlich.

Und das auf ein Nichtwissen der Eltern herunter zu reden und auf ein "Sie meinen es nur gut und das Kind ist halt an einer schwierigen Stelle des Jugendalters" wird Dir und Deiner Situation nicht gerecht.

Ich traue Dir durchaus zu, jeden möglichen Weg gegangen zu sein, der Dich in Kontakt mit Deinem Stiefvater und vor allem auch wieder mit Deiner Mutter bringen könnte. Ich glaube nicht, daß eine Vermittlung von aussen da etwas ändern könnte.

Außerdem lebe ich ja nur noch zwei und ein halbes Jahr in der Familie zu Hause. Dieses Jahr noch, dann ein halbes. Dann bin ich fort, Auslandsjahr. Dann noch ein Jahr und dann werd ich ausziehen, so sehe ich das. Vielleicht eine Studentenwohnung oder ich ziehe zu meiner Tante und studiere dann in Wien, sie wohnt da ziemlich im Zentrum.
Das erinnert mich gerade an meine Nichte. Sie hat den 3. Mann ihrer Mutter nicht mehr haben wollen, weil sie den Wechsel leid war. Aber mittlerweile mögen sie sich gern. Und das liegt daran, daß der Mann grundsätzlich in Ordnung ist und eine gute Wahl für eine Familie.

Ganz anders scheint mir aber Deine Situation zu sein. Du willst die Situation Deiner Mutter verbessern, vor allem, stimmt's? Weil Du sie liebst und weil Du als 14-Jährige bemerkst, wie sehr sie leidet.

Ich will nicht davonlaufen, sondern ich will es besser machen. Meiner Mutter würde es ja nur wehtun. Ich mag sie sehr, bloß ihre idiotischen Momente hasse ich so sehr, die werden halt immer häufiger weil sie sich auch in der Arbeit grade schwer tut. Ich will was verbessern und nicht einfach davonlaufen, darum gehts mir...
Vreni, ich glaube nicht daran, daß Du als das Kind Deiner Mutter Deine Mutter verändern kannst. Wenn Du mal schaust: auch Deine Mutter kann Dich ja nicht verändern. Du hast trotz allem Deine Gedanken und Gefühle, so sehr sie auch das gleiche Verhalten an den Tag legt, wie Euer beider Erzieher.


Ich finde das auch unendlich traurig und mich macht es eben deshalb betroffen, weil Du Taten beschreibst, die mir in beruflichen Zusammenhängen als Gewalt in der Familie bekannt geworden sind. Und die Kinder ändern das in der Regel nie.

Deine Mutter wird gegebenenfalls leiden, solange sie mit dem Mann zusammen sein wird. Sie hat sich dafür entschieden. Sie würde sagen, daß sie ihn liebt - wenngleich das für Aussenstehende sicher schwer zu erkennen ist. Schon allein die Streiterei würde ich jetzt meinem Verständnis von Liebe nach nicht als Liebe bezeichnen, sondern als ein Zeichen von Abhängigkeit und Kommunikationslosigkeit. Wo die Stimme und die Hand erhoben wird, da will ich nicht sein. Und auch kein sonstiges Kind, kein Jugendlicher und auch kein Erwachsener. Manche kennen es aber nicht anders. Du kannst sehr froh sein, daß Du deinen wirklichen Vater hast und daß Du ihn liebst und daß er Dir ein gutes Vorbild ist.

Übrigens gibt es recht unschädliche Tabletten, die man gegen Katzenallergien erfolgreich einnehmen kann. Durchaus auch über die angegebenen Zeiten hinweg.

lg ,und danke daß Du mich noch nicht aufgegeben hast nach meinem zugegebenermassen etwas agitiertem Verhalten, für das ich mich entschuldige. Es sind die männlichen Gefühle... wenn ich so etwas lese, dann könnte ich...
 
