Schießerei in München

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Ok, ich muss zugeben, dass mir da etwas die Erfahrung fehlt, da ich selber für die Erfüllung meiner Bedürfnisse sorgen kann. :)





Früher oder später bestimmt, sofern sie es wollen, natürlich.
Gibt ja auch Einzelgänger.





Vielen Dank, habe noch nie sexistische Grüße bekommen und freu mich sehr darüber! ;)

Zur Zeit kann ich leider nur asketisch zurückgrüßen, was das betrifft. :D

:cautious: Sachen gibts :D:whistle:
 
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Richtig und dafür läuft es tatsächlich noch sehr friedlich ab.

Feindseligkeit, das hast Du gut beschrieben, ist keine Einbahnstraße, so begegnen uns Flüchtlinge nicht grundweg freundlich. Ich pflege die sehr konsequent zu ignorieren.

Wie schon einige Male gesagt, ich gehe nach Arschlochfaktor, nicht nach Herkunft, wenn ich Menschen begegne. Nur wer sich wie eins aufführt, erfährt von mir keine kompensatorisch-aufgesetze Auffangfreundlichkeit.

ich meine anders - das Einzige, was wir tun können, ist ihnen freundlich zu begegnen...die Attentäter sind definitiv ein kleiner Anteil unter den Ankömmlingen. Die Anderen können durchaus ausrasten, wenn sie merken, daß sie schlicht in der Falle sitzen...weder zurück, noch nach vorne...
 
ich meine anders - das Einzige, was wir tun können, ist ihnen freundlich zu begegnen...die Attentäter sind definitiv ein kleiner Anteil unter den Ankömmlingen. Die Anderen können durchaus ausrasten, wenn sie merken, daß sie schlicht in der Falle sitzen...weder zurück, noch nach vorne...
Wofür ich mich weder verantwortlich fühle noch es bin. daher bleibe ich bei meinem Vorgehen: wer mir freundlich begegnet, kann auch Freundlichkeit von mir erwarten.

Ansonsten wäre ich Sozialarbeiterin geworden, wenn mir fremde Menschen (egal woher sie kommen, Einheimische eingeschlossen) so wichtig wären, dass ich ihre Sorgen und Nöte kompensieren soll.
 
ich meine anders - das Einzige, was wir tun können, ist ihnen freundlich zu begegnen...die Attentäter sind definitiv ein kleiner Anteil unter den Ankömmlingen. Die Anderen können durchaus ausrasten, wenn sie merken, daß sie schlicht in der Falle sitzen...weder zurück, noch nach vorne...
Paula, es ist mir schlicht sch....egal, ob es einer von 1000 oder von 100000 ist, es ist einer zuviel.
Die Sicherheit der Menschen im eigenen Land sollte auf alle Fälle über den Komfort der Flüchtlinge stehen und es wird m.E. jetzt höchste Zeit die Spreu vom Weizen zu trennen, das dürfte nicht zuletzt auch im Sinne der echten Flüchtlinge sein, die hier wirklich Schutz suchen.
Vielleicht wäre ein anderes Aufnahmesystem hilfreich, wo die Flüchtlinge (es sind zur Zeit ja nicht mehr die großen Massen) in einem Auffanglager zunächst mal biometrisch erfasst und auf Nationalität überprüft werden und dort bis zum Asylentscheid bleiben, bevor sie sich frei im Land verteilen.
 
Ich traue mich nicht, politisch unkorrekt zu sein, deswegen deute ich nur vorsichtig an, das die Lösung nicht im rationalen Bereich liegt.
:engel:

Welche Lösung wovon und wenn sie nicht im rationalen Bereich liegt, was immer das heissen mag, wo liegt sie dann? :)
 
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Paula, es ist mir schlicht sch....egal, ob es einer von 1000 oder von 100000 ist, es ist einer zuviel.
Die Sicherheit der Menschen im eigenen Land sollte auf alle Fälle über den Komfort der Flüchtlinge stehen und es wird m.E. jetzt höchste Zeit die Spreu vom Weizen zu trennen, das dürfte nicht zuletzt auch im Sinne der echten Flüchtlinge sein, die hier wirklich Schutz suchen.
Vielleicht wäre ein anderes Aufnahmesystem hilfreich, wo die Flüchtlinge (es sind zur Zeit ja nicht mehr die großen Massen) in einem Auffanglager zunächst mal biometrisch erfasst und auf Nationalität überprüft werden und dort bis zum Asylentscheid bleiben, bevor sie sich frei im Land verteilen.


Dem kann ich zustimmen, auch ich finde, dass das Hauptaugenmerk auf, wie ich es nenne, Gesinnungsselektion gelegt werden muss. Wie das genau von statten gehen sollte, das müssten Profis und Profiler in einem ergiebigen Konzept ausarbeiten und zunächst der Regierung, dann dem Volk letztlich den Asylwerbern bereits schon in ihren Heimatländern vorlegen, transparent darüber berichten, aufklären, selbstverständlich sozial-psychologisch adäquat und mit entsprechendem Fingerspitzengefühl, aber im Kern kompromisslos.
 
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