Vreni, ich würde Dir übrigens raten, Dein Passwort für das Forum hier nirgendwo auf einem Zettel aufzuschreiben. Ich kenne solche Elternhäuser, da hat man eben keine Privatsphäre und alles wird kontrolliert, oft ohne daß man davon weiß.

Auch Dein Nickname sollte nicht auf Deine Person hinweisen. Nenne Dich sonstwie, aber nicht so, daß erkennbar ist, daß Du schreibst. Man kann eine PN an Walter schicken, den Administrator, und den Namen ändern lassen.

lg

P.s.: Und wenn Du einen eigenen Computer hast oder ein eigenes Laptop, dann sperre es unbedingt mit einem Passwort. Soll man sowieso immer machen, auch im PC zuhause, wegen der Einbrecher.
 
Ich hätte mir in dem Alter lieber die Zunge abgebissen, als zu sagen, wie es zuhause zugeht, da war auch Gewalt im Spiel.

Es ist halt, man verrät die Eltern nicht, will sie nicht traurig machen, lieber lässt man alles mit sich machen, allein der Gedanke, daß die Mama vielleicht weint, das ist nicht auszuhalten.
Geht nicht, egal, was sie macht oder zulässt.

Ich wollte mit zwölf auch zu meiner Oma ziehen wie Vrenii, aber sie hat mich ebenfalls nicht genommen. Sowas tut auch weh und nimmt einem ein Stück die Hoffnung, daß es besser wird.

Das ist echt nicht so einfach, wie es sich anhört, weggehen, Jugendamt, und so.

Daß sich an ein Haus oder einen Pool geklammert wird, kann ich gut verstehen, das sind Dinge, die einem helfen, alles zu überstehen.
Ein Leben woanders ist kaum vorstellbar, dazu fallen dann die Dinge weg, die Kraft geben, das schaut nicht vertrauenserweckend aus.
Hallo Loop,

das kann ich gut verstehen. Falls Du darüber schreiben würdest: wie ist denn Deine Jugend dann gewesen? Hat es weitere Gewalt gegeben und wie sah diese Gewalt aus? Oder gab es Aggressionen, also Vorstufen von Gewalt, die sich im Verhalten der Familienteilnehmer oder in Verboten gezeigt haben?

Mich würde auch der Punkt interessieren, an dem die äussere Gewalt in Gewalt gegen sich selber umspringt. Man nimmt dieses Verhalten ja auf, bestraft sich selbst, denkt die eigenen Gedanken seien falsch oder unwert, negiert die eigenen Gefühle und wertet sich ab. Oder man verletzt den Körper: zerkaut ihn, zerkratzt ihn, durchsticht ihn an allen möglichen Stellen, trägt zu enge Kleidung, verweigert ihm Nahrung, geht nicht aus' Klo und so weiter und so fort. ;)

Daß man die äussere Gewalt in eine innere Gewalt umgestaltet ist wohl der Imitation zuzuschreiben, denn Kinder und auch noch Jugendliche imitieren das Verhalten der Eltern, im Denken, Fühlen und Handeln. Und sie sind noch nicht in der Lage, sich selber als getrennt von der Umgebung zu sehen und als der, der letztlich über das eigene Denken, Fühlen und Handeln entscheidet. (die sogenannte "positive Täterschaft").

lg
 
Vreni, und auch Loop und Tor:

eine ganz wichtige Frage geht mir die ganze Zeit durch den Kopf, aber ich habe sie noch nicht aufgeschrieben.

Es betrifft den Titel des Threads, wie Vreni ihn gewählt hat: "Schmerzen".

Könntet Ihr mir bitte genauer beschreiben, was den Schmerzaspekt in diesen Situationen ausmacht, in denen man wie ihr als Kind/Jugendlicher psychische Gewalt in Familiensituationen erfährt?

(und damit meine ich nicht die "normale" Gewalt, die meist wegen mangelnder Bildung mehr oder minder jedem erfährt, der keine Heiligen als Eltern hat. Sondern 'Gewalt' meine ich hier aus offenen oder verdeckt vorhandener Aggression heraus entstehend.)

lg
 
Ich bin hellhörig geworden, als Du geschrieben hast, daß Deine Mutter sich sehr verändert habe, seit sie mit ihm zusammen ist.

Ausserdem werde ich hellhörig, wenn von Streit zuhause die Rede ist und wie bei Euch von Aggression und Gewalt. Es ist zum Beispiel Gewalt, einer 14-Jährigen kein eigenes Dasein in einem Badezimmer zu ermöglichen. Bei jedem Demenzkranken würden wir es als Gewalt erkennen, ihm sein Alleinesein auf der Toilette zu nehmen, und Dir wird das nicht zugestanden. Das kann nicht sein, das ist unmenschlich, zutiefst unmenschlich.

Und das auf ein Nichtwissen der Eltern herunter zu reden und auf ein "Sie meinen es nur gut und das Kind ist halt an einer schwierigen Stelle des Jugendalters" wird Dir und Deiner Situation nicht gerecht.

Ich traue Dir durchaus zu, jeden möglichen Weg gegangen zu sein, der Dich in Kontakt mit Deinem Stiefvater und vor allem auch wieder mit Deiner Mutter bringen könnte. Ich glaube nicht, daß eine Vermittlung von aussen da etwas ändern könnte.


Das erinnert mich gerade an meine Nichte. Sie hat den 3. Mann ihrer Mutter nicht mehr haben wollen, weil sie den Wechsel leid war. Aber mittlerweile mögen sie sich gern. Und das liegt daran, daß der Mann grundsätzlich in Ordnung ist und eine gute Wahl für eine Familie.

Ganz anders scheint mir aber Deine Situation zu sein. Du willst die Situation Deiner Mutter verbessern, vor allem, stimmt's? Weil Du sie liebst und weil Du als 14-Jährige bemerkst, wie sehr sie leidet.


Vreni, ich glaube nicht daran, daß Du als das Kind Deiner Mutter Deine Mutter verändern kannst. Wenn Du mal schaust: auch Deine Mutter kann Dich ja nicht verändern. Du hast trotz allem Deine Gedanken und Gefühle, so sehr sie auch das gleiche Verhalten an den Tag legt, wie Euer beider Erzieher.


Ich finde das auch unendlich traurig und mich macht es eben deshalb betroffen, weil Du Taten beschreibst, die mir in beruflichen Zusammenhängen als Gewalt in der Familie bekannt geworden sind. Und die Kinder ändern das in der Regel nie.

Deine Mutter wird gegebenenfalls leiden, solange sie mit dem Mann zusammen sein wird. Sie hat sich dafür entschieden. Sie würde sagen, daß sie ihn liebt - wenngleich das für Aussenstehende sicher schwer zu erkennen ist. Schon allein die Streiterei würde ich jetzt meinem Verständnis von Liebe nach nicht als Liebe bezeichnen, sondern als ein Zeichen von Abhängigkeit und Kommunikationslosigkeit. Wo die Stimme und die Hand erhoben wird, da will ich nicht sein. Und auch kein sonstiges Kind, kein Jugendlicher und auch kein Erwachsener. Manche kennen es aber nicht anders. Du kannst sehr froh sein, daß Du deinen wirklichen Vater hast und daß Du ihn liebst und daß er Dir ein gutes Vorbild ist.

Übrigens gibt es recht unschädliche Tabletten, die man gegen Katzenallergien erfolgreich einnehmen kann. Durchaus auch über die angegebenen Zeiten hinweg.

lg ,und danke daß Du mich noch nicht aufgegeben hast nach meinem zugegebenermassen etwas agitiertem Verhalten, für das ich mich entschuldige. Es sind die männlichen Gefühle... wenn ich so etwas lese, dann könnte ich...


Ich glaub, es geht den meisten hier so, am liebsten will man hingehen, Vrenii an die Hand nehmen und an einen besseren Ort in Sicherheit bringen.

Als Erwachsener sieht man auch vieles anders, kann überblicken, eine 14jährige kann das nicht, auch wenn sie noch so klug und erwachsen ist, dafür braucht man Lebenserfahrung und das sichere Wissen, daß es woanders auch mal besser sein kann.
Woher soll eine 14jährige, die immer zuhause gelebt hat, das wissen? Es glauben?



@Vrenii, nimm das Angebot von Asaliah mit der Beratungsstelle an.
Selbst wenn Du zuhause bleibst, Du brauchst Erwachsene, mit denen Du vor Ort reden kannst, die Dir zeigen, wie es auch anders geht, damit Du die Erfahrung von Achtung und Respekt machen kannst.
Das wird Dir in jedem Fall helfen und Dich stärken.
 
Vreni, ich würde Dir übrigens raten, Dein Passwort für das Forum hier nirgendwo auf einem Zettel aufzuschreiben. Ich kenne solche Elternhäuser, da hat man eben keine Privatsphäre und alles wird kontrolliert, oft ohne daß man davon weiß.

Auch Dein Nickname sollte nicht auf Deine Person hinweisen. Nenne Dich sonstwie, aber nicht so, daß erkennbar ist, daß Du schreibst. Man kann eine PN an Walter schicken, den Administrator, und den Namen ändern lassen.

lg

P.s.: Und wenn Du einen eigenen Computer hast oder ein eigenes Laptop, dann sperre es unbedingt mit einem Passwort. Soll man sowieso immer machen, auch im PC zuhause, wegen der Einbrecher.

Oh ich musste grade grinsen :D Und lkar verzeihe ich dir den Ausrutscher der Gefühle... ist mir gestern Abend ja auch bisschen passiert.

Oh ja, ich will meinen Namen UNBEDINGT ändern, da es ja eigentlich mein Spitzname ist und das ist wirklich blöde...

Das Passwort hier werde ich auch gleich ändern, ich hab nämlich überall dasselbe Passwort, was kein bisschen klug, aber doch unmöglich zum Vergessen ist... werd ich gleich machen jetzt wo ich dran denke.

Ich habe einen eigenen Laptop und DESHALB musste ich lachen. Ich hatte nämlich ein vollkommen neues Passwort und meine Mutter hat das mitbekommen, dann hat sie mit mir geschimpft ich soll das sofort wegtun. Das ging über zwei Monate so, sie schimpfte jedes Mal wenn sie das sah... Gründe: Na wenn man mit dem Laptop ist kann mir keiner mehr helfen. KEiner tut sich so nen Blödsinn an und gibt andauernd ein Passwort ein. - Na? Hast du Geheimnisse vor mir? Passt schon! Ich werd auch ein PAsswort auf den StandPC tun sodass du nicht mehr dzau kannst. Mein mein Fräulein, so geht das nicht...

Ich HASSE sie dafür, ja wirklich, das ist Hass. Alles an ihr ist in dem Fall so dumm. Deshalb kein Passwort mehr -.-
 
Hallo Loop,

das kann ich gut verstehen. Falls Du darüber schreiben würdest: wie ist denn Deine Jugend dann gewesen? Hat es weitere Gewalt gegeben und wie sah diese Gewalt aus? Oder gab es Aggressionen, also Vorstufen von Gewalt, die sich im Verhalten der Familienteilnehmer oder in Verboten gezeigt haben?

Mich würde auch der Punkt interessieren, an dem die äussere Gewalt in Gewalt gegen sich selber umspringt. Man nimmt dieses Verhalten ja auf, bestraft sich selbst, denkt die eigenen Gedanken seien falsch oder unwert, negiert die eigenen Gefühle und wertet sich ab. Oder man verletzt den Körper: zerkaut ihn, zerkratzt ihn, durchsticht ihn an allen möglichen Stellen, trägt zu enge Kleidung, verweigert ihm Nahrung, geht nicht aus' Klo und so weiter und so fort. ;)

Daß man die äussere Gewalt in eine innere Gewalt umgestaltet ist wohl der Imitation zuzuschreiben, denn Kinder und auch noch Jugendliche imitieren das Verhalten der Eltern, im Denken, Fühlen und Handeln. Und sie sind noch nicht in der Lage, sich selber als getrennt von der Umgebung zu sehen und als der, der letztlich über das eigene Denken, Fühlen und Handeln entscheidet. (die sogenannte "positive Täterschaft").

lg


Also bei mir ist die Gewalt ganz normal weitergegangen, bis ich 18 war, hab ich sehr große Angst gehabt vor meiner Mutter (was nicht heißt, daß ich nicht trotzdem alles für sie getan hätte und sie geliebt habe).
Ausgesehen hat sie so, daß sie Wutanfälle gehabt hat, mit Sachen geschmissen, mich auf den Boden geworfen und getreten hat und natürlich geschrieen und geschimpft. :rolleyes:
Nach meinem Auszug mit 20 hab ich dann endlich Ruhe gehabt.

Wann es gegen mich selbst umgeschlagen hat, weiß ich nicht, weil es die Gewalt seit frühester Kindheit gegeben hat. Es hat auch noch andere Dinge gegeben, die eine Mitrolle spielen, es war nicht nur zuhause, was jetzt wann wegen was begonnen hat, weiß ich nicht mehr.

Für mich war die Gewalt immer was normales, zu meiner Oma wollte ich ziehen, weil ich den Freund meiner Mutter nicht ausgehalten habe. Zu der Zeit ist zu viel passiert, ich hab nicht mehr können. Das war von 11 bis 14.
 
Oh ich musste grade grinsen :D Und lkar verzeihe ich dir den Ausrutscher der Gefühle... ist mir gestern Abend ja auch bisschen passiert.

Oh ja, ich will meinen Namen UNBEDINGT ändern, da es ja eigentlich mein Spitzname ist und das ist wirklich blöde...

Das Passwort hier werde ich auch gleich ändern, ich hab nämlich überall dasselbe Passwort, was kein bisschen klug, aber doch unmöglich zum Vergessen ist... werd ich gleich machen jetzt wo ich dran denke.

Ich habe einen eigenen Laptop und DESHALB musste ich lachen. Ich hatte nämlich ein vollkommen neues Passwort und meine Mutter hat das mitbekommen, dann hat sie mit mir geschimpft ich soll das sofort wegtun. Das ging über zwei Monate so, sie schimpfte jedes Mal wenn sie das sah... Gründe: Na wenn man mit dem Laptop ist kann mir keiner mehr helfen. KEiner tut sich so nen Blödsinn an und gibt andauernd ein Passwort ein. - Na? Hast du Geheimnisse vor mir? Passt schon! Ich werd auch ein PAsswort auf den StandPC tun sodass du nicht mehr dzau kannst. Mein mein Fräulein, so geht das nicht...

Ich HASSE sie dafür, ja wirklich, das ist Hass. Alles an ihr ist in dem Fall so dumm. Deshalb kein Passwort mehr -.-


Dann lösch immer Deinen Verlauf, keine Favoriten oder Verknüpfungen auf den Desktop, immer brav überall ausloggen, ändere die auch Passwörter immer mal wieder, und auf keinen Fall überall das selbe. :tomate:
 
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Das finde ich echt schlimm, Loop ._. Sowas wird bei mir nicht gemacht, ich hab das Gefühl, die passen schon auf, dass nicht was passiert wo sie angezeigt werden könnten und es sich so im Rahmen haltet damit ich gar nix machen kann...
 
